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Stefan & Sibylle Vog    08 November 2017 10:41 |
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Unsere 6. Safari mit Sunworld Safaris vom 21. Oktober – 04. November 2017.

Dieses Mal haben wir unser Abenteuer in Ruanda gestartet. Ankunft abends, Übernachtung im Flame Tree Village Hotel in Kigali. Unser Fahrer und Guide Kips Langat (½ Kenianer, ½ Ruander) haben wir sofort ins Herz geschlossen. Er hat uns Land und Leute in seiner humorvollen Art näher gebracht. Ruanda ist ein wunderschönes Land mit einer sehr traurigen Vergangenheit (Völkermord 1994). Der Besuch am zweiten Tag im Genozid-Memorial Kigali Museum war beeindruckend und schockierend zugleich. Das Museum besteht aus 3 Abschnitten: Entstehung des Genozids in Ruanda, Durchführung und Folgen, dann Genozide in aller Welt (Armenien, Herero, Nazi-Dt., Kambodscha, Jugoslawien..) und zum Schluß eine Kinderabteilung - die Darstellung von Einzelschicksalen. Einfach nur traurig und bewegend. Wir hatten ein Head/Audio Set und zu jedem Punkt im Ablauf wurden uns auf Deutsch die Informationen geliefert. Der Besuch dieser Gedenkstätte warf viele Fragen auf und Kips war bereit uns alle zu beantworten, obwohl auch seine Familie (mütterlicherseits) von den schrecklichen Ereignissen damals betroffen war. Anschliessend ging die Fahrt weiter in den Volcanoes Nationalpark. Übernachtung in der wunderschön gelegenen Mountain Gorilla View Lodge. Am 3. Tag war es dann soweit. Das Gorilla-Trekking stand auf unserem Programm. Nachdem es am Vortag etwas geregnet hatte, begrüsste uns der neue Morgen mit strahlend blauem Himmel und Sonne pur. Zum Glück. Meine Angst im Vorfeld betreffend Fitness für das Trekking war unbegründet. Trotzdem war ich froh, dass ich mit fitnesstechnisch auf das Trekking vorbereitet habe. Wir durften die Gorillafamilie Muhoza besuchen. 12 Mitglieder mit einem Silberrücken und einem etwa vier Monate altem Baby. Durch das warme und schöne Wetter hielt sich die Familie im dichten Bambus auf. Die Fährtensucher schlugen mit der Machete einen Pfad frei…. Und dann plötzlich standen wir mitten in ihrem „Wohnzimmer“. Die freundlichen und sanften Riesen liessen uns an ihrem Tagesablauf teilhaben. Sie zeigten keine Scheu und auch von dem 7m Sicherheitsabstand wollten sie zum Teil nichts wissen. Das drollige kleine Gorillababy kam frech immer näher und war neugierig. Die Mutter wie auch der Vater liessen es gewähren. Den Berggorillas so nahe zu sein - dieses Gefühl ist kaum in Worte zu fassen. Trotz schlechten Lichtverhältnissen und dichtem Gestrüpp hat Stefan ein paar wunderschöne Aufnahmen machen können. Aber es geht nicht nur um die Fotos. Das ganze Drum und Dran ist ein Erlebnis aller erster Güte! Wir sind dankbar, dass wir das erleben durften.
Am letzten Tag haben wir dann in Kigali noch das Presidential Palace Museum besucht. Wir sind ja eigentlich keine Museumsliebhaber. Aber auch dieser Besuch hat uns sehr beeindruckt. Der Museums Guide hat es gut verstanden, uns das Leben des ehemaligen Präsidenten sehr lebhaft zu schildern.
Der Abschied von Kips viel uns nicht leicht. In den drei Tagen haben wir viel gelacht und einen neuen Freund dazugewonnen. Im späteren Nachmittag bestiegen wir die Maschine nach Nairobi. Gut gelandet wurden wir von Elvis, dem Sundworld Empfangskomitee, am Flughafen freundlich begrüsst. Grosses Kompliment an Elvis für seine guten Deutschkenntnisse. Er rief unseren Fahrer an und aus dem Gespräch heraus hörten wir den Namen „Mwashi“. Mwashi? Kriegen wir nun doch Mwashi? Ja, bestätige Elvis. OMG! Unsere Freude war riesig. All die Monate hiess es, dass Mwashi in unserer Zeit besetzt ist und so haben wir uns auf einen anderen Fahrer eingestellt. Die Überraschung ist gelungen und wir waren sowas von happy unseren Freund Mwashi wieder zu sehen. Es war, als wären wir nie weg gewesen. Schon beim Verlassen des Flughafengeländes, als Mwashi uns auf das gasende Zebra links am Strassenrand aufmerksam machte und dann auf das Metall-Zebra rechts und wir sollen doch bitte das richtige Zebra fotografieren, haben wir Tränen gelacht… Einer perfekten Safari in der Masai Marai stand nichts mehr im Weg…
Wir waren im Mara Bush Camp Privat Wings. Nelson der Campmanager und unser Room Steward Morris vom letzten Jahr sowie die bekannten Askarigesichter und Barman James hiessen uns aufs herzlichste Willkommen. Ja. Jetzt waren wir zu Hause…
Und dann 10 Tage Safari in einer grünen Masai Mara. Die ersten Tag geritten wir immer mal wieder in kleine Gewitter. Aber immer nur so kurz, dass wir jeden Tag unseren Lunch wie auch das Dinner unter den Sternen geniessen konnten. Der Service und das Essen wie immer perfekt. Durch die Jahreszeit war das Camp nicht voll besetzt, was uns gut gefallen hat. Ende Oktober war dann noch Staffschichtwechsel und mit der neuen Schicht sahen wir auch unser langjähriger Freund Joseph (Koch vom Mara Bush Camp) wieder. Ihn kennen wir seit 2006. Die Freude war beiderseits gross. Und auch der Kellner Donald freute sich uns wieder zu sehen und der Barman vom MBC erinnerte sich sogar noch, dass ich mein Cola light not cold with a slice of lemon trinke….all diese kleinen Dinge machen den Aufenthalt in einem der Camps, sei es MCB oder Privat Wings, so einzigartig.
Die Gamedrives an sich waren einfach nur fantastisch. Wir haben zum ersten Mal eine Gepardenjagd gesehen. 5 Geparde holten sich ein Gnu. Beeindruckend. Leiter war deren Arbeit umsonst. Keiner der fünf kam zum fressen, weil eine Gruppe Hyänen kam und den Kill an sich riss. Reissen im wahrsten Sinne des Wortes. Die Geparde sind unglaublich gute Jäger, ganz besonders zu fünft – aber an der Verteidigung müssten sie noch arbeiten….
Und dann die Leopardenjagd…. Leo kriecht in ein Loch und kommt mit einem Warzenschweinbaby (Pumbaajunges) wieder raus und rennt davon, er lässt das Junge los und das rennt um sein Leben, sucht das Loch. Leo hinten nach. Mama Pumpaa schiesst aus dem Loch (Staubwolke) und verfolgt den Leo, der das Kleine wieder zwischen den Zähnen hat…. Leo „spielt“ lange mit dem Jungen, das Junge wehrt sich tapfer, Leo weicht zurück und haut mit der Tatze auf den Kopf des Pumpaababy) u.s.w. Der Ausgang ist klar – Mittagssnack für den Leo.
Das absolut tolle Erlebnis mit dem Serval, der zuerst von einem Hammerkopf belästigt wurde und sich dann gegen eine Familie Streifenmungo wehren musste. Da hat er dann aber kurzen Prozess gemacht und sich den einen Mungo geschnappt – aber nicht gefressen. Der hat die Attacke wohl überlebt und das Weite gesucht. Wir haben ihn auf alle Fälle nicht mehr gefunden…
Es sind aber auch die kleinen Dinge, die uns tagtäglich Freude bereiten. Zum ersten Mal haben wir einen Mistkäfer mit seiner Mistkugel gesehen, inkl. Weibchen, welches sich auf der Kugel rumchauffieren liess. Dann das Impalamännchen, welches seine Ladies gegen Rivalen verteidigen musste… Elefantenfamilien mit ganz kleinen Kälbern, die ihren Rüssel noch gar nicht unter Kontrolle hatten…. Topis, die mit der Nase auf dem Boden schlafen… das grosse Fressen von Hyänen, die ein Gnus rissen (ok, DAS machte uns weniger Freude und war weniger schön anzusehen)…. Ah ja, und dann das Nashorn. Von weitem haben wir es gesehen… und als wir „vor Ort“ waren, war es wie vom Erdboden verschwunden. Dass man einen Leoparden „verlieren“ kann, ok, aber ein Nashorn? J Aber der dicke Brocken hat es tatsächlich geschafft sich derart im Busch zu verstecken, dass wir es nicht mehr gefunden haben. Aber nur schon die Suche hat riesigen Spass gemacht….
Es gäbe noch so viel zu erzählen… aber Fazit ist: es war eine perfekte Safari. Wir hatten unendlich viel Spass, haben mit Mwashi Tränen gelacht und als er sagte, dass Safari mit uns wie Ferien für ihn sind, war das Bestätigung genug, dass auch er die Zeit geniesst. Er ist mit Leib und Seele Guide und erfreut sich persönlich an den tollen Tiererlebnissen. Das macht ihn wohl auch zu einem herausragenden Guide. Danke Mwashi und danke dem ganzen Sunworld Team vor Ort (Nelson, der einen super Job macht!!!) und auch Hermann und Christian in Osterreich für die TOP Leistung und den grossartigen Service.
Wir kommen auf alle Fälle wieder – vielleicht schon nächstes Jahr zur gleichen Zeit – who knows…
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Stefan & Sibylle Vogt

Cynthia Hubbard    06 November 2017 13:41 |
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Sunworld Safaris, you are WONDERFUL! Our Safari was perfect in every detail, and we had excellent input, suggestions and arrangements Thanks to Joanne, all of which helped in adding to how extra-special our experiences on Safari were. We said in 2014 that our Safari with Sunworld was the Trip of s Lifetime. We must now say it again of our trip that just ended Nov. 1, 2017! We wouldn’t travel in the hands of anyone BUT Sunworld Safaris! Asante sana Sunworld!

Boulet    06 November 2017 13:04 | France
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We just love d this place so well located in Masaï Mara. We had fantastic safaris everyday. Family tent are spacious with a beautiful design overlooking a little river with hippos. We love the idea that the camp is not fenced, so wildlife may come , but don’t worry a Masai will escort you in the evening and early morning. Meals are also delicious , very well balanced . For sure we will return there

Jim and Sheila Lebra    05 November 2017 20:16 | Indiana, USA
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Carolyn put together a perfect safari for us. She spent considerable amount of time providing us with various options and prices, so we could choose our perfect safari. We couldn't have asked for more. Our guide/driver, James was great. He picked us up at our Hotel in Nairobi and we spent 4 fabulous days and many safari excursions, seeing all the animals on our list and then some before he dropped us back off at our hotel. The camp where we stayed, the Karen Blixen camp was also fantastic! The staff was so friendly and helpful, our tent was so comfortable and the food was delicious! We would highly recommend Sunworld safaris!!

Alexandra,Jürgen, An    29 October 2017 21:33 | Bayern-Sachsen
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Unsere 10.Safari mit Sunworld im August 2017.
Wir waren das erste mal im Meru Nationalpark, der uns landschaftlich sehr gut gefallen hat. Übernachtet haben wir im Ikweta Camp. Wunderschönes Camp, liebevoll eingerichtete Zelte, sehr ruhige Lage. Im Meru durften wir unsere einzigstes Breitmaulnashorn unserer Tour
bestaunen.Danach in unsere geliebte Samburu, wie immer fantastisch,Übernachtung in der Samburu Logde. Viele Löwen darunter die 4 neuen Männchen, eine Jagt.Eine superschöne Leopardensichtung. Jimmy ein junges Männchen auf einem umgestürztem Baum. Dann weiter nach Elementaita mit Übernachtung in der Sunbird Lodge, für uns eine der schönsten Unterkünfte von Kenia, mit genialem Essen.
Zu Schluß immer das Beste die Mara, Übernachtung im Mara Bush Camp.Unser Lieblingszelt, unser Lieblingskellner, Lieblings Masai und Lieblingskoch.Leider war Manager Nelson nicht da, wir haben ihn vermisst.
Die Safari in der Mara war traumhaft, Löwen, Löwen, Löwen. Darunter unser Lipstik und Blacky mit Rudel und Jungen, beim Kill und spielen also viel Aktion.Die 5 Musketiere/ Geparden bei der Jagt, einfach toll.Einen Serval, ein geniales Crossing
über 1 Stunde mit Steilhang oben bei Governors.Ein kleines Grossing noch mal im Norden.
Die Leopardin Luluka haben wir wahrscheinlich gerade bei der Paarung verpasst, der Leopardenmann hat sich sofort versteckt. Dafür hat sich Luluka stolz gezeigt und ist dann auch noch auf einen Feigenbaum. Sie hat sich frech auf ein Hammerkopfnest gelegt, der Vogel hatte das nachsehen. Auch der junge Leopardenmann, Sohn von Kaboso zeigte sich in Doppelcross perfekt und dann noch trinkend am Fluß.
Die Krönung war unsere Lieblingsleopardin Bahati.
Wir kennen sie von klein an. Sie hat 2 Junge und wir konnten sie am Abend spät beobachten. Morgens, sofort bei Sonnenaufgang hingefahren. Sie schenkte uns den besten Augenblick unserer Safari. Auf dem Baum, von allen Seiten 1 Stunde lang, wie ein Fotomodel.Danach noch runter mit Jungen schmusend. Unser letzter Morgen, die letzte Stunde auf Pirsch,zeigte die Mara noch mal alles, großes Löwenrudel beim toben und spielen und dann noch Leopardin Kaboso.
Sie lief zum Abschied noch direkt auf unser Auto zu.
Der größte Dank für die tolle Zeit geht an UNSEREN MWASHI,
unseren Fahrer und Freund,
er ist für uns die wichtigste Person. Danke auch an Sunworld und an das ganze Bush Camp Team.
Wir kommen wieder.

Familie Eschrich    25 October 2017 05:54 |
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Liebe Herr Nowak, liebes Team von Sunworld Safaris, liebes Team vom Mara Bush Camp Private Wing, vielen Dank für einen wunderschönen Urlaub!

Nun sind wir schon seit drei Wochen im herbstlichen Deutschland zurück. Bei einem Glas Tee und Nieselwetter schrieb ich meinen Reisebericht. Viel lieber würde ich jetzt bei warmen Temperaturen auf dem Hippodeck sitzen, in der Hand ein eisgekühltes Tusker!
Wie gesagt, wir hatten einen traumhaft schönen Urlaub mit vielen interessanten Erlebnissen. Nun heißt es, die ca. 7.000 Fotos zu sortieren und zu bearbeiten. Zuerst hatte ich ein wenig Bedenken, ob uns Kenia gefallen würde. Aber es war ein voller Erfolg!
Samburu hat uns landschaftlich sehr beeindruckt. Die Special Five zu sehen, war schon toll. Das Elephant Bedroom Camp können wir sehr empfehlen, ein sehr schön gelegenes Camp, sehr klein und individuell, mit nettem Personal. Der kleine Planschpool auf der Terrasse war genial! Vor dem Camp erwartete uns immer eine große Gruppe Spießböcke. Unser Camp hieß zwar Elephant Bedroom, aber wir sahen täglich Massen Oryx am Camp und zwischen den Zelten. So nannten wir es in Oryx-Elephant Bedroom Camp um J!
In Sweetwaters Laikipia hatten wir das wohl schönste Erlebnis unserer Reise. Wir erlebten die Geburt eines Steppenzebras! Die Entfernung zum Zebra war zwar recht groß, aber wir konnten den ganzen Geburtsvorgang verfolgen. Das hatten wir life noch nie erlebt, sondern bisher nur im Fernsehen gesehen. Der Geburtsvorgang dauerte knappe 20 Minuten. Zuerst schauten nur die Vorderhufe heraus, dann der Kopf und dann verlief alles recht schnell. Das Kerlchen lag noch in der Eihülle steckend im Gras, die Mutter fraß die Hülle und die Nachgeburt. Es dauerte noch ein Weilchen und schon stand das kleine Zebra auf vier wackeligen Beinchen. Wir sahen auch wie erhofft viele Nashörner. Landschaftlich konnte mich diese Region Kenias allerdings nicht überzeugen.
Unsere nächste Station war der Lake Nakuru. Leider hatten wir das Pech und waren am Wochenende dort. Im Park fuhren sehr viele große Busse mit Schulklasse. Durch die Nähe zur Stadt war die Nachtruhe etwas gestört. Wir sahen aber auch dort viele Antilopen, Büffel, Wasserböcke und Vögel. Höhepunkt dieser Etappe waren wieder die Nashörner und die seltenen Uganda Giraffen. Diese Giraffenart kannten wir noch nicht. Leider waren die Flamingos durch den hohen Wasserstand zum Lake Bogoria gezogen. Ein Tagesausflug zu diesem See war nicht möglich, da wir nur zwei Nächte in Nakuru waren. Dafür konnten wir ein paar schöne Fotos von Kronenkranichen machen.
Zum Abschluss die Masai Mara! Das war auch wirklich der Höhepunkt unserer Reise. Die Masai Mara bietet dem Safariteilnehmer und dem Fotografen alles was er sich in/von Afrika erhofft. Eine abwechslungsreiche Landschaft mit sehr großem Tierreichtum. Eine Vielzahl von Antilopen, die Möglichkeit ein Crossing zu beobachten und eine hohe Konzentration an Raubtieren. Die Chance einen Kill zu erleben, ist in der Mara sehr groß. Für mich ging ein großer Wunsch in Erfüllung – Malaika! Wir kannten diese Gepardin von Vorträgen von Matto Barfuß und nun konnten wir sie und ihre beiden Jungs in der Mara beobachten!
Sehr schön war auch unsere Unterkunft. Wir genossen die romantische Atmosphäre des Mara Bush Camps, Private Wing, sehr! Dieses absolut nette kleine Camp hat uns sehr gefallen. Wir wurden von Obi kulinarisch verwöhnt und vom netten Personal stets gut betreut. Micaela, die Camp Managerin, unterhielt uns abends am Lagerfeuer mit netten kleinen Anekdoten. Die Zelte waren top ausgestattet. Auf dem Hippodeck konnte man zwischen den Game Drives gut entspannen.
An dieser Stelle möchten wir uns auch bei Julius, unserem Guide, bedanken. Er ist ein sehr guter und umsichtiger Fahrer und ein sehr guter Guide mit großem Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt Kenias!
Es gibt Orte auf der Welt, die einen berühren, wo man sich wohlfühlt. Sie wecken Sehnsucht nach mehr; sie sind Plätze von denen man träumt; Reiseziele, die man immer und immer wieder besuchen möchte; Erinnerungen, die wir im Herzen tragen.
Solch ein Ort ist für uns jetzt auch die Masai Mara mit dem Mara Bush Camp!
Nach einer Reise will man am liebsten gleich wieder weg. Nun hat uns aber der Alltag wieder. Wir arbeiten fleißig und sparen für unser nächstes Afrikaabenteuer! Das es 2018 wieder nach Afrika geht, steht für uns schon fest! Sicher wird es die Masai Mara werden mit dem Mara Bush Camp Private Wing!

Asante Sana und viele liebe Grüße aus Weimar und aus Shanghai

Andrea Meißen    03 October 2017 19:13 |
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Liebes Sunworld Team,

dies ist nun das dritte bzw. vierte Mal, dass wir mit Ihnen auf Safari waren. Es war wieder mal eine perfekte und gut organisierte Reise. Wir haben uns sehr gefreut bei der Ankunft in Nairobi Eric, unseren Guide den wir bereits von früheren Safaris kannten, wieder zu sehen. Eric ist es auch dieses Mal gelungen, seine Erfahrungen und Fähigkeiten in Bezug auf Fotographie,
Lichtverhältnisse und die damit verbundenen Fahrzeugpositionen für ein optimales Bild, wie auch das Wissen und die Intuition für das Verhalten der Tiere, täglich in den Safaritag mit einzubringen, so dass wir auf unvergessliche zwei Wochen zurückblicken dürfen.

Auf dieser Safari haben wir bewusst Ziele angesteuert die wir bereits zuvor schon besucht hatten. In Amboseli haben wir uns gefreut, die großen Elefantenherden in der schönen Sumpflandschaft wieder zu sehen. Auch der Kibo hat sich, zumindest kurzzeitig, die Ehre gegeben uns seinen schneebedeckten Gipfel zu zeigen. Hierhin werden wir definitiv noch einmal zu einer günstigeren Jahreszeit kommen, um den Kilimandscharo bei klarer Sicht mit Tieren davor zu erleben. Meine Nichte, die zum ersten Mal in Kenia war, hatte sich gewünscht ein Löwenmännchen zu sehen, und sie wurde direkt am ersten Abend mit der Sichtung eines großen Rudels mit Männchen und Jungtieren belohnt.

Im Anschluss ging es nach Nakuru, wo wir erneut zahlreiche Black und White Rhinos, auch mit Jungtieren bewundern konnten. Bei unserer ersten Safari in Kenia waren wir uns der Seltenheit dieser Tiere gar nicht bewusst, so dass wir sie bei unserem diesjährigen Besuch mit einer neuen Wertschätzung und Begeisterung beobachtet haben. An einem weiteren Tag durften wir der Geburt eines Büffelkälbchens beiwohnen, ein unvergessliches Erlebnis.

Von dort aus haben wir eine Tagestour zum Lake Bogoria gemacht, wo wir Millionen Flamingos bewundern konnten. Das war ein grandioser Anblick. Ein großer Teil des Sees war rosa bis pink gefärbt. Die Geräuschkulisse war unglaublich und zuweilen sind riesige Schwärme der Tiere aufgeflogen, sensationell.

Zum Abschluss ging es wieder in unser geliebtes Little Mara Bush Camp jetzt Mara Bush Camp Private Wing, wo wir uns fast schon fühlen als kämen wir nach Hause. Wie jedes Mal wurden wir von Michela und Staff auf das Herzlichste empfangen. Der Aufenthalt im Camp und in der Mara war wieder mal toll. Man kann so oft hinfahren wie man will, es ist jedes Mal anders. Die großen Mengen an Tieren, die man in dieser wunderschönen Landschaft sehen kann, sind einfach unglaublich. Erstmalig haben wir Hunt und Kill eines Wildebeest, gejagt von 5 Geparden, miterleben dürfen, spektakulär. Wir haben unmittelbar daneben gestanden als ein Löwenweibchen lange in die Weite hinaus gebrüllt hat, und wir konnten ein anderes Löwenweibchen mit einem wenige Tage alten Jungen beobachten, welches sie im Maul transportiert hat. Auch haben wir Leopardencubs und auch die wenige Wochen alten Löwencubs beobachten können.
Im Camp wurden wir immer fürsorglich betreut. Es ist wirklich ein Juwel in der Mara. Michela kümmerte sich persönlich um die Belange eines jeden Gastes. Obi erfüllte einem jegliche Mahlzeitenwünsche in köstlichster Art, Martin unser Zeltstewart wurde nicht müde sich um das Wohlfühlambiente in unseren Zelten zu kümmern und alle anderen Mitglieder der Staff waren jederzeit in vielfältiger Weise um uns bemüht.

Auch das Kibo Safari Camp in Amboseli, und das Flamingo Hill Camp in Nakuru waren sehr schön, und wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Bei einen kurzen Abstecher in Nairobi konnten wir in Ihrer Zentrale Ihre Schwester kurz kennen lernen, was uns sehr gefreut hat. Wir könnten noch lange die Vielzahl an tollen Eindrücken und Erlebnissen aufschreiben. Letztlich bleibt uns nur Danke zu sagen für eine tolle Zeit, in einem tollen Land mit einem tollen Safariteam. Und wie sagen wir immer….. nach Afrika ist vor Afrika.

Bis zum nächsten Mal.
Familie Meißen, Familie Neukamp, Melanie Peitsch

Brigitte Derntl    27 September 2017 07:40 |
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Lieber Herr Novak!
Wir beendeten vor eiber Woche unsere 4. Safari, die von ihnen zusammen gestellt und betreut wurde - wir waren wieder vollkommen begeistert.
Es hat alles gepasst: der Reiseverlauf,die Unterkünfte, das Auto und vor allem unser guide. Armstrong war umsichtig, hat ein tolles Wissen und spricht so gut Deutsch, dass es unsren Humor versteht. Es war eine sehr gelungene Reise. Natürlich hat auch der Aufenthalt im marabushcamp zum Gelingen beigetragen. Dort wird man umsorgt und alle sind so erfrischend freundlich.
Herzlichst Brigitte Derntl :p

Kyeck Volker    23 September 2017 17:41 | 44805 Bochum
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Hallo H. Nowak,

hier ein kurzes Feedback zu unserer Kenia Safari und ein herzliches Dankeschön an Sie für die tolle Betreuung, sowie Planung und Organisation unserer Reise. Alles klappte perfekt, von der Ankunft mit einem herzlichen Empfang, bis zur Abreise und Verabschiedung durch unseren Guide Jackson. Da sind wir auch gleich beim Thema, was dieser Mann für die Safari wert war kann man mit Worten gar nicht ausdrücken. Seinem Wissen, der Erfahrung und seinem tollen Charakter haben wir es zu verdanken, eine unvergessliche Safari erlebt zu haben, ebenso unsere Begleiter Fam. Husmann / Steffen. Unsere Erwartungen wurden um ein Vielfaches übertroffen.
Die Unterkünfte waren ebenfalls alle top, jede hatte etwas besonderes für sich, wir haben uns überall rundum wohl gefühlt.
Wir waren mit Sicherheit nicht das letzte Mal in Kenia und werden unser nächstes Mal mit Sicherheit wieder mit Sunworld Safaris planen.
Nochmals vielen Dank von allen Reisenden und einen schönen Gruß aus Bochum
Volker Kyeck

Susanne Heissenberge    19 September 2017 13:31 | Traiskirchen, Austria
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
We just came back from 15 wonderfull Safari days with Sunworld and we enjoyed each single day.

Martin, our guide, has a very deep knowledge about fauna and flora of the country and we learned a lot. We saw so much, that the place here is far to little to describe it all. I would just like to mention:

The spectacular Mara river crossing, where some young Gnus were killed by a lioness just in front of our car

The lion "Blacky", who went loudly roaring across an open field in the morning (which was hard to believe because we had seen the same lion two years ago more dead than alive)

Leopard "Bahati" and her cubs, which we saw several times

A honey badger (very rare sight!!) digging for food in Tsavo East

Cheetah "Mailakas" older daughters hunting succesfully
..and much more

Martin did not only find the animals, he explained their behaviour and habits very well (and he knows an amazing lot of birds, too), he is a carefull driver and handled even difficult road situations in Mara and other places very well.
Above all we had lots of fun together!!
:grin

Many thanks to the whole Sunworld team, especially the staff of Mara Bush Camp Private Wing, as everybody tried to make our stay as comfortable as possible. Especially kitchen chef Obi did a great job and cooked very tasty meals in the middle of the bush (logistics here are a challenge but we never missed anything).

The car was perfectly equipped for our needs (includig bean bags for the cameras and foldable chairs/table for outdoor brekakfast).

This was our fifth Safari (and the second with Sunworld). To be honest, we had high expectations and they were more than fullfilled!

Congratulations and many thanks to a most extaordinary Sunworld team!

Susanne & Ernst Heissenberger


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