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Petra M.    19 February 2019 12:24 |
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Liebes Sunworld und Lets go Africa Team

Nachdem ich mich monatelang auf meine Reise nach Uganda und anschließend Kenia vorbereitet und gefreut habe, liegt diese Reise nun hinter mir und ich bin immer noch dabei, die vielen Erlebnisse emotional zu verarbeiten.
Kaum in Entebbe gelandet, ging es mittels einfachem Holzboot in den Mabamba Sümpfen am Victoriasee auf die Suche nach dem legendären Schuhschnabel, den wir dank der Erfahrung der Einheimischen auch schnell ausfindig gemacht haben.
Nach einer kurzen Nacht im Boma-Hotel ging es frühmorgens in das Uganda Wildlife-Center (UWEC), um eine Stunde lang Zeit mit den dort untergebrachten Schimpansen zu verbringen. Das UWEC wurde gegründet, um verletzte, beschlagnahmte oder gerettete Tiere unterzubringen. Zunächst hatte ich im Beisein der Pfleger eine Stunde lang hautnahen Kontakt mit zwei kleinen Schimpansen, die sich in der Integrationsphase befinden. Unbeschreiblich das Gefühl, zwei Schimpansen-Kinder im Arm zu haben. Später gab es noch einen Blick hinter die Kulissen des UWEC Entebbe, bei dem ich eine Giraffe füttern, den kleinen Elefanten Edward und ein weiteres kleines Kalb streicheln und füttern sowie einen Schuhschnabel beim Nestbau beobachten durfte und -ganz mutig- sogar einen Geparden gestreichelt habe.
Gegen Mittag ging es dann zum Flughafen, um Richtung Bwindi-Nationalpark zu fliegen. Hier stand am Folgetag der Besuch der Berggorillas auf dem Plan. Wir haben die Gruppe Rushegura mit 14 Tieren besucht. Zwei Silberrücken lagen im Zoff, die Gruppe war in ständiger Bewegung, so dass es gar nicht so einfach war, Fotos und Videos zu machen. Nach zwei Nächten in der Engagi Lodge mit super Blick auf den Bwindi NP ging es weiter zur Enjojo Lodge am Queen Elisabeth NP. Statt der Baumlöwen, nach denen der kundige Fahrer gesucht hat haben wir zweimal einen Leoparden vor die Linse bekommen, aber auch Flusspferde, Büffel, Elefanten und jede Menge Vögel. (Einige Tage nach meiner Abreise hat der Fahrer der Lodge wieder Baumlöwen gesichtet und mir Fotos geschickt, was ich als sehr nett empfand.) Nach zwei Nächten ging der Flug zurück nach Entebbe und von dort weiter nach Nairobi.
Am Flughafen Nairobi erwartete mich neben dem Fahrer Jackson der neue Mitarbeiter Baraka von Sunworld, beide gut deutsch sprechend, und es wurde eine Fahrt in das Fairview -Hotel, auf der viel gelacht wurde. Jackson erhielt von mir den „Auftrag“, in Ol Pejeta Löwen für mich ausfindig zu machen. Es war für ihn als kundigen Fahrer kein Problem, wir haben sogar Löwen und ein Nashorn auf ein Foto bekommen. In Ol Pejeta stand aber hauptsächlich der zweimalige Besuch der letzten beiden weiblichen Northern White Rhinos Najin und Fatu in Ol Pejeta auf dem Plan, von den Pflegern erhielten wir alle News, wie es in Sachen Fortpflanzungsbemühungen und Hoffnung auf Rettung der letzten Vertreter dieser Art weitergeht. Baraka, das blinde Black Rhino, durfte gefüttert werden. Am Grabstein von Sudan, dem letzten männlichen Northern White Rhino der Welt, mit dem ich vor zwei Jahren noch Zeit verbringen durfte legten wir Karotten ab. Auch das Schimpansen Projekt in Ol Pejeta war interessant und wir erhielten viele Informationen.
Am nächsten Tag ging es wieder zurück nach Nairobi ins Fairview Hotel, da am folgenden Tag Besuche des Elefanten-Waisenhauses des Sheldrick-Wildlife-Trusts auf dem Programm standen. Insbesondere die private Besuchsstunde um 15 Uhr ist ein großes Privileg, da man ungestört von anderen Touristen eine Stunde lang mit den Elefanten und den Pflegern zusammen ist. Mittelpunkt allerdings war diesmal Maarifa, ein drei Monate altes White-Rhino, die im Alter von wenigen Tagen in einem Schlammloch feststeckte und befreit werden musste. Leider schlugen alle Versuche, es wieder mit seiner Mutter zu vereinigen fehl, so dass sie im Waisenhaus in Nairobi untergebracht wurde. Ein kleines Energiebündel, welches herumtollte und sich plötzlich dort wo es stand hinlegte und schlief.
Am nächsten Tag ging es mit der Gruppe, wir waren zu sechst und die anderen aus Amerika, Frankreich und Hong Kong zur ersten Auswilderungsstation der Sheldricks nach Ithumba, einem mystischen Ort, den ich liebe. Jeden früh gegen 5.30 Uhr sowie abends gegen 17 Uhr fuhr die gesamte Gruppe zu den Stallungen, wo die Elefanten gefüttert wurden und wo sich bereits ausgewilderte Elefanten mit Nachwuchs und auch wilde Elefanten einfanden. Mehr als glücklich war ich, als am ersten Abend einer meiner Paten-Elefanten Vuria an den Stallungen auftauchte und sich ein Stück weit in meine Richtung begab.
Vuria ist seit ca 2 Jahren ausgewildert, wurde seit einigen Wochen nicht gesichtet und ich nenne es ein Wunder, dass er gerade dann aufgetaucht ist, als ich da war.
Neben den morgendlichen und abendlichen Besuchen an den Ställen standen gegen 11 Uhr auch die Besuche an dem Schlammbad, einem kleinen Tümpel, auf dem Programm. Hier werden die Elefanten gefüttert um hernach zu baden und kein Zaun trennte uns von den vielen Elefanten. Diese haben volles Vertrauen in ihre Pfleger, und es ist immer wieder ein Erlebnis, wie die Elefanten, auch ehemalige und wilde, auf den Chef Benjamin hören. Hier trafen wir auch auf Angela Sheldrick, die den Trust nach dem Tod von Daphne Sheldrick leitet und nutzten die Gelegenheit, um mit ihr in ein ausführliches Gespräch zu kommen.
Nach drei Nächten im Zelt in Ithumba ging es weiter zur Auswilderungsstation in Voi. Hier war ich ganz überrascht, wie groß und selbstbewusst meine Paten-Elefanten Ndotto und Mbegu geworden sind. Da die Voi-Station nur abends besucht werden kann, haben wir die Tage für ausgiebige Pirschfahrten und Tiersichtungen im Tsavo-Ost NP genutzt.
Die letzten zwei Nächte verbrachten wir im Umani Springs, welches ein sehr ansprechendes Camp ist, welches wie Ithumba ebenfalls von den Sheldricks betrieben wird und das im Kibwezi Wald liegt.
Unweit des Camps sind in den Stallungen derzeit 12 Elefanten untergebracht. Auch hier standen dreimal täglich Besuche an, die sich kein einziger aus der Gruppe entgehen lassen hat. Ich habe die Gelegenheit genutzt, in einem kleinen Zelt direkt an den Stockades neben meinem Patenelefanten Murera zu schlafen und dafür gern auf mein komfortables Bett verzichtet. Die Elefanten haben spätabends alle noch eine Extra-Ration Pellets und ich als Dank dafür viel Rüsselkontakt erhalten.
Alles in allem war diese sehr individuelle Reise dank dem Team von Sunworld ein unvergessliches Erlebnis. Großen Dank an Herrn Nowak, der geduldig alle meine Sonderwünsche, insbesondere für Uganda, in diese Reise eingebaut hat. Ich freue mich schon auf die nächste Reise, die dank Sunworld auch wieder alles andere als eine Pauschalreise werden wird.

Petra M.

Rainer Schmidt    21 October 2018 17:14 | Berlin/Deutschland
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Liebes Sunworld Team,
auch wir waren schon das 2. Mal im private wings, dieses Mal Anfang Oktober 2018. Unser Guide, Joshua, ist ein exzellenter Kenner des Gebiets, und wir hatten den Eindruck, er kennt jeden Stein in der Masai Mara. Er ist auch ein ausgezeichneter Beobachter der Natur. Seine Hinweise auf bestimmtes Tierverhalten, eine bstimmte Blickrichtung und die Schlussfolgerungen daraus ließen uns so manches tolle Foto schießen. Auch lernten wir durch ihn das Gebiet von einer anderen Seite kennen und fanden uns plötzlich in einer grünen Oase wieder. Und das bei der anhaltenden Trockenheit.
Michaela war wieder unheimlich umtriebig, um den Gästen die Wünsche von den Augen abzulesen. Die Speisen waren wie immer sehr gelungen, auch die Abwechslung und das live cooking gefielen uns sehr.
Behaltet bitte dieses Niveau bei, und wir kommen gern wieder.
LG
Melanie und Rainer

Marinda Perry    29 September 2018 06:38 | Australia
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Josh was our driver on the Pangolin Photographic Safari 10-16 September and did an excellent job! Just knew how to park the vehicle for all to get good photos. Fabulous sense of humour and very good field knowledge! We Highly recommend him as a safari driver.

Inge    17 September 2018 13:29 | Nairobi
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We had again a fantastic, well organised trip to the Northern Frontier District of Kenya. Our Guide Raymond is the best in wildlife spotting, positive surprises (eg sundowner in Chalbi desert), tribal knowledge, taking care of us, driving safely everywhere and anywhere . Joanne did a very good job planning wise and accommodating our wishes.

Alice + Max, Schweiz    12 February 2018 14:20 | Beringen, Schweiz
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10 Wochen in Kenya – Nairobi, Aberdare NP, Solio, Mt. Kenya, Lewa, Samburu, Meru, Shaba, Castle Forest Lodge, Tsavo West, Taita und Mombasa.

Eines vorweg: unsere Erwartungen auf unserer 10-wöchigen Reise (08.10. – 18.12.2017) wurden voll erfüllt und sogar übertroffen. Wir reisen nun schon seit vielen Jahren mit Sunworld Safaris – der Service und die Organisation war wie immer top!

Einziger Wermutstropfen war der aussergewöhnliche ausgiebige Regen während der kleinen Regenzeit.

Unser Fahrer Francis war ein überaus umsichtiger und sehr vertrauensvoller Tourguide. Sein Wissen über sein Land Kenia, die Tiere und Natur im Allgemeinen ist enorm – nicht zu vergessen seine Fahrkünste im aufgeweichten Erdreich in den verschiedensten Parks.

Unsere Route führte uns als erstes in den wunderschönen Aberdare Nationalpark – Übernachtungen im Aberdare Country Club. Sonnige Tage wechselten sich mit Regentagen ab. Wir haben diesen Park schon einmal besucht. Trotzdem hat Francis noch eine neue Route für uns gefunden – in Richtung «Car Park» von dem aus Wanderer in die Aberdare Range aufsteigen. Diese Strecke ist atemberaubend – leider setzte gerade an diesem Tag der Regen wieder ein.

Die nächste Station galt dem Solio Game Reserve – Übernachtungen in der Rhino Watch Lodge. (Die Besuche ins Solio können sehr gut auch vom Aberdare Country Club aus gemacht werden!). Hier lebt eine grosse Population an Breitmaulnashörner und Spitzmaulnashörner sowie auch fast alle anderen Wildtiere Kenias. Leider war aber auch hier der Regen ein unerwünschter Begleiter. Doch Francis ist ein Künstler beim Fahren mit unserem 4x4 Fahrzeug. Für das Solio haben wir 3 Tage einberechnet. Es ist aber gut in 1-2 Tagen zu machen. Den dritten Tag haben wir dann benutzt für eine Fahrt an die Thompson Falls und für einen Blick hinunter ins Rift Valley beim Aussichtspunkt Subukia. Auch hier begleitete uns der Regen wieder auf der Rückreise zur Lodge.

Nun wollten wir von der Naro Moru Lodge aus auf den Mt. Kenya fahren – bis zur Met Station. Diese Strecke war aber gesperrt. Wir mussten auf das Sirimon Gate ausweichen. Diese Strasse ist hervorragend – bis hinauf Teerstrasse. Auch hier konnten wir die fantastische Aussicht auf 3300m wegen Regen erst am zweiten Tag voll geniessen. Leider blieb der Gipfel im Nebel unsichtbar.

Ein Besuch im Trout Tree-Restaurant war eine tolle Idee – eine hervorragende Küche.

Weiter ging es in das Lewa Wildlife Conservancy (Teil des UNESCO-Welterbes) – Übernachtungen im Lewa Safari Camp. Dieses Camp ist wirklich sehr zu empfehlen. In den Lewa Downs mussten wir trotz unserem fantastischen Francis noch einen Guide vom Camp mitnehmen. Aber Johnson kannte dann doch einige Routen, auf denen wir den gar zu fest aufgeweichten Wegen ausweichen konnten – der Regen lässt grüssen. Im Großen und Ganzen hatten wir hier Glück. Das Wetter war mehrheitlich sonnig. Lewa Dows hat eine fantastisch schöne Landschaft – weite Ebenen mit Hügeln durchzogen. Die Landschaft zeigt sich bei optimaler Beleuchtung in allen Farben. Dieses private Wildreservat in der Region Laikipia ist Heimat vieler bedrohter Wildtierarten. Hier leben auch viele Spitzmaul- und Breitmaulnashörner sowie die weltweit grösste Population des stark bedrohten Grevy-Zebras. Zudem ist es Teil der Wanderroute für die grosse Elefantenpopulation des Mt. Kenya. Ein Besuch im Headquater ist sehr zu empfehlen. Zwei Mal haben wir einen Gepard gesehen!
Das Wetter liess ein Besuch des Ngare Ndare Conservancy zu. Eine Fahrt mitten durch einen fast unberührten Wald. Der Canopy Walk über den Baumkronen war super wie auch der Besuch des Wasserfalls.

Nächster Aufenthalt: Samburu National Reserve – Übernachtung im Larsens Tented Camp. Hier haben wir in früheren Jahren schon viele Tage verbracht. Wegen des Regens konnten wir hier beobachten wie der Park von Tag zu Tag grüner wurde. Bisher haben wir den Park praktisch nur trocken erlebt. Den Samburu mal grün zu erleben war ein spezielles Erlebnis. Francis fand aus grosser Distanz zwei Mal einen Leoparden auf einem Baum sitzen. Glücklicherweise führte ein Weg dorthin und wir hatten zwei fantastische Schauspiele. Wir konnten beide Male beobachten wie der Leopard vom Baum herunterkletterte. Das viele Gras und vielen Wasserstellen machte es dieses Mal schwieriger die Tiere zu entdecken. Aber auch hier entschädigte die Landschaft. Der Fluss Ewaso Niro schlängelt sich durch den Park umsäumt von dichten Galeriewäldern und vielen Doumpalmen. Auch ein Besuch im benachbarten Buffalo Springs National Reserve gehörte natürlich dazu. Insgesamt waren wir 7 Tage im Park. Wir hatten Zeit auch einmal an einem Ort länger zu verweilen. Speziell schön – wie auch in allen anderen Parks – waren unsere Busch-Frühstücke. Francis hatte einen Campingtisch mit Stühlen dabei – eine tolle Idee von Sunworld! Vielen Dank dafür!!

Weiter ging es dann in das Shaba National Reserve – Übernachtungen in der Shaba Game Lodge. Leider war das Joys Camp geschlossen. Auch vom Besuch dieses Parkes waren wir wieder positiv überrascht. Wir hatten nicht damit gerechnet Tiere zu finden. Wir wurden aber überrascht von vielen Impalas, Elean Antilopen, Oryx, Giraffen und natürlich der Landschaft.

Auf den Meru Nationalpark freuten wir uns wieder speziell. Ganze 12 Tage haben wir uns für diesen Park reserviert. 6 Tage mit Übernachtungen im Rhino River Camp und 6 Tage in Elsa’s Kopje.
Begonnen hatten wir im Rhino River Camp. Eines vorweg: das Camp hatte uns total überzeugt. Leider war die Anfahrt etwas mühsam. Es liegt direkt neben dem Rhino Sanctuary – das ist sehr toll. Leider war wegen des Regens die Strasse etwas problematisch, was in der trockenen Saison sicher kein Problem sein sollte. Wir hatten von diesem Camp aus den oberen Teil des Meru besucht. Leider hatte uns hier der Regen wieder eingeholt.
Nach dem Wechsel ins Camp Elsa’s Kopje besserte dann endlich das Wetter. Im Camp hatten wir uns wie immer sehr wohl gefühlt. Wir haben sehr viele Elefantenherden beobachten können und wieder hat Francis einen Leoparden entdeckt. Die Landschaft des Meru fasziniert uns immer wieder. Der Park ist mit vielen Wasserläufen durchzogen und die Landschaft ist recht abwechslungsreich. Bei einem Ganz-Tagesausflug haben wir die Adamson’s Falls besucht. Leider hat der Tana River bei einem Hochwasser den Pic-nic-Platz teilweise zerstört.

Auf den Aufenthalt in der Castle Forest Lodge waren wir sehr gespannt. Nach der angenehmen Wärme im Meru NP fuhren wir nochmals an den kühlen Hängen des Mt. Kenya hinauf. Die Lodge liegt auf einer Lichtung inmitten des Regenwaldes. Die Aussicht auf den Mt. Keny ist fantastisch! Eine Wanderung durch den Wald und der Besuch der beiden Wasserfälle gehört hier zum Programm. Ein fantastischer Ort auch für Ruhesuchende!

Nun standen 3 Tage Nairobi auf dem Programm. Nach der langen Zeit in verschiedenen Parks war das zuerst etwas gewöhnungsbedürftig. Aber die Erholung kam doch sehr gelegen. Wir mussten uns hier von Francis verabschieden. Es tat uns weh – wir hatten eine tolle Zeit mit ihm verbracht und er konnte uns viel Wissenswertes vermitteln. Vielen Dank Francis für diese super Zeit!

Auf unserer Weiterfahrt hat uns David Karanja begleitet. Wir kennen ihn von unseren früheren Reisen und wollten ihn wiedersehen.

Die Safari ging weiter in den Tsavo West – Übernachtungen in der Kilaguni Lodge und Severin Safari Camp. Auch im Tsavo West waren wir schon oft. Aber auch hier ist es vor allem die Landschaft die uns immer wieder fasziniert – in diesem Jahr in Grün. Tolle Erlebnisse mit Elefanten begeisterten uns immer wieder wie auch die Fahrten über den Krater Chaimu oder durch das Shetani-Lavafeld. Auch hier haben wir wieder Leoparden gesehen – einer hat direkt vor uns die Strasse überquert.

Neuland war für uns der Besuch des Taita Game Sanctuary – Übernachtungen in der Sarova Salt Lick Lodge. Der Aufenthalt in diesem Park war super und ein toller Abschluss unserer Safari. Das Sanctuary ist ein eher kleiner Park. Entsprechend überrascht waren wir über die Tiervielfalt. Grosse Büffelherden, viele Elefantenfamilien und Löwen haben uns begeistert.

David brachte uns noch nach Mombasa ins Tamarind Village. Hier verabschiedeten wir uns auch von ihm. Herzlichen Dank David für deine wieder tolle Begleitung auf dem letzten Abschnitt unserer Safari.

Die letzten paar Tage genossen wir in Mombasa – Wärme, kein Regen – Erholung pur.

Wir bedanken uns sehr herzlich für die ganze Organisation unserer 10-wöchigen Reise beim ganzen Team von Sunworld und Lets Go Africa Reisen in Österreich – speziell Hermann Nowak. Es war fantastisch – über den Regen schmunzeln wir heute.

Ein grosses herzliches Dankeschön an unsere Tourguides Francis und David. Beides fantastische Begleiter auf einer Reise durch das Land und die Parks.

Alice + Max

Kory Moore    18 December 2017 17:20 | USA
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Hello Sunworld! Duane and I are doing well since returning home to Colorado.
The trip was really great. Of course we always enjoy Ithumba and the DSWT Nairobi Nursery. Ithumba Private was the best. Really super place to stay.
Serena Lodge at Mt Kenya was okay. Room was small, but quiet and clean. The people were great. And it is the first time I have slept with a hot water bottle. :)
Samburu Bedroom Camp was the best. Our lunch was disturbed every day by an elephant walking through camp. How awesome is that? The Game Drives were super. The Elephants WOW! We will go back to Samburu for sure.
Kicheche Camp was very nice. Andrew and the staff were great. Ol Pejeta was wonderful. The Chimps and the Northern White Rhinos were very special.
Hiking Mt Longonot and Mt kenya were quite the experience. Next time we will hike the Mt Longonot rim as well!
It was great to get out and move.
Lastly, Mwashi...he is a really good guide. Wow he has great eyes. We saw some amazing animals, including a Leopard and her cub, a Striped Hyena, and we were surrounded by Elephants at the Ewaso Nyero river. He put us in the right spot so we could watch them in the river. It was truly spectacular to witness!!! And we really enjoyed his company.

It was a really good trip. Thanks so much for planning it for us. We hope to return to Kenya some day soon. Cheers!

Kory and Duane Moore

Doris & Herbert    14 December 2017 23:14 |
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Ein weiteres Mal – SUPER!
Vom 18.9. bis 2.10.2017 haben wir wieder eine interessante und ergiebige Safari erlebt. Die ganze Reise wurde erneut von „Let‘s Go Africa“ organisiert und hat bestens geklappt.
Die erste Nacht verbrachten wir im „Eka Hotel“ in Nairobi, da unser Flieger erst abends in Nairobi landete. Das Hotel liegt ideal zwischen Internationalem Flughafen und Wilson Airport. Wir hatten im Eka ein grosszügiges, ruhiges Zimmer. Am nächsten Morgen gab es ein herzliches Wiedersehen mit Francis von Sunworld Safaris, den wir schon fest ins Herz geschlossen haben. Er nahm unser Gepäck entgegen und machte sich auf den Weg in die Masai Mara. Für uns zwei ging es nach dem Frühstück weiter zum Wilson Airport und von dort mit 1 ½ Stunden Verspätung (der grosse Flieger hatte ein technisches Problem) mit einem kleinen Flieger in die Masai Mara. Nach einer kurzen Fahrt ins „Mara Bush Camp“ gab es ein liebevolles Wiedersehen mit Nelson, dem Camp Manager, und seinem Team. Im Zelt Nr. 2 machten wir es uns bequem für die kommenden drei Nächte. Das Zelt war neu und gemütlich eingerichtet mit grosszügigem WC/Duschbereich. Das Essen im Mara Bush Camp war immer lecker und abwechslungsreich und das Personal sehr freundlich und aufmerksam. Es hat uns wieder sehr gut gefallen im MBC.
Weiter ging es für drei Nächte ins „Mara Triangle“ zur Mara Serena Safari Lodge. Auch diese Lodge haben wir zum zweiten Mal besucht. Durch ihre Grösse ist sie etwas unpersönlicher, aber das hat uns nicht gestört. Das Essen war stets lecker und die Auswahl sehr gross. Es gibt Buffet, ausser sonntags, da wird serviert. Wir hatten Room Nr. 5 mit direkter Sicht auf den Mara River. Die Zimmer sind gemütlich, aber auch ziemlich hellhörig. Das Personal war immer sehr freundlich und professionell.
Nach drei Tagen ging es vom Mara Triangle wieder zurück in die Masai Mara zum „Mara Bush Camp – Private Wing“. Hier blieben wir sieben Nächte. Das Wiedersehen mit Michela, Martin, James, Saruni und dem übrigen Team war sehr herzlich. Erneut machten wir es uns im luxuriösen, grosszügigen und sehr behaglich ausgestatteten „Rhino Zelt“ bequem. Das Camp liegt in unmittelbarer Nähe zum Mara Bush Camp. Der Tagesablauf war in beiden Camps gleich: beim Morgen-Gamedrive nahmen wir jeweils das Frühstück in der Wildnis unter einem schattigen Baum ein, mittags gab es einen leckeren Lunch im Camp, nachmittags erneut einen Gamedrive und abends genossen wir zum Apéro einen Gin Tonic, bevor es mit grossem Hunger zum Dinner ging, wo wir stets mit feinen Köstlichkeiten verwöhnt wurden. Nicht zu vergessen die leckeren Suppen, auf die wir nie verzichtet haben. Das Essen war wieder hervorragend. Wir schätzten es sehr, so liebevoll bedient zu werden und es fehlte uns an nichts. Das Personal war immer sehr freundlich und aufmerksam. Nach dem Dinner gingen wir schon bald in unser gemütliches Zelt und sicherten dort noch unsere Bilder und Filme auf dem Laptop, bevor wir zufrieden und müde in einen tiefen Schlaf fielen. Selbst die grunzenden Hippos haben uns nicht geweckt.
Zum 4. Mal war Francis von „Sunworld Safaris“ unser Guide und Driver. Mit ihm durften wir erneut eine interessante zweiwöchige Safari geniessen. Wir schätzten seine ruhige, immer freundliche Art und fühlten uns überaus wohl.
Tiersichtungen: Malaika mit ihren beiden Cubs; Cheetah Miale mit Sohn; der berühmte Löwe Scarface; die fünf Musketier-Cheetahs bei der Jagd; Leopardin Bahati mit ihren beiden Cubs; Leopardin Kaboso; Leopardin Lorian mit Cub; verschiedene Löwenfamilien; Lipstick; Romeo II; Serval; wunderschöne farbige Vögel; Nashörner; riesige Herden von Gnus, Zebras, Topis, Büffeln; Elefanten; etc. etc.
Die Safari war wieder ein voller Erfolg und die nächste Reise ins MBC Private Wing ist für nächstes Jahr, dann zu viert, bereits gebucht.
ASANTE SANA Francis von Sunworld Safaris, Michela und Team, Nelson und Team, und den Herren Nowak von „Let‘s Go Africa“ für einmal mehr eine perfekt organisierte Safari!
KWAHERI
Doris & Herbert
Videos unter Youtube: doraliwi

Stefan & Sibylle Vog    08 November 2017 10:41 |
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Unsere 6. Safari mit Sunworld Safaris vom 21. Oktober – 04. November 2017.

Dieses Mal haben wir unser Abenteuer in Ruanda gestartet. Ankunft abends, Übernachtung im Flame Tree Village Hotel in Kigali. Unser Fahrer und Guide Kips Langat (½ Kenianer, ½ Ruander) haben wir sofort ins Herz geschlossen. Er hat uns Land und Leute in seiner humorvollen Art näher gebracht. Ruanda ist ein wunderschönes Land mit einer sehr traurigen Vergangenheit (Völkermord 1994). Der Besuch am zweiten Tag im Genozid-Memorial Kigali Museum war beeindruckend und schockierend zugleich. Das Museum besteht aus 3 Abschnitten: Entstehung des Genozids in Ruanda, Durchführung und Folgen, dann Genozide in aller Welt (Armenien, Herero, Nazi-Dt., Kambodscha, Jugoslawien..) und zum Schluß eine Kinderabteilung - die Darstellung von Einzelschicksalen. Einfach nur traurig und bewegend. Wir hatten ein Head/Audio Set und zu jedem Punkt im Ablauf wurden uns auf Deutsch die Informationen geliefert. Der Besuch dieser Gedenkstätte warf viele Fragen auf und Kips war bereit uns alle zu beantworten, obwohl auch seine Familie (mütterlicherseits) von den schrecklichen Ereignissen damals betroffen war. Anschliessend ging die Fahrt weiter in den Volcanoes Nationalpark. Übernachtung in der wunderschön gelegenen Mountain Gorilla View Lodge. Am 3. Tag war es dann soweit. Das Gorilla-Trekking stand auf unserem Programm. Nachdem es am Vortag etwas geregnet hatte, begrüsste uns der neue Morgen mit strahlend blauem Himmel und Sonne pur. Zum Glück. Meine Angst im Vorfeld betreffend Fitness für das Trekking war unbegründet. Trotzdem war ich froh, dass ich mit fitnesstechnisch auf das Trekking vorbereitet habe. Wir durften die Gorillafamilie Muhoza besuchen. 12 Mitglieder mit einem Silberrücken und einem etwa vier Monate altem Baby. Durch das warme und schöne Wetter hielt sich die Familie im dichten Bambus auf. Die Fährtensucher schlugen mit der Machete einen Pfad frei…. Und dann plötzlich standen wir mitten in ihrem „Wohnzimmer“. Die freundlichen und sanften Riesen liessen uns an ihrem Tagesablauf teilhaben. Sie zeigten keine Scheu und auch von dem 7m Sicherheitsabstand wollten sie zum Teil nichts wissen. Das drollige kleine Gorillababy kam frech immer näher und war neugierig. Die Mutter wie auch der Vater liessen es gewähren. Den Berggorillas so nahe zu sein - dieses Gefühl ist kaum in Worte zu fassen. Trotz schlechten Lichtverhältnissen und dichtem Gestrüpp hat Stefan ein paar wunderschöne Aufnahmen machen können. Aber es geht nicht nur um die Fotos. Das ganze Drum und Dran ist ein Erlebnis aller erster Güte! Wir sind dankbar, dass wir das erleben durften.
Am letzten Tag haben wir dann in Kigali noch das Presidential Palace Museum besucht. Wir sind ja eigentlich keine Museumsliebhaber. Aber auch dieser Besuch hat uns sehr beeindruckt. Der Museums Guide hat es gut verstanden, uns das Leben des ehemaligen Präsidenten sehr lebhaft zu schildern.
Der Abschied von Kips viel uns nicht leicht. In den drei Tagen haben wir viel gelacht und einen neuen Freund dazugewonnen. Im späteren Nachmittag bestiegen wir die Maschine nach Nairobi. Gut gelandet wurden wir von Elvis, dem Sundworld Empfangskomitee, am Flughafen freundlich begrüsst. Grosses Kompliment an Elvis für seine guten Deutschkenntnisse. Er rief unseren Fahrer an und aus dem Gespräch heraus hörten wir den Namen „Mwashi“. Mwashi? Kriegen wir nun doch Mwashi? Ja, bestätige Elvis. OMG! Unsere Freude war riesig. All die Monate hiess es, dass Mwashi in unserer Zeit besetzt ist und so haben wir uns auf einen anderen Fahrer eingestellt. Die Überraschung ist gelungen und wir waren sowas von happy unseren Freund Mwashi wieder zu sehen. Es war, als wären wir nie weg gewesen. Schon beim Verlassen des Flughafengeländes, als Mwashi uns auf das gasende Zebra links am Strassenrand aufmerksam machte und dann auf das Metall-Zebra rechts und wir sollen doch bitte das richtige Zebra fotografieren, haben wir Tränen gelacht… Einer perfekten Safari in der Masai Marai stand nichts mehr im Weg…
Wir waren im Mara Bush Camp Privat Wings. Nelson der Campmanager und unser Room Steward Morris vom letzten Jahr sowie die bekannten Askarigesichter und Barman James hiessen uns aufs herzlichste Willkommen. Ja. Jetzt waren wir zu Hause…
Und dann 10 Tage Safari in einer grünen Masai Mara. Die ersten Tag geritten wir immer mal wieder in kleine Gewitter. Aber immer nur so kurz, dass wir jeden Tag unseren Lunch wie auch das Dinner unter den Sternen geniessen konnten. Der Service und das Essen wie immer perfekt. Durch die Jahreszeit war das Camp nicht voll besetzt, was uns gut gefallen hat. Ende Oktober war dann noch Staffschichtwechsel und mit der neuen Schicht sahen wir auch unser langjähriger Freund Joseph (Koch vom Mara Bush Camp) wieder. Ihn kennen wir seit 2006. Die Freude war beiderseits gross. Und auch der Kellner Donald freute sich uns wieder zu sehen und der Barman vom MBC erinnerte sich sogar noch, dass ich mein Cola light not cold with a slice of lemon trinke….all diese kleinen Dinge machen den Aufenthalt in einem der Camps, sei es MCB oder Privat Wings, so einzigartig.
Die Gamedrives an sich waren einfach nur fantastisch. Wir haben zum ersten Mal eine Gepardenjagd gesehen. 5 Geparde holten sich ein Gnu. Beeindruckend. Leiter war deren Arbeit umsonst. Keiner der fünf kam zum fressen, weil eine Gruppe Hyänen kam und den Kill an sich riss. Reissen im wahrsten Sinne des Wortes. Die Geparde sind unglaublich gute Jäger, ganz besonders zu fünft – aber an der Verteidigung müssten sie noch arbeiten….
Und dann die Leopardenjagd…. Leo kriecht in ein Loch und kommt mit einem Warzenschweinbaby (Pumbaajunges) wieder raus und rennt davon, er lässt das Junge los und das rennt um sein Leben, sucht das Loch. Leo hinten nach. Mama Pumpaa schiesst aus dem Loch (Staubwolke) und verfolgt den Leo, der das Kleine wieder zwischen den Zähnen hat…. Leo „spielt“ lange mit dem Jungen, das Junge wehrt sich tapfer, Leo weicht zurück und haut mit der Tatze auf den Kopf des Pumpaababy) u.s.w. Der Ausgang ist klar – Mittagssnack für den Leo.
Das absolut tolle Erlebnis mit dem Serval, der zuerst von einem Hammerkopf belästigt wurde und sich dann gegen eine Familie Streifenmungo wehren musste. Da hat er dann aber kurzen Prozess gemacht und sich den einen Mungo geschnappt – aber nicht gefressen. Der hat die Attacke wohl überlebt und das Weite gesucht. Wir haben ihn auf alle Fälle nicht mehr gefunden…
Es sind aber auch die kleinen Dinge, die uns tagtäglich Freude bereiten. Zum ersten Mal haben wir einen Mistkäfer mit seiner Mistkugel gesehen, inkl. Weibchen, welches sich auf der Kugel rumchauffieren liess. Dann das Impalamännchen, welches seine Ladies gegen Rivalen verteidigen musste… Elefantenfamilien mit ganz kleinen Kälbern, die ihren Rüssel noch gar nicht unter Kontrolle hatten…. Topis, die mit der Nase auf dem Boden schlafen… das grosse Fressen von Hyänen, die ein Gnus rissen (ok, DAS machte uns weniger Freude und war weniger schön anzusehen)…. Ah ja, und dann das Nashorn. Von weitem haben wir es gesehen… und als wir „vor Ort“ waren, war es wie vom Erdboden verschwunden. Dass man einen Leoparden „verlieren“ kann, ok, aber ein Nashorn? J Aber der dicke Brocken hat es tatsächlich geschafft sich derart im Busch zu verstecken, dass wir es nicht mehr gefunden haben. Aber nur schon die Suche hat riesigen Spass gemacht….
Es gäbe noch so viel zu erzählen… aber Fazit ist: es war eine perfekte Safari. Wir hatten unendlich viel Spass, haben mit Mwashi Tränen gelacht und als er sagte, dass Safari mit uns wie Ferien für ihn sind, war das Bestätigung genug, dass auch er die Zeit geniesst. Er ist mit Leib und Seele Guide und erfreut sich persönlich an den tollen Tiererlebnissen. Das macht ihn wohl auch zu einem herausragenden Guide. Danke Mwashi und danke dem ganzen Sunworld Team vor Ort (Nelson, der einen super Job macht!!!) und auch Hermann und Christian in Osterreich für die TOP Leistung und den grossartigen Service.
Wir kommen auf alle Fälle wieder – vielleicht schon nächstes Jahr zur gleichen Zeit – who knows…
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Stefan & Sibylle Vogt

Cynthia Hubbard    06 November 2017 13:41 |
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Sunworld Safaris, you are WONDERFUL! Our Safari was perfect in every detail, and we had excellent input, suggestions and arrangements Thanks to Joanne, all of which helped in adding to how extra-special our experiences on Safari were. We said in 2014 that our Safari with Sunworld was the Trip of s Lifetime. We must now say it again of our trip that just ended Nov. 1, 2017! We wouldn’t travel in the hands of anyone BUT Sunworld Safaris! Asante sana Sunworld!

Boulet    06 November 2017 13:04 | France
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We just love d this place so well located in Masaï Mara. We had fantastic safaris everyday. Family tent are spacious with a beautiful design overlooking a little river with hippos. We love the idea that the camp is not fenced, so wildlife may come , but don’t worry a Masai will escort you in the evening and early morning. Meals are also delicious , very well balanced . For sure we will return there


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