| Kora Nationalpark |
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Hyänen (Bild: Michael Nikolai)
Bekannt ist der Park auch durch George Adamson geworden. Er lebte von 1970 bis zu seiner Ermordung 1989 in Kora. Buschland und Dornenbäume prägen das landschaftliche Bild in Kora. An der nördlichen Grenze fließt der Tana River, der größte Fluss in Kenia. Er ist die Hauptwasserquelle für dieses Gebiet. Dort finden sich auch viele Doum Palmen welche den Tana River flankieren. Typisch für den Kora Nationalpark sind auch seine Inselberge. Diese wirken umgeben von Buschland, wie einzelne Inseln auf einer nie enden wollenden Ebene. Der höchste von ihnen ist der Mansumbi mit 488 m. Die östliche Grenze bildet der Mwitamyisi River. Je nach Jahreszeit gibt es im Park auch noch saisonal bedingt entstehende Flüsse. Der angrenzende Meru Nationalpark ist durch eine Brücke über den Tana River mit dem Kora Nationalpark verbunden.
Strauß (Bild: Michael Nikolai)
Kora bietet noch eine sehr unberührte Natur und Wildnis. Außer der Wild- und Vogelbeobachtung kann man auch wandern, klettern, Wildwasser Rafting am Tana River, Kamel Safaris, Camping oder ganz einfach beim Fischen entspannen. Zu den Attraktionen im Park zählen auch die George Adamsons Wasserfälle, und sein Grab. |



