-
L
U
X
U
SLuxussafaris
... für den anspruchsvollen Gast mit den schönsten Camps und Lodges des Landes. Sicherlich die schönste Möglichkeit das Land kennen zu lernen. -
C
A
M
P
I
N
GCampingsafaris
Abenteuer und „Natur pur“ entweder im Dachzelt oder im romantischen Zweimannzelt abseits des Massentourismus -
G
R
U
P
P
E
NGruppen & Spezialsafaris
Die beste Möglichkeit für Einzelpersonen den Preisvorteil einer Kleingruppenreise zu genießen und das Land kennen zu lernen. -
4
x
44x4 Abenteuer
Unsere Geländewagen Safaris bieten die beste Möglichkeit Land und Leute kennen zu lernen und bei Tierbeobachtungen hautnah dabei zu sein. -
F
O
T
OFilm & Fotografen
Fotosafaris von Profis begleitet für Fotografen oder fotografisch interessierten Besuchern.
| Fotosafari - Die Geburtsstunde der Gnus miterleben |
|
|
Fotosafari mit Hans Detlev Kampf Wenn man von Tansania spricht, wer denkt nicht sogleich an den Ngorongoro-Krater, dem 8. Weltwunder? Oder an die Serengeti, an die unendlich wirkende weite Savanne, in der seit Menschengedenken die größte Tierwanderung auf unserer Erde stattfindet? Wer denkt nicht zuletzt auch an den Mann, der uns schon vor Jahrzehnten diese wunderbare Natur am Fernseher näherbrachte, Prof. Bernhard Grzimek. Zusammen mit seinem Sohn Michael drehte er 1959 den Film: Serengeti darf nicht sterben. Bevor ich mit der Beschreibung des Safariprogramms beginne, möchte ich einige Informationen über den Naturraum Tansanias, den wir besuchen, weitergeben. Wie entstand Tansania? 1961 wurde Tanganjika als Festlandgebiet mit der Insel Mafia von Großbritannien unabhängig und verband sich 1964 mit Sansibar und den Inseln Pemba und Unguja. Es musste nun ein Landesname gefunden werden. Tansania wurde geboren. Der Name setzt sich aus Tanganjika, Sansibar und Azania, dem ältesten Begriff für die Küste Ostafrikas zusammen. Die Serengeti, dieser weltbekannte Nationalpark und das Schutzgebiet um das Ngorongoro-Kraterhochland bieten dem Besucher die größte zusammenhängende Population an Wildtieren in Afrika. Einzigartig ist der Bestand an Raubkatzen wie Löwen, Leoparden und Geparden. Sie sind immer in der Nähe der umherstreifenden Gnus, Zebras und Antilopen zu finden. Der Ngorongoro-Krater, 16x20km groß, bildet sicherlich das absolute Highlight für jeden Besucher dieser Landschaft. Er ist die größte nicht mit Wasser gefüllte Caldera der Welt. Der Krater ist fast 600 m tief und sein Rand liegt auf 2300 m Höhe. In ihm lassen sich alle ostafrikanischen Wildtiere, die Rang und Namen haben, wiederfinden. Lediglich die Masaigiraffe fehlt. Sie kommt mit den steilen Kraterwänden nicht zurecht. Und die Big Five der afrikanischen Tierwelt (Löwe, Leopard, Elefant, Büffel, Nashorn) lassen sich hier auch finden. Die Eintrittspeise pro Person, Fahrzeug und Guide sind immens teuer und der Aufenthalt auf einen halben Tag beschränkt. Das „Dach Afrikas" bildet der Mt. Kilimanjaro mit 5896 m und der Mt. Meru mit 4566 m und beide sind in Tansania zu bewundern (siehe Anschlussprogramm). Die Migration, die große Tierwanderung, der nie endende Treck der Gnus, Zebras und Antilopen elektrisiert jeden Natur- und Tierfotografen. Diese Wanderung von mehr als 2 bis 2,5 Mio. Tieren beginnt in Tansania, wenn sich ab Mai das Gras nach den vorausgegangenen ausgiebigen Regenfällen in den Serengeti-Ebenen nicht mehr so schnell erholt und knapp wird. Jahr für Jahr zieht der häufig über 40 km lange Treck immer im Uhrzeigersinn, immer durch den gefährlichen Grumeti-River dem nahrhaften grünen Gras im Norden entgegen. Verlaufen die Regenfälle planmäßig, überqueren irgendwann im August die ersten Tiere den Mara-River und befinden sich in der Masai-Mara in Kenia bis sie ab September/ Oktober/November wieder ihren Rückzug nach Tansania antreten. Viele Gefahren müssen die Tiere auf ihrer Wanderung überstehen und tausende von ihnen lassen dabei ihr Leben, häufig ihr junges Leben. Dieses junge Leben beginnt ebenfalls in Tansania am Anfang des Jahres nach der kleinen Regenzeit. Denn jetzt bieten der Lake Ndutu und die Oldupai-Gorge genügend Wasser und das umliegende Land der Serengeti-Ebenen steht in einem saftigen Grün. Große Gnu- und Zebraherden versammeln sich nun und bringen in wenigen Wochen ihre Kälber und Fohlen zur Welt. Täglich werden tausende von Tieren geboren. Hyänen, Schakale, Geparde, aber auch Raubadler freuen sich auf eine leichte Mahlzeit. 5 Minuten nach der Geburt können die Jungtiere aber bereits auf eigenen Beinen stehen und nach weiteren wenigen Minuten folgen sie bereits ihren Müttern und der langsam ziehenden Herde. Dieses Schauspiel haben bisher wenige Fotografen miterleben können. Und nun zur Fotosafari Mit dieser Fotosafari möchte ich am Beginn des Kreislaufs eines Gnulebens teilhaben und mit der Fotosafari im Herbst in der Masai-Mara in Kenia ein fotografisches Paket schnüren: Die Geburten der Gnus im Frühjahr und im Herbst ihr Kampf ums Überleben am Mara-River, wenn der Treck heimwärts nach Tansania zieht. Die Safari ist für Tierfotografen gedacht, die es vorziehen, gerne in einem kleineren Kreis von Gleichgesinnten Zeit für ihr Foto und Zeit für Diskussionen zu haben. Darauf wird ein besonderer Wert gelegt. Ich werde diese Reise begleiten und wo es möglich ist, mit Rat und Tat zur Seite stehen und Tipps zur Kameraeinstellung sowie zur Bildgestaltung geben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir werden exklusiv, und das ist Luxus, mit nur 2 Fotografen und ihrem Guide/Driver, der auf Fotografen spezialisiert ist, in einem Fahrzeug sein. Auf Wunsch kann auch ein Fahrzeug mit 3 Personen gebucht werden, sofern sich 2 weitere Personen mit denselben Wünschen finden. Die geringe Personenzahl ist ein Garant für ungehinderte Fahrten und ungehindertes Fotografieren durch die Dachöffnung oder durch das Fenster. Das Fahrzeug während der Safari ist ein Toyota-Landcruiser mit einer großen Dachöffnung und für 9 Personen zugelassen. Darin gibt es Platz genug für die Ausrüstung und für die benötigte Bewegungsfreiheit. Da die Fahrstrecke von Arusha in den Südosten der Serengeti zu groß ist, wird für 2 Nächte ein Zwischenstopp beim Tarangire-NP eingelegt. Es lohnt auch, diesen Park kennenzulernen. Ähnlich ist die Rückfahrt geplant. Da unterbrechen wir die lange Fahrt am Lake Manyara und hoffen auf baumkletternde Löwen. Die Reisezeit ist für uns Fotografen günstig. Im Februar haben wir dort die geringsten Regentage und viele Sonnenstunden bei durchschnittlich 30° C. Auf dieser Fotosafari steht folgende Nationalparks im Vordergrund: Tarangire - Ngorongoro Krater - Lake Manyara
Reiseroute im DetailDie Fotosafari beginnt mit dem Ankunftstag am Kilimanjaro-Airport von Arusha am 03.02.2011. Unsere Ankunftszeit ist so gewählt, dass wir uns für eine Nacht von dem Flug erholen und am fol-genden Tag die Anreise zu den Parks antreten können. Jeder Gast wird in Arusha unter dem Namen „Kampf-Safari“ erwartet und zum Hotel gebracht.1. Tag (03.02.2011) Ankunft in Arusha Wir erreichen abends ca. 21.30 Uhr Ortszeit den Kilimanjaro Flughafen, werden dort erwartet und zur nahe gelegenen Kia-Lodge für eine Nacht gefahren. Hier nutzen wir die Zeit beim Abendessen (nicht im Reisepreis enthalten) uns kennen zu lernen und um alles Wesentliche der folgenden Tage zu besprechen. Übernachtung: Kia-Lodge (Frühstück) 2. Tag (04.02.2011) Arusha - Tarangire NP Wir werden um ca. 7.30 Uhr morgens vom Hotel (Kia-Lodge) abgeholt und werden die lange Fahrt zu unserem eigentlichen Ziel, dem Ngorongoro-Conservation-Area mit dem Besuch des Tarangire-NPs für 2 Nächte unterbrechen. Die Tarangire Sopa Safari Lodge erreichen wir gegen Mittag und werden am Nachmittag eine erste Pirschfahrt in diesem überschaubaren Nationalpark unternehmen. Übernachtung: Tarangire Sopa Lodge (Mittagessen / Abendessen) 3.-4. Tag (05-06.02.2011) Tarangire NP Wir werden mogens mit den ersten Lichtstrahlen (6.00 Uhr) in den Park fahren und möglichst den ganzen Tag dort verbringen. Ein Breakfast- und Lunchpaket werden unsere Begleiter sein. Der Tarangire-NP liegt südöstlich des Manyara-Sees und hat seinen Namen vom Fluss Tarangire. Es ist ein sehr schöner Park mit vereinzelt stehenden Baobabs und eignet sich auch für Vogelbeobachtungen. 1 1/2 Tage sollten ausreichen, um sich fotografisch auf die afrikanischen Lichtverhältnissen einzustimmen. Übernachtung: Tarangire-Sopa-Lodge (Vollpension) 5. Tag (07.02.2011) Tarangire NP- Ngorongoro-Krater Nach dem Frühstück und einer kurzen Pirschfahrt am Morgen verlassen wir den Tarangire-NP und fahren zum Ngorongoro-Krater und erreichen die Ngorongoro Sopa Lodge zum späten Mittagessen. Am Nachmittag erkunden wir den Kraterrand und erfreuen uns an dem herrlichen Ausblick in den Krater. Tierbeobachtungen sind auch von der Terrasse der Lodge aus möglich. Übernachtung: Ngorongoro Sopa Lodge (Vollpension) 6. Tag (08.02.2011) Ngorongoro-Krater > Ngorongoro-Conservation-Area (südöstliche Serengeti) Nach dem Frühstück fahren wir in den Krater und unternehmen bis zum Mittagessen dort eine ausgedehnte Pirschfahrt. Von der Parkverwaltung wird vorgeschrieben, dass eine solche Pirschfahrt maximal 1/2 Tag dauern darf. Sie ist zudem sündhaft teuer. Aber die Fahrt in den Krater ist ein 'Muss'. Er hat eine unvergleichlich hohe Wilddichte und ist mit 20 km Durchmesser eine der größten Calderas der Erde. Hier finden wir Elefanten, Löwen, Büffel, Nashörner und alle Grasfresser der Ebenen. Auch die Vogelwelt ist hier interessant, vor allem am Magadi-See am Grund des Kraters. Nach dem Mittagessen in der Ngorongoro Sopa Lodge fahren wir weiter zum Kuhama Camp in der Ngorongoro-Conservation-Area. Übernachtung: Kuhama Camp (Vollpension) 7.-10. Tag (09-12.02.2011) Ngorongoro-Conservation-Area (südöstliche Serengeti) Hier werden wir 4 spannende ganze Tage verbringen und versuchen den Gnus zu folgen um die Geburten mitzuerleben. Es warten auf uns viele gute Fotomotive und spektakuläre Szenen. Mit Glück sind auch Jagdaufnahmen von Löwen, Geparden oder Hyänen möglich. Vielleicht lässt sich die Begeisterung Grzimeks vor 50 Jahren heute noch nachempfinden. Die Tierpopulation hat sich in den Folgejahren vervielfacht und es ist einfacher geworden, mit der heutigen Kameratechnik und natürlich mit einer guten Portion Glück, gute Bilder zu „schießen“. Übernachtung: Kuhama Camp (Vollpension) 11. Tag (13.02.2011) Serengeti > Lake Manyara Mit einem ausgiebigen Frühstück stärken wir uns und fahren zum Lake Manyara-NP. Die Lake-Manyara-Serena-Lodge erreichen wir rechtzeitig zum Mittagessen. Am Nachmittag unternehmen wir dann unsere erste Pirschfahrt in diesem schönen Nationalpark. Übernachtung: Lake-Manyara-Serena-Lodge (Mittagessen / Abendessen) 12. Tag (14.02.2011) Lake Manyara Mit dem ersten Licht fahren wir in den Park. Der Manyara-NP wird häufig von den Touristen unter-schätzt. Er bietet zwar nicht die wilde Natur und den Wildreichtum der anderen nördlichen Parks, hat aber eine atemberaubende Lage und die Haupattraktionen sind eine wunderbare Vogelwelt, auf Bäume kletternde Löwen und Flusspferde, an die man näher herankommt als anderswo. Dieser Park eignet sich hervorragend zum Abschiednehmen und zum Ausklingen der Fotosafari. Übernachtung: Lake-Manyara-Serena-Lodge (Vollpension) 13. Tag (15.02.2011) Lake Manyara > Arusha (Kilimanjaro-Airport) Wir nutzen die Abreise morgens noch zu einer kurzen letzten Pirschfahrt, verlassen den National-park gegen Mittag und fahren zurück nach Arusha. Hier können wir noch mit den Guides zusammen ein Restaurant aufsuchen, zu Abend essen und voneinander Abschied nehmen. Das Abendessen ist nicht im Reisepreis enthalten. Dann beginnt der Transfer zum Airport zu unserem internationalen Flug mit der KLM. Um ca. 2235 Uhr werden wir Tansania verlassen. 14. Tag (16.02.2011) Heute erreichen wir im Laufe des Vormittags Amsterdam und unsere deutschen Heimatflughäfen. Ende der Safari
Bitte beachten: Das Ngonrongor-Conservation-Area wird auch "südöstliche Serengeti" genannt. Sollte der Wunsch bestehen, auch Pirschfahrten darüber hinaus in den weiteren westlich gelegenen Teil der Serengeti zu unternehmen, so werden von den Behörden vor Ort zusätzliche Parkeintrittsgebühren erhoben. Diese sind nicht im Reisepreis enthalten. Bei Direktflügen aus Europa nach Tansania sind keine Impfungen vorgeschrieben, doch werden Impfempfehlungen ausgesprochen. Der nachfolgende Link soll helfen, für sich die richtige Impfung zu finden. Cetrum für Reisemedizin - Tansania Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung. Falls zusätzliche oder sogar neue Gebühren von der Tansanischen Regierung eingeführt werden, müssen diese vom Veranstalter an Sie weitergegeben werden (Concession fees). Das Angebot ist unter Vorbehalt der Verfügbarkeit der Unterkünfte bis zur Buchung gültig. Preise könnten sich noch ändern. |
||||||||||||||||||||||||










Die Geburtsstunde der Gnus miterleben
