| Fotosafaris Programm Nr. 3 |
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Fotosafari zusammengestellt von Hans Detlev Kampf Viele für alle Teilnehmer erfolgreiche Fotosafaris liegen hinter mir und ich biete aus mei-nem Erfahrungsschatz diese Fotosafari den Natur- und Tierfotografen an, die es vorzie-hen, sich längere Zeit in einem Park aufzuhalten und gerne in einem kleineren Kreis von Gleichgesinnten Zeit für ihr Hobby, Zeit für ihr Foto und Zeit zum Fachsimpeln haben möchten. Darauf legen wir besonderen Wert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir werden exklusiv, und das ist Luxus, mit nur 2 Foto-grafen und ihrem Guide/Fahrer, der auf Fotografen spezialisiert ist, in einem Fahrzeug sein. Auf Wunsch kann auch ein Fahrzeug mit 3 Personen gebucht werden, sofern sich eine weitere Person mit denselben Wünschen findet. Die geringe Personenzahl im Fahr-zeug ist ein Garant für ungehinderte Fahrten mit ungehindertem Fotografieren durch die Dachöffnung oder durch das Fenster. Das Fahrzeug während der Safari ist ein Toyota-Landcruiser mit einer großen Dachöff-nung und für 9 Personen zugelassen. Darin gibt es Platz genug für die Ausrüstung und die benötigte Bewegung. Warum strebe ich eine größere Teilnehmerzahl mit mehreren Fahrzeugen an? Es ist von Vorteil, mit mehreren Fahrzeugen‚ getrennt von einander auf Fotopirsch zu sein. Die Fahrer/Scouts von Sunworld Safaris stehen in einem ständigen Funkkontakt miteinander. Somit ist die Chance größer, das gewünschte Motiv aufzuspüren und zu unseren Aufnahmen zu kommen als mit nur einem Fahrzeug. Auf dieser Reise stehen 3 Nationalreservate im Vordergrund:
Samburu & Buffalo Springs | Lake Baringo | Lake Bogoria
Ein Schwerpunkt dieser Fotosafari gibt es dieses Mal nicht. Zu verschieden sind die Nationalreservate. Landschaftlich sehr schön und getrennt durch den Ewaso Ngiro River liegen die Samburu- und Buffalo Springs Nationalreservate. Hier können wir die 5 Beson- derheiten kennenlernen: die Netzgiraffe, das Grevyzebra, die Gerenuks oder Giraffenga- zellen, die Baisa-Oryx und den Somalia-Strauß. Löwen sieht man auch, sind aber nicht so stark vertreten wie in der Masai-Mara. Die Wahrscheinlichkeit, Leoparden zu sichten, liegt bei über 90%. Eine Garantie in der Natur kann man nie geben. Ich habe in 2007 die Leo- parden täglich 2-3 mal sehen können. Die Elefantenpopulation hat sich gut entwickelt und es sind große Herden zu beobachten. Aus der Pflanzenwelt soll hier auch die Doumpalme er- wähnt werden. Bevor wir die Nationalreservate wechseln und weiter in den Norden fahren, besuchen wir auch das Sweetwater Game Reserve, um von der dortigen Unterkunft zur Solio-Ranch zu gelangen. Hier sind Aufnahmen von Spitz- und Breitmaulnashörnern garantiert und hier in der Nähe lebt ‚Morani', ein halbzahmes Spitzmaulnashorn, das vor 30 Jahren als Baby von Hand aufgezogen wurde. Die Mutter wurde damals von Wilderern erschossen. Morani ist nicht 100%ig zahm, es lassen sich aber doch auf eigene Gefahr Aufnahmen aus nächster Nähe mit dem Weitwinkel machen. Auch gibt es hier in der Nähe ein eingezäun- tes Gehege mit Schimpansen, das besucht werden kann. Diese Schimpansen kommen aus den Nachbarländern, in denen sie getötet werden sollten. In Kenia selbst gibt es keine Schimpansen. Reiseroute im DetailDie Fotosafari beginnt mit dem Ankunftstag in Nairobi am 16. Mai 2009. Reisen wir mit verschiedenen Airlines an, so sollte unsere Ankunftszeit in Nairobi so gewählt wer-den, dass wir uns im Jacaranda Hotel für eine Nacht von dem Flug erholen und am 17. Mai ausgeruht mit dem Transfer zum Samburu-NR mit einer Zwischenübernachtung am Mt. Kenya beginnen können. Jeder Gast wird in Nairobi unter dem Namen „Kampf-Safari“ erwartet und zum Hotel ge-bracht.Das Jacaranda-Hotel ist mit dem Abendessen am Anreisetag und mit dem Frühstück am Abreisetag gebucht und im Reisepreis enthalten. 1. Tag (16.05.09) Ankunft in Nairobi Wir erreichen morgens bzw. abends Nairobi. Wir werden dort erwartet und zum Jacaranda-Hotel gefahren. Hier nutzen wir die Zeit beim Abendessen, uns kennen zu lernen. 2. Tag (17.05.09) Nairobi – Mount Kenya
Mt Kenya (Bild: Gerhard Wagener)
Übernachtung: Serena Mountain Lodge (Vollpension) 3. Tag (18.05.09) Mount Kenya – Samburu NR
tanzende Samburu (Bild: Gerhard Wagner)
Übernachtung: Samburu Serena Lodge (Vollpension) 4. bis 9. Tag (19. - 24.05.09) Samburu- und Buffalo Springs NR Pirschfahrten werden von uns bestimmt. Wir entscheiden wann, wie lange und in welchen Teilen des Nationalreservats wir fahren möchten. Der Driver wird uns mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Pirschfahrten können auf Wunsch auch auf den benachbarten Park, das Buffalo Springs Reservat, ausgedehnt werden. Zu sehen sind hier das seltene Grevy-Zebra, die seltene Netzgiraffe oder auch die Gerenuk Antilope. Große Chancen, den scheuen Leoparden zu sehen und zu fotografieren, sind hier am größten Ein Besuch in einem Samburu Dorf steht ebenfalls auf dem Programm. Übernachtung: Samburu Serena Lodge (Vollpension) 10. Tag (25.05.09) Sambur-NR – Sweetwaters Game Reserve Am Morgen nach dem Frühstück geht es in das Sweetwaters Privat Reservat. Es ist ebenfalls ein sehr schönes und wildreiches Reservat und das Sweetwaters Luxuszeltcamp (****) in dem wir die nächsten 2 Nächte verbringen, liegt in der Nähe der Aberdares und bietet mit Glück einen wunderschönen Ausblick auf den Mount Kenya. Nach dem Mittagessen begeben wir uns auf eine erste Pirschfahrt. Alle Mahlzeiten und Übernachtungen bis zum 08.08. im Sweetwaters Luxuscamp (****) Übernachtung: Sweetwaters Luxuscamp (Vollpension) |
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Programm Nr. 3