| Fotosafari - Abenteuer Kenia |
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Only in German language available Fotosafari zusammengestellt von Hans Detlev Kampf Seit vielen Jahren biete ich Privat-Fotosafaris mit dem bekannten Safari-Spezialisten Sunworld-Safaris für den Natur- und Tierfotografen in Kenia an. Neben professionellen Fotografen fuhren auch häufig „noch-Afrika-unerfahrene" Fotografen mit, denen ich gerne mit Rat und Tat zur Seite stand. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir werden exklusiv, und das ist Luxus, mit nur 2 Fotografen und ihrem Guide/Driver , der auf Fotografen spezialisiert ist, in einem Fahrzeug sein. Auf Wunsch kann auch ein Fahrzeug mit 3 Personen gebucht werden, sofern sich 2 weitere Personen mit denselben Wünschen finden. Die geringe Personenzahl ist ein Garant für ungehinderte Fahrten und ungehindertes Fotografieren durch die Dachöffnung oder durch das Fenster. Das Fahrzeug während der Safari ist ein Toyota Landcruiser mit einer großen Dachöffnung und für 9 Personen zugelassen. Darin gibt es Platz genug für die Ausrüstung und für die benötigte Bewegungsfreiheit.
Löwe (Bild: HD Kampf)
Auf dieser Reise stehen folgende Reiseziele im Vordergrund:
Samburu | Sweetwaters | Solio-Ranch
Lake Nakuru | Masai-Mara
Reiseroute im DetailDie Fotosafari beginnt mit dem Ankunftstag in Nairobi am 22. September 2012. Unsere Ankunftszeit in Nairobi sollte so gewählt werden, dass wir am Vortag Nairobi erreichen und uns in einem Stadthotel (voraussichtlich Nairobi Safari Club) für eine Nacht von dem Flug erholen können. Jeder Gast wird in Nairobi unter dem Namen „Kampf-Safari“ erwartet und zum Hotel gebracht. Das Stadthotel ist mit dem Abendessen am Anreisetag und mit dem Frühstück am Abreisetag gebucht und im Reisepreis enthalten.1. Tag (23.09.2012 ) Ankunft in Nairobi Wir erreichen morgens bzw. abends Nairobi. Wir werden dort erwartet und zum Stadthotel gefahren. Hier nutzen wir die Zeit beim Abendessen, uns kennen zu lernen und um alles Wesentliche der folgenden Tage zu besprechen. Übernachtung im Nairobi Safari Club. (Halbpension) 2. Tag (24.09.2012) Nairobi – Samburu Wir werden um ca. 730 Uhr morgens am Hotel abgeholt, unser Gepäck verstauen und uns auf den 6 Stunden langen Weg zum Samburu-NP begeben. Der Samburu-NP liegt im Norden Kenias und ist landschaftlich sehr schön. Hier findet man das Grevyzebra, die Gerenuk-Antilope und die Netzgiraffe. Nach der Ankunft in der Samburu Lodge und einem Mittagessen werden wir eine erste Pirschfahrt unternehmen. Übernachtung: Samburu Lodge (Vollpension) 3. - 4. Tag (25.09. - 26.09.2012) Samburu
Bild: HD. Kampf
Mahlzeiten und Übernachtung in der Samburu Lodge (Vollpension) 5. Tag (27.09.2012) Samburu - Sweetwaters Am Morgen fahren wir nach dem Frühstück in das Sweetwaters-Reservat und dort in das Sweet-waters-Luxuscamp. Nach dem Mittagessen werden wir hier eine erste Pirschfahrt unternehmen. Das Sweetwaters Reservat liegt in der privat geführten Ol Pejeta Conservancy auf dem Laikipia Plateau, knapp 20 km nordwestlich von Nanyuki. Das Gebiet der Ol Pejeta Ranch ist über 350 km2 groß und das Sweetwaters-Reservat immerhin knapp 90 km2. 1989 wurde das gesamte Gebiet in ein privates Schutzgebiet umgewandelt und man begann Breitmaul- und Spitzmaulnashörner zu züchten. Und seit 1993 beherbergt Sweetwaters in Zusammenarbeit mit dem Kenya Wildlife Service und dem Jane Goodall Institut ein geführtes, eingezäuntes Schutzgebiet für ehemals gefangene und misshandelte Schimpansen aus Uganda. Dies ist der einzige Platz in Kenia wo die Schimpansen beobachtet werden können. Ein kleiner Fußmarsch bringt uns dann zum „Max“, einem halbzahmen Nashorn. Mit ihm lassen sich Aufnahmen machen, die sonst in der Wildnis nicht möglich sind. Und mit Glück erwartet uns auch Carol, das Warzenschwein. Übernachtung: Sweetwaters Tented Camp (Vollpension) 6. Tag (28.09.2012) Tagesausflug zur Solio Ranch (Sweetwaters) Zeitig am Morgen fahren wir zur Solio-Ranch. Die Fahrzeit wird ungefähr 1 Stunde betragen. Hier werden wir einige Stunden und mit einem Picknick statt einem Frühstück und einem Mittagessen auf Sweetwaters verbringen. Die schon angesprochenen Breitmaul- und Spitzmaulnashörner las-sen sich hier gut fotografieren. Am frühen Abend fahren wir wieder zurück ins Sweetwaters Camp. Übernachtung: Sweetwaters Tented Camp (Vollpension)
Nashörner entspannen
7. Tag (29.09.2012) Sweetwaters - Lake Nakuru Nationalpark Nach dem Frühstück geht es mit einem Zwischenstopp bei dem Thompson Wasserfall weiter in den Lake Nakuru Nationalpark in die Lake Nakuru Lodge. Der Thompson Wasserfall ist 72 m hoch und liegt bei dem Ort Nyahururu. Nach dem CheckIn und dem Mittagessen in der Lake Nakuru Lodge unternehmen wir eine kurze Pirschfahrt bei hoffentlich gutem Licht an den See. Übernachtung: Lake Nakuru Lodge (Vollpension) 8. Tag (30.09.2012) Lake Nakuru Nationalpark - Masai Mara Nach dem Frühstück, es ist in der Lodge ab 6.30 Uhr zu bekommen und dem Verstauen unseres Gepäcks, machen wir uns auf den 6-stündigen Weg in die Masai-Mara ins Mara Bush Camp. Alternativ könne man mit einem Frühstückspaket die Lodge verlassen und noch eine kurze Pirschfahrt am Morgen zum See und durch den übersichtlichen Nationalpark unternehmen. Stopps werden nun keine mehr gemacht. Aufnahmen sind aber während der Fahrt durchs Fenster möglich. Die Landschaft und die Menschen verlocken dazu. Das Mara Bush Camp erreichen wir am späten Mittag und könnten nachmittags schon bei gutem Licht unsere ersten Aufnahmen in diesem Nationalreservat machen. Übernachtung: Mara Bush Camp (Vollpension) 9. - 12. Tag (01.10. - 04.10.2012) Masai Mara Die Masai-Mara im Südwesten Kenias an der Grenze Tansanias gelegen, ist wohl das berühmteste Tierreservat Kenias. Hier treffen sich die Fotografen aus aller Welt um hautnah das grandiose Naturschauspiel der größten Tierwanderung auf unserer Erde mitzuerleben, zu fotografieren oder zu filmen. Immer auf der Suche nach frischem Gras kreuzen bis zu 2,5 Millionen Gnus 2x jährlich den für sie gefährlichen Mara River. Zum ersten Mal im Juli aus der Serengeti kommend, dann zum zweiten Mal in den Monaten September und Oktober um wieder zurück in die Serengeti zu ziehen, wo sie im Februar im südöstlichen Teil der Serengeti ihre Kälber zur Welt bringen. Die einzelnen Überquerungen sind jedes Mal für die Tiere voller Gefahren. Es lauern nicht nur die Krokodile im Fluss, sondern Löwen, Leoparden, Geparde, Hyänen, Schakale und andere Beute- greifer hoffen auf gute Mahlzeiten.
Gnu (Bild: HD. Kampf)
Hier werden wir also äußerst spannende Tage erleben. Wir werden nicht nur das Sammeln der Herden für die Überquerung des Mara Rivers beobachten, sondern auch die gigantischen Weiten der Mara erforschen. Diese Tage gehören uns. Das Frühstück wird meist in Form eines Picknicks mitgenommen und auf dem Programm steht alles, was die Masai Mara zu bieten hat und es kön-nen mit Glück wunderbare Jagderlebnisse von Geparden oder auch Löwen fast hautnah miterlebt werden. Aber auch alle anderen Tiere wie Zebras, Giraffen, die verschiedensten Antilopen, Elefan-ten, Hyänen, mit Glück Leoparden und Servale oder auch die reichhaltige Vogelwelt lassen sich auf den Chip bringen. Im Mara Bush Camp ist man ‚mitten drin‘ und erlebt Afrika pur. Die Tage werden so gestaltet, dass jedes Fahrzeug am frühen Morgen in seine Wunschrichtung fährt. Das Frühstück wird auf Wunsch in Form eines Picknicks mitgenommen. Im Vordergrund steht natürlich immer die Gnuwanderung. Es werden uns aber unterwegs so viele Fotomöglichkeiten begegnen, dass es uns schwer fallen wird, Prioritäten zu setzen. Wenn das Licht in der Mittagszeit uns die Bilder verdirbt, fahren wir zurück ins Camp, speichern die Bilder ab und haben vielleicht schon die Zeit, die einen oder anderen Aufnahmen zu besprechen. Man kann sich nach dem Mittagessen noch ein wenig ausruhen und dann geht es meist ab 15.00 Uhr mit herrlichem warmem Nachmittagslicht wieder hinaus in die Savanne. Es ist auch möglich, den ganzen Tag draußen zu verbringen. Es ist nur eine kurze Absprache am Vorabend mit dem Guide notwendig. Notwendig ist es auch, jeweils am Vorabend dem Guide seine Wünsche für den nächsten Tag zu nennen. Am Abend und während des Dinners können die strapazierten Akkus geladen werden. Möglichkeiten hierzu sind reichlich vorhanden. Und eines kann ich auch versprechen: Es sollte genügend Speicherplatz auf externen Geräten zur Verfügung stehen. Meist wird in RAW fotografiert und es ist nicht ungewöhnlich, dass man mit 8000 bis 15000 Bildern den Heimweg antritt. Übernachtung: Mara Bush Camp (Vollpension) 13. Tag (05.10.2012) Masai Mara - Nairobi Eine wunderbare Fotosafari wird heute zu Ende gehen und wir werden nach einem herzhaften ausgedehnten Frühstück und einer letzten kleinen Beobachtungsfahrt am Morgen den Heimweg nach Nairobi antreten und die Stadt gegen 17.00 Uhr erreichen. Möchte man noch einige Kleinigkeiten einkaufen, so kann man noch das Sarit Center, ein großes Einkaufscenter in Nairobi aufsuchen. Ein Abendessen steht nicht mehr auf dem Programm. Ich würde aber empfehlen, dass wir noch einmal gemeinsam in einem Restaurant, das auf dem Wege zum Flughafen liegt, einkehren und die letzten Tage mit den Guides Revue passieren lassen. Die Preise sind wesentlich niedriger als in unseren europäischen Restaurants. Dann werden wir zum Airport gefahren und wie in jedem Jahr in die Maschine um 23.25 Uhr nach Zürich steigen. 14. Tag (06.10.2012) Ankunft in Europa - Die Heimat hat uns wieder Ende der Reise
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