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Alice Widmer Frisch    02 September 2018 15:18 |
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Besuch in der Masai Mara mit zwei unserer Enkel – 11. – 25. Juli 2018

Für einmal haben wir unsere zwei ältesten Enkel auf Safari mitgenommen – zwei Wochen Masai Mara. Für die Beiden war die Vorfreude schon riesig – das erste Mal fliegen und dann gleich nach Afrika.
Zuerst verbrachten wir zwei Tage in Nairobi im Fairview Hotel und besuchten die Elefantenwaisen der David Sheldrick Wildlife Trust, das Giraffe Centre sowie den Nairobi Safari Walk und Nairobi Orphanage. Die beiden Letzteren wurden bevölkert von unzähligen Schulkassen da an diesem Tag an vielen Schulen Ausflüge stattfanden. Bereits im Fairview Hotel fühlten sich unsere Kids sehr wohl.

Während des ganzen Aufenthalts hat uns wieder Francis als Guide und Freund begleitet. Er hat uns wieder sicher und gekonnt durch die Masai Mara gefahren. Für die Enkel waren natürlich die unzähligen Flussüberquerungen immer ein spezielles Erlebnis. Er hat sich sehr gut mit unseren Enkeln verstanden und dank seinen Deutschkenntnissen gab es auch keine Verständigungsprobleme.

Mit dem Auto in die Masai Mara fahren war schon Abenteuer. Beim Sekenani Gate konnten wir das Dach öffnen und die speziell gebaute Bank für unsere Enkel in der Mitte des Autos aufstellen. So hatten auch sie einen wunderbaren Überblick über die Landschaft und konnten die Tiere ausfindig machen. Vielen Dank an das Sunworld Team für diese Spezialanfertigung!

Zuerst waren wir für 4 Übernachtungen im Mara Bush Camp – Private Wing. Wir kannten dieses Camp von früheren Besuchen – es war wieder hervorragend. Michaela, die Managerin, und alle Masai haben sich rührend um uns alle gesorgt.

Nicht vergessen werden darf dabei die Küchen-Crew. Das Essen war hervorragend und das mitten im Bush. Ein herzliches Dankeschön für diese Leistung!

Einer unserer Enkel hatte seinen 9. Geburtstag am Flugtag von Zürich nach Nairobi. Die Feier haben wir in der Masai Mara nachgeholt. Die Küchen-Crew hat ihm einen Geburtstagskuchen gezaubert vom Feinsten! Gefeiert haben wir am African Night-Abend – d.h. dass die Masai getanzt und unserem Enkel das Geburtstagsständchen gebracht haben. Vielen Dank dem Sunworld Team für diese tolle Geste.

Für zwei Übernachtungen wechselten wir in den Triangel, in die Mara Serena Lodge. Was für ein gewaltiger Unterschied zum Camp. Die Zimmer waren sehr schön, das Essen ebenfalls gut. Für uns persönlich hatte es aber zu viele Touristen. Wir freuten uns schon, wieder für nochmals vier Übernachtungen ins Mara Bush Camp – Privat Wing zu fahren.

Für die grossen Gnu-Herden waren wir leider zu früh. Wir haben aber viele Tiere gesehen und die Jungs haben gestaunt wie nah wir den Tieren kamen.

Wir haben den Aufenthalt im Triangel ebenfalls genossen. Entlang von Flussläufen hat auch diese Seite sehr schöne landschaftliche Reize.

Zurück im Mara Bush Camp – Private Wing verbrachten unsere Enkel einen Masai Tag. Gideon hat die beiden bei verschiedenen Tätigkeiten begleitet. Begeistert haben sie auch mitgeholfen beim Holz herrichten für das abendliche Lagerfeuer. Auch mit unserem Nacht-Guide Kimololo waren sie bald gut Freund.

Am Ende unseres Aufenthalts waren unsere Enkel Feuer und Flamme für die Masai und wollten gerne noch länger bleiben. Sie wollen wieder kommen…

Insgesamt waren diese beiden Wochen für uns Grosseltern wie auch für die beiden Enkel ein wirklich tolles Erlebnis. Wir haben uns bewusst nur für einen Park entschieden, damit sie sich vertiefter vertraut machen konnten mit der Masai Mara. Wir würden die gleiche Reise wieder machen.

Vielen Dank dem Sunworld Team für die ganze Organisation und den tollen Aufenthalt im Mara Bush Camp – Private Wing. Lieben Dank auch an Francis für das Begleiten während dieser zwei Wochen – wie immer sehr aufmerksam und herzlich.

Alice, Max, Sebastian und Jonas

Juli + Uwe    02 September 2018 06:18 | Deutschland
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Wir sind gerade zurück von unserer 14tägigen Safari durch Kenia und möchten es nicht versäumen uns herzlich zu bedanken für diese perfekte Tour. Angefangen bei der ausgezeichneten Organisation im Vorfeld durch Herrn Nowak von Let's Go Africa über die Betreuung durch unseren hervorragenden Guide Newton der mit seinem umfangreichen Wissen und seiner sehr freundlichen, professionellen und zuvorkommenden Art die Reise für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht hat. Wir werden uns immer gerne an diese tolle Zeit zurück erinnern, die so voll war mit grandiosen Tiersichtungen, abenteuerlichen Flussdurchfahrten und wunderschönen Camps/Lodges. Das wird sicher nicht die letzte Reise gewesen sein die wir über Sunworld gebucht haben. Nach Tanzania und Kenia steht noch Ruanda aus... ;)

Karin und Günter    19 July 2018 14:07 |
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Liebes Sunworld Safaris-Team!
Es war unsere erste, aber sicher nicht unsere letzte Safari! Wir haben die Kombination aus atemberaubender Natur, sehr lieben Menschen und Komfort sehr genossen! Die Organisation seitens Let's go Africa war großartig! Mit Amstrong habt ihr uns den besten Fahrer und ortskundigsten Guide zur Seite gestellt! Wir haben uns auch bei den abenteuerlichsten Flussüberquerungen immer sehr sicher gefühlt! Was die Tierbeobachtungen betrifft, hat Amstrong immer seine Versprechen gehalten ;) und sein Wissen gerne mit uns geteilt! Sein ausgezeichnetes Deutsch und seine liebe Art haben den sowieso schon wunderbaren Urlaub noch perfekter gemacht!
Liebe Grüße und asante sana!!!
Karin und Günter

Ranita Bafna    21 June 2018 17:09 | Mumbai , india
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Had the most fantastic 9 days thanks to the amazing team at Sunworld !!
Special mention to our guide and driver Wilson who was fabulous !!
Mara bush camp private wing was truly the highlight of our visit !

CLaudia Presto    18 June 2018 11:30 | USA
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http://www.greyhoundgang.org
Sunworld Safaris knows how to put together a safari. Two times I've contracted with them, and two times I've had perfect trips. They listen to what I like, what my budget is, and I feel totally taken care of - from lodging, to food, to game drives, to transport - and the best guide in the whole world. Sorry I'm not telling you who that is :)

Doris Loersch    18 June 2018 09:34 | Germany
Dear Sunworld Team,

Now I'm back home for almost a week, but my soul is still in Kenya. I have to constantly think back to the two last weeks, the great time we had with the many impressive experiences. Therefore, I don´t want to miss to say: THANK YOU!

THANK YOU for the - once again - excellent organization!

THANK YOU for the many tips and suggestions, how we got from you.

THANK YOU for the patience and all the answers to our many questions in advance.

THANK YOU for making our Safari to the best time of the year.

THANK YOU for the energetic support to help me with my lost luggage - also across national borders.

THANK YOU for always being there for us and being able to reach by phone on Sundays.

THANK YOU for all you’ve done for us.

AND LAST BUT NOT LEAST:

A VERY SPECIAL THANK YOU goes to our marvelous guide Mwashi, the best guide EVER, EVER; EVER! He has made - once again - our safari a unique and memorable experience.

THANK YOU also for the many explanations and descriptions about the African wildlife and the many nice hours in the Safari Jeep, where we also laughed a lot and heartily.

Asante Sana rafikis until next time.

Kwaheri, Doris Loersch

Petra M.    11 April 2018 07:30 |
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Unsere vierte Safari mit Sunworld führte uns dieses Jahr nach Ruanda, Tansania und Kenia. Bereits im Vorfeld war die Geduld von Herrn Nowak gefragt, damit unsere individuellen Wünsche (3 Teilnehmer) Berücksichtigung finden konnten. Beginn unserer Safari war Ruanda, um an zwei Tagen jeweils für eine Stunde die Berggorillas besuchen zu können. Wir wurden von Henrik abgeholt und in Kigali ins Flame Tree Boutique Hotel gebracht. Bevor wir am nächsten Tag Richtung Vulcanoes –Nationalpark aufbrachen haben wir das Genozid Memorial besucht. Am Vulcanoes –NP wurden wir in der Mountain Gorilla View Lodge untergebracht. Dort In den Chalets wurde abends der Kamin geheizt, außerdem bekamen wir vorsorglich eine Wärmflasche ins Bett. Am nächsten Tag hieß es, zeitig aufzustehen, stand doch endlich der ersehnte Besuch der Berggorillas an. Nach der Einweisung an der Parkverwaltung ging es zum Startpunkt des Trekkings. Am ersten Tag haben wir eine Gruppe, bestehend aus 12 Tieren, besucht. Nach einem Marsch, der über 2 Stunden dauerte kamen wir an dem Grenzposten an und liefen in das Schutzgebiet. Kurz danach kamen wir an eine Lichtung und da sie standen vor uns. Drei Gorilla-Weibchen mit Nachwuchs, plötzlich ein Rascheln im Gebüsch und ein Silberrücken erschien und fraß-gänzlich unbeeindruckt von uns-sein Bambus. Unbestreitbar an der Gestik der Tiere zu sehen, dass uns 98% identische Gene verbinden. Leider verging die Stunde viel zu schnell. Am zweiten Tag stand der Besuch einer Gruppe von 29 (!!) Tieren an und es war genauso überwältigend wie am Tag zuvor. Zwei Babys balgten, eine Mutter säugte ihr Kleines, ein schläfriger Silberrücken ließ die Spiele und Balgereien der Halbwüchsigen gelassen über sich ergehen. Es lässt sich schwer in Worte fassen, das Privileg, eine kurze Zeit bei den sanften Tieren verbringen zu können.
Nach einer Nacht in Kigali ging der Flug weiter nach Tansania. Wir durften uns einen Tag/eine Nacht im komfortablen African Tulip Hotel erholen. Um Gewürze zu kaufen, ist unser Fahrer Simon mit uns auf einen einheimischen Markt gefahren. Als der Verkäufer utopische Preise verlangen wollte hat Simon uns lauthals beim Feilschen unterstützt.
Am zweiten Tag ging es in das Ndutu Gebiet südlich der Serengeti. Komfortabel untergebracht waren wir in der TNS Luxury Tendet Lodge, die mitten in der Wildnis liegt. Kaum angekommen, ging es gleich los mit einer Pirschfahrt. Gnu-Herden mit Babys, Zebras mit Nachwuchs, Löwen, die gerade dabei waren welche zu zeugen, aber auch Geparden bei der Paarung- in Sachen Tierbeobachtung sind wir auf unsere Kosten gekommen. Auch die Tier-Geräusche, die wir nachts im Zelt hörten sorgten für Afrika-Feeling. Interessant war es, Löwinnen bei der Jagd zu beobachten. Die Gazelle hat die Gefahr allerdings im letzten Moment gewittert. Nach drei Nächten ging es weiter in die Zentral-Serengeti ins Kati Kati Camp. Auch dieses Zelt -Camp liegt mitten in der Wildnis und wird nachts hin und wieder von wilden Tieren besucht. Und wieder Tier- Geräusche in der Nacht—Abenteuer pur. Frühs beim Zähneputzen das Brüllen eines Löwen zu hören hat man nicht alle Tage. Bereits im Morgengrauen ging es auf Pirschfahrten, Frühstück gab es im Busch. Simon seinen guten Augen entging auch nicht der stattliche Leopard, gut getarnt in einer Baumkrone versteckt. Ich war sogar ganz mutig und habe sogar eine Ballonfahrt gebucht. Bei Sonnenaufgang über die Serengeti zu schweben ist ein Erlebnis, welches man sich nicht entgehen lassen sollte. Nach zwei Nächten Zentral-Serengeti ging es weiter in die Ngorongoro Sopa Lodge, die direkt am Rande des weltberühmten Ngorongoro Kraters liegt und eine wunderbare Sicht in den Krater ermöglicht. Nicht weit ist auch Michael Grzimek beerdigt. Gleich frühs im Morgengrauen ging es in den Krater und wir waren überwältigt von der dortigen Dichte an Wildtieren. Ein großes Löwenrudel mit Nachwuchs tat sich an den Resten eines Büffels gütlich, Löffelhunde, große Elefantenherden die hautnah an unserem Auto vorbeizogen, selbst ein seltenes Spitzmaulnashorn kreuzte unseren Weg.
Nach zwei Nächten in der Lodge flog ich allein Richtung Kenia weiter, um noch einen Tag in Nairobi zu verbringen.
Nach einer Nacht im Fairwiew Hotel holte mich Job am nächsten Morgen ab und wir fuhren ins Nationalmuseum. Wir bekamen eine nette Führung, Hauptattraktion für mich war Ahmed von Marsabit, der wohl weltbekannteste (riesige)Elefant. Nach seinem Tod wurde er präpariert und ist im Hof des Museums ausgestellt. Später ging es in die Orphanage des KWS, danach weiter zur privaten Besuchsstunde der Elefantenwaisen der Sheldricks. Und es war wie immer ein Erlebnis, eine Stunde allein unter 30 Elefantenwaisen, jedes mit eigenem traurigen Schicksal, verbringen zu dürfen.
Nach einem Abendbrot im Karen Blixen Garden hieß es leider, Abschied von Afrika zu nehmen.

Danke an Sunworld für die perfekte Organisation unserer außergewöhnlichen Reise.
Ihre Petra M.

Nicole    21 March 2018 06:42 |
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Liebes Sunworld Team

Zuerst einmal habe ich eine dicke Beschwerde... Nirgendwo auf Eurer Homepage habe ich einen Warnhinweis gefunden wie "Achtung, diese Reisen bergen eine extreme Suchtgefahr!!! Seien Sie sich bewußt, daß Sie nach jeder Reise große Entzugserscheinungen durchleben müssen, bei denen Ihnen nichts hilft, außer erneut in dieses wundervolle Land zu reisen!" Und jetzt steh ich da wieder mit dieser Sehnsucht in mir... Bzw. mein Hirn und mein Herz sind direkt in Kenia geblieben... Es war wieder eine super organisierte Traumreise, der auch die Wetterumstände nichts anhaben konnte!!!

Was mir etwas leid tat, war daß Martin mit dem "falschen" Auto kam. Er hatte zwar eins mit niedrigerem Dach, aber ohne Rollfenster. Wilson hatte die bestellte Version dabei. Also hat Martin noch in der Nacht umorganisiert und am Morgen hatten auch Johanna und ich das bestellt Model. Was wir erst morgens festgestellt haben, da die Herren nicht mit uns zusammen am Flughafen ankamen, war das Ken für sie "unser" Auto dabei hatte, was sie gar nicht bestellt hatten. Aber so hatten wir im Endeffekt alle ein Auto mit Rollfenstern und waren sehr glücklich. Nur Martin hatte eine etwas kürzere Nacht.

Vorweg: Das Team war spitze und sehr unkompliziert und das war sehr erholsam gegen letztes Jahr!!! Wir haben uns zwar oft nur zu den Mahlzeiten und am Lagerfeuer gesehen, aber wir hatten immer Spaß am Tisch und haben viel gelacht. Ich bin im Gegensatz zum letzten Jahr diesmal ohne Laptop gereist und hab die Fotos bis zuhause Fotos sein lassen und hab die Pausen voll in der Natur mit ganz viel Ruhe genossen. Und ich würde es immer wieder so machen!!! Letztes Jahr hab ich jeden Mittag und Abend im Quartier hektisch vorm Laptop verbracht und jetzt weiß ich, was ich verpaßt habe. Die Fahrer waren auch wieder spitze und haben dieses Jahr wirklich viel Fahrpraxis beweisen müssen bei den Bodenverhältnissen. Und der Zusammenhalt, wenn mal einer feststeckte, ob von den dreien oder wer anders, war sehr vorbildlich und beruhigend!

Der Tsavo West hat mich sehr begeistert. Bis auf die 37 Grad, nachdem wir bei -4 Grad losgeflogen sind... Constanze hatte mich gewarnt, daß ich in diesem Park nicht viele Tiere zu Gesicht bekommen würde, weil es bei ihr vor 2 Jahren so war, aber das Gegenteil war der Fall. Wir hatten unglaublich viele und verschiedene Tiere und einen tollen Moment nach dem anderen mit badenden Elefanten und Tieren im tollen Licht. Und der Park an sich mit den orangen Wegen und vielen Bäumen ist einfach wunderschön. Und auch die Unterkunft war traumhaft. Von den Zelten über die Mahlzeiten und die Betreuung alles 1a mit Sternchen!!! Da ist mir der Abschied schon schwer gefallen...

Aber dann kam der Amboseli. Und direkt am ersten Nachmittag hatten wir heftigen Sandsturm mit nicht viel Sichtweite und Wilson und Martin saßen verschreckt in ihren Autos, weil sie sowas noch nie gesehen hatten. Aber schon nach 15 Minuten konnten wir wieder mit offenem Dach und offenen Fenstern fahren und die Lichtstimmung war so unglaublich schön mit der Sonne gegen die verstaubte Luft, daß mir ein blauer Himmel mit Sonne nicht lieber gewesen wäre. Und auch am 2. Tag war die Lichtstimmung mit schwarzem Himmel und Regen in der Ferne gigantisch. Und wir hatten einfach Glück, daß der Regen nicht über uns war. Auch hier waren Unterkunft und Essen sehr gut, aber mir einfach "too much". Nach der Zeltunterkunft im Tsavo waren mir hier einfach zu viele Zimmer mit zu vielen Menschen. Aber auch hier waren wir in den Pausen draußen und hatten tolle Momente mit der Natur und den Tieren.

Am Lake Naivasha hatten wir ja nur eine Nacht. Und sofort ging es auf die Boote. Die Bootsfahrt hat mich allerdings nicht vom Hocker gehauen, da die Bootguides sehr unmotiviert waren und auch nicht wirklich wußten, wohin sie uns jetzt fahren sollten. Und nach dieser Erfahrung, haben Johanna und ich einstimmig auf die zugebuchte lange Bootsfahrt am nächsten Morgen verzichtet, um direkt mit den anderen in die Mara zu fahren. Zumal es morgens auch noch geregnet hat. Ich habe gesehen, daß Alf und Wilfried tolle Bilder von der Bootstour mitgebracht haben, aber ich glaube, für Johanna und mich war es die richtige Entscheidung. Auch hier gilt für die Unterkunft dasselbe wie im Amboseli. Palastartige Zimmer und super Essen, aber mir gefällt das Kleine einfach besser.

Vielleicht sollte es auch einfach so sein, daß wir schon morgens mit in die Mara gestartet sind, denn wer weiß, ob wir Stunden später als die anderen überhaupt noch per Auto reingekommen wären. Die Wassermassen waren schon sehr erschreckend! Trotzdem habe ich mich nicht 1 Sekunde unwohl gefühlt, weil die Fahrer und Campmitarbeiter einfach alles wunderbar geregelt haben. Unsere Fahrer hatten 3 Tage lang ein schlechtes Gewissen, weil sie die Flüsse nicht passieren konnten. Dabei hat uns die "kleine" Fläche zwischen den Flüssen bei den Pirschfahrten alles geboten, was sie nur bieten konnte. Alle Arten von Tieren, schwimmende Geparden und Löwen, nasse Tiere. Ich habe nichts vermisst. Nur der eventuelle Verlust von Maleika hat die Stimmung etwas getrübt. Ich hoffe allerdings immer noch, daß sie einfach nur die Chance genutzt hat, ihre Jungs in die Selbstständigkeit zu schicken. Und dann haben die Fahrer es doch gewagt, den Fluss zu durchschwimmen und es hat geklappt. Ich fand´s sehr aufregend. Die Tage in der Mara waren also auch wunderschön und das Private Wing ist einfach mit Worten nicht zu beschreiben. Wenn ich könnte, würde ich mich hier für einen ganzen Monat einmieten!!! Die Zelte, der grandiose Service und das Essen in privater Atmosphäre sind einfach ein Traum!!! Wohlfühlfaktor pur!!! Eine Beschwerde hätte ich allerdings noch: Ich hatte vor geraumer Zeit auf Facebook das gepostete Chamäleon für meinen Aufenthalt im Private Wing bestellt. Es wurde nicht geliefert... Das geht so nicht... ;-) Nein, allen Ernstes, ich bin genauso erwartungsfrei wie letztes Jahr auf diese Reise gegangen und habe mehr geboten bekommen, als gehofft. Es war wieder wunderschön und bestens organisiert wie letztens Jahr. Und dafür vielen Dank!!!

Ich fand es toll, daß diese Reise so ganz anders war, als die letztes Jahr. Die Lichtstimmungen waren sehr besonders. Trotzdem finde ich es beunruhigend, was so alles in der Welt passiert. Hier wie da. Aber damit werden wir leben müssen. Und ich war auch froh, daß ich mich diesmal für die andere Route entschieden habe, um auch das zu sehen und ich kann einfach nicht sagen, was schöner war. Nächstes Mal würde ich dann wieder Samburu und Sweetwaters machen.
Vielge Grüße Nicole

Lisa Zielinski    26 February 2018 16:29 | Buffalo, NY
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Sunworld did such an incredible job on our Safari. They planned everything perfectly and we had no worries throughout the course of the trip. Our agent, Carolyn, answered all of our questions before the trip very promptly. Raymond, our driver in Kenya, was incredibly knowledgeable and hilarious. His English was outstanding and he found us the Big Five in the first full day! I would definitely recommend!

Alice + Max, Schweiz    12 February 2018 14:20 | Beringen, Schweiz
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10 Wochen in Kenya – Nairobi, Aberdare NP, Solio, Mt. Kenya, Lewa, Samburu, Meru, Shaba, Castle Forest Lodge, Tsavo West, Taita und Mombasa.

Eines vorweg: unsere Erwartungen auf unserer 10-wöchigen Reise (08.10. – 18.12.2017) wurden voll erfüllt und sogar übertroffen. Wir reisen nun schon seit vielen Jahren mit Sunworld Safaris – der Service und die Organisation war wie immer top!

Einziger Wermutstropfen war der aussergewöhnliche ausgiebige Regen während der kleinen Regenzeit.

Unser Fahrer Francis war ein überaus umsichtiger und sehr vertrauensvoller Tourguide. Sein Wissen über sein Land Kenia, die Tiere und Natur im Allgemeinen ist enorm – nicht zu vergessen seine Fahrkünste im aufgeweichten Erdreich in den verschiedensten Parks.

Unsere Route führte uns als erstes in den wunderschönen Aberdare Nationalpark – Übernachtungen im Aberdare Country Club. Sonnige Tage wechselten sich mit Regentagen ab. Wir haben diesen Park schon einmal besucht. Trotzdem hat Francis noch eine neue Route für uns gefunden – in Richtung «Car Park» von dem aus Wanderer in die Aberdare Range aufsteigen. Diese Strecke ist atemberaubend – leider setzte gerade an diesem Tag der Regen wieder ein.

Die nächste Station galt dem Solio Game Reserve – Übernachtungen in der Rhino Watch Lodge. (Die Besuche ins Solio können sehr gut auch vom Aberdare Country Club aus gemacht werden!). Hier lebt eine grosse Population an Breitmaulnashörner und Spitzmaulnashörner sowie auch fast alle anderen Wildtiere Kenias. Leider war aber auch hier der Regen ein unerwünschter Begleiter. Doch Francis ist ein Künstler beim Fahren mit unserem 4x4 Fahrzeug. Für das Solio haben wir 3 Tage einberechnet. Es ist aber gut in 1-2 Tagen zu machen. Den dritten Tag haben wir dann benutzt für eine Fahrt an die Thompson Falls und für einen Blick hinunter ins Rift Valley beim Aussichtspunkt Subukia. Auch hier begleitete uns der Regen wieder auf der Rückreise zur Lodge.

Nun wollten wir von der Naro Moru Lodge aus auf den Mt. Kenya fahren – bis zur Met Station. Diese Strecke war aber gesperrt. Wir mussten auf das Sirimon Gate ausweichen. Diese Strasse ist hervorragend – bis hinauf Teerstrasse. Auch hier konnten wir die fantastische Aussicht auf 3300m wegen Regen erst am zweiten Tag voll geniessen. Leider blieb der Gipfel im Nebel unsichtbar.

Ein Besuch im Trout Tree-Restaurant war eine tolle Idee – eine hervorragende Küche.

Weiter ging es in das Lewa Wildlife Conservancy (Teil des UNESCO-Welterbes) – Übernachtungen im Lewa Safari Camp. Dieses Camp ist wirklich sehr zu empfehlen. In den Lewa Downs mussten wir trotz unserem fantastischen Francis noch einen Guide vom Camp mitnehmen. Aber Johnson kannte dann doch einige Routen, auf denen wir den gar zu fest aufgeweichten Wegen ausweichen konnten – der Regen lässt grüssen. Im Großen und Ganzen hatten wir hier Glück. Das Wetter war mehrheitlich sonnig. Lewa Dows hat eine fantastisch schöne Landschaft – weite Ebenen mit Hügeln durchzogen. Die Landschaft zeigt sich bei optimaler Beleuchtung in allen Farben. Dieses private Wildreservat in der Region Laikipia ist Heimat vieler bedrohter Wildtierarten. Hier leben auch viele Spitzmaul- und Breitmaulnashörner sowie die weltweit grösste Population des stark bedrohten Grevy-Zebras. Zudem ist es Teil der Wanderroute für die grosse Elefantenpopulation des Mt. Kenya. Ein Besuch im Headquater ist sehr zu empfehlen. Zwei Mal haben wir einen Gepard gesehen!
Das Wetter liess ein Besuch des Ngare Ndare Conservancy zu. Eine Fahrt mitten durch einen fast unberührten Wald. Der Canopy Walk über den Baumkronen war super wie auch der Besuch des Wasserfalls.

Nächster Aufenthalt: Samburu National Reserve – Übernachtung im Larsens Tented Camp. Hier haben wir in früheren Jahren schon viele Tage verbracht. Wegen des Regens konnten wir hier beobachten wie der Park von Tag zu Tag grüner wurde. Bisher haben wir den Park praktisch nur trocken erlebt. Den Samburu mal grün zu erleben war ein spezielles Erlebnis. Francis fand aus grosser Distanz zwei Mal einen Leoparden auf einem Baum sitzen. Glücklicherweise führte ein Weg dorthin und wir hatten zwei fantastische Schauspiele. Wir konnten beide Male beobachten wie der Leopard vom Baum herunterkletterte. Das viele Gras und vielen Wasserstellen machte es dieses Mal schwieriger die Tiere zu entdecken. Aber auch hier entschädigte die Landschaft. Der Fluss Ewaso Niro schlängelt sich durch den Park umsäumt von dichten Galeriewäldern und vielen Doumpalmen. Auch ein Besuch im benachbarten Buffalo Springs National Reserve gehörte natürlich dazu. Insgesamt waren wir 7 Tage im Park. Wir hatten Zeit auch einmal an einem Ort länger zu verweilen. Speziell schön – wie auch in allen anderen Parks – waren unsere Busch-Frühstücke. Francis hatte einen Campingtisch mit Stühlen dabei – eine tolle Idee von Sunworld! Vielen Dank dafür!!

Weiter ging es dann in das Shaba National Reserve – Übernachtungen in der Shaba Game Lodge. Leider war das Joys Camp geschlossen. Auch vom Besuch dieses Parkes waren wir wieder positiv überrascht. Wir hatten nicht damit gerechnet Tiere zu finden. Wir wurden aber überrascht von vielen Impalas, Elean Antilopen, Oryx, Giraffen und natürlich der Landschaft.

Auf den Meru Nationalpark freuten wir uns wieder speziell. Ganze 12 Tage haben wir uns für diesen Park reserviert. 6 Tage mit Übernachtungen im Rhino River Camp und 6 Tage in Elsa’s Kopje.
Begonnen hatten wir im Rhino River Camp. Eines vorweg: das Camp hatte uns total überzeugt. Leider war die Anfahrt etwas mühsam. Es liegt direkt neben dem Rhino Sanctuary – das ist sehr toll. Leider war wegen des Regens die Strasse etwas problematisch, was in der trockenen Saison sicher kein Problem sein sollte. Wir hatten von diesem Camp aus den oberen Teil des Meru besucht. Leider hatte uns hier der Regen wieder eingeholt.
Nach dem Wechsel ins Camp Elsa’s Kopje besserte dann endlich das Wetter. Im Camp hatten wir uns wie immer sehr wohl gefühlt. Wir haben sehr viele Elefantenherden beobachten können und wieder hat Francis einen Leoparden entdeckt. Die Landschaft des Meru fasziniert uns immer wieder. Der Park ist mit vielen Wasserläufen durchzogen und die Landschaft ist recht abwechslungsreich. Bei einem Ganz-Tagesausflug haben wir die Adamson’s Falls besucht. Leider hat der Tana River bei einem Hochwasser den Pic-nic-Platz teilweise zerstört.

Auf den Aufenthalt in der Castle Forest Lodge waren wir sehr gespannt. Nach der angenehmen Wärme im Meru NP fuhren wir nochmals an den kühlen Hängen des Mt. Kenya hinauf. Die Lodge liegt auf einer Lichtung inmitten des Regenwaldes. Die Aussicht auf den Mt. Keny ist fantastisch! Eine Wanderung durch den Wald und der Besuch der beiden Wasserfälle gehört hier zum Programm. Ein fantastischer Ort auch für Ruhesuchende!

Nun standen 3 Tage Nairobi auf dem Programm. Nach der langen Zeit in verschiedenen Parks war das zuerst etwas gewöhnungsbedürftig. Aber die Erholung kam doch sehr gelegen. Wir mussten uns hier von Francis verabschieden. Es tat uns weh – wir hatten eine tolle Zeit mit ihm verbracht und er konnte uns viel Wissenswertes vermitteln. Vielen Dank Francis für diese super Zeit!

Auf unserer Weiterfahrt hat uns David Karanja begleitet. Wir kennen ihn von unseren früheren Reisen und wollten ihn wiedersehen.

Die Safari ging weiter in den Tsavo West – Übernachtungen in der Kilaguni Lodge und Severin Safari Camp. Auch im Tsavo West waren wir schon oft. Aber auch hier ist es vor allem die Landschaft die uns immer wieder fasziniert – in diesem Jahr in Grün. Tolle Erlebnisse mit Elefanten begeisterten uns immer wieder wie auch die Fahrten über den Krater Chaimu oder durch das Shetani-Lavafeld. Auch hier haben wir wieder Leoparden gesehen – einer hat direkt vor uns die Strasse überquert.

Neuland war für uns der Besuch des Taita Game Sanctuary – Übernachtungen in der Sarova Salt Lick Lodge. Der Aufenthalt in diesem Park war super und ein toller Abschluss unserer Safari. Das Sanctuary ist ein eher kleiner Park. Entsprechend überrascht waren wir über die Tiervielfalt. Grosse Büffelherden, viele Elefantenfamilien und Löwen haben uns begeistert.

David brachte uns noch nach Mombasa ins Tamarind Village. Hier verabschiedeten wir uns auch von ihm. Herzlichen Dank David für deine wieder tolle Begleitung auf dem letzten Abschnitt unserer Safari.

Die letzten paar Tage genossen wir in Mombasa – Wärme, kein Regen – Erholung pur.

Wir bedanken uns sehr herzlich für die ganze Organisation unserer 10-wöchigen Reise beim ganzen Team von Sunworld und Lets Go Africa Reisen in Österreich – speziell Hermann Nowak. Es war fantastisch – über den Regen schmunzeln wir heute.

Ein grosses herzliches Dankeschön an unsere Tourguides Francis und David. Beides fantastische Begleiter auf einer Reise durch das Land und die Parks.

Alice + Max


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