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Alice + Max, Schweiz    12 February 2018 14:20 | Beringen, Schweiz
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
10 Wochen in Kenya – Nairobi, Aberdare NP, Solio, Mt. Kenya, Lewa, Samburu, Meru, Shaba, Castle Forest Lodge, Tsavo West, Taita und Mombasa.

Eines vorweg: unsere Erwartungen auf unserer 10-wöchigen Reise (08.10. – 18.12.2017) wurden voll erfüllt und sogar übertroffen. Wir reisen nun schon seit vielen Jahren mit Sunworld Safaris – der Service und die Organisation war wie immer top!

Einziger Wermutstropfen war der aussergewöhnliche ausgiebige Regen während der kleinen Regenzeit.

Unser Fahrer Francis war ein überaus umsichtiger und sehr vertrauensvoller Tourguide. Sein Wissen über sein Land Kenia, die Tiere und Natur im Allgemeinen ist enorm – nicht zu vergessen seine Fahrkünste im aufgeweichten Erdreich in den verschiedensten Parks.

Unsere Route führte uns als erstes in den wunderschönen Aberdare Nationalpark – Übernachtungen im Aberdare Country Club. Sonnige Tage wechselten sich mit Regentagen ab. Wir haben diesen Park schon einmal besucht. Trotzdem hat Francis noch eine neue Route für uns gefunden – in Richtung «Car Park» von dem aus Wanderer in die Aberdare Range aufsteigen. Diese Strecke ist atemberaubend – leider setzte gerade an diesem Tag der Regen wieder ein.

Die nächste Station galt dem Solio Game Reserve – Übernachtungen in der Rhino Watch Lodge. (Die Besuche ins Solio können sehr gut auch vom Aberdare Country Club aus gemacht werden!). Hier lebt eine grosse Population an Breitmaulnashörner und Spitzmaulnashörner sowie auch fast alle anderen Wildtiere Kenias. Leider war aber auch hier der Regen ein unerwünschter Begleiter. Doch Francis ist ein Künstler beim Fahren mit unserem 4x4 Fahrzeug. Für das Solio haben wir 3 Tage einberechnet. Es ist aber gut in 1-2 Tagen zu machen. Den dritten Tag haben wir dann benutzt für eine Fahrt an die Thompson Falls und für einen Blick hinunter ins Rift Valley beim Aussichtspunkt Subukia. Auch hier begleitete uns der Regen wieder auf der Rückreise zur Lodge.

Nun wollten wir von der Naro Moru Lodge aus auf den Mt. Kenya fahren – bis zur Met Station. Diese Strecke war aber gesperrt. Wir mussten auf das Sirimon Gate ausweichen. Diese Strasse ist hervorragend – bis hinauf Teerstrasse. Auch hier konnten wir die fantastische Aussicht auf 3300m wegen Regen erst am zweiten Tag voll geniessen. Leider blieb der Gipfel im Nebel unsichtbar.

Ein Besuch im Trout Tree-Restaurant war eine tolle Idee – eine hervorragende Küche.

Weiter ging es in das Lewa Wildlife Conservancy (Teil des UNESCO-Welterbes) – Übernachtungen im Lewa Safari Camp. Dieses Camp ist wirklich sehr zu empfehlen. In den Lewa Downs mussten wir trotz unserem fantastischen Francis noch einen Guide vom Camp mitnehmen. Aber Johnson kannte dann doch einige Routen, auf denen wir den gar zu fest aufgeweichten Wegen ausweichen konnten – der Regen lässt grüssen. Im Großen und Ganzen hatten wir hier Glück. Das Wetter war mehrheitlich sonnig. Lewa Dows hat eine fantastisch schöne Landschaft – weite Ebenen mit Hügeln durchzogen. Die Landschaft zeigt sich bei optimaler Beleuchtung in allen Farben. Dieses private Wildreservat in der Region Laikipia ist Heimat vieler bedrohter Wildtierarten. Hier leben auch viele Spitzmaul- und Breitmaulnashörner sowie die weltweit grösste Population des stark bedrohten Grevy-Zebras. Zudem ist es Teil der Wanderroute für die grosse Elefantenpopulation des Mt. Kenya. Ein Besuch im Headquater ist sehr zu empfehlen. Zwei Mal haben wir einen Gepard gesehen!
Das Wetter liess ein Besuch des Ngare Ndare Conservancy zu. Eine Fahrt mitten durch einen fast unberührten Wald. Der Canopy Walk über den Baumkronen war super wie auch der Besuch des Wasserfalls.

Nächster Aufenthalt: Samburu National Reserve – Übernachtung im Larsens Tented Camp. Hier haben wir in früheren Jahren schon viele Tage verbracht. Wegen des Regens konnten wir hier beobachten wie der Park von Tag zu Tag grüner wurde. Bisher haben wir den Park praktisch nur trocken erlebt. Den Samburu mal grün zu erleben war ein spezielles Erlebnis. Francis fand aus grosser Distanz zwei Mal einen Leoparden auf einem Baum sitzen. Glücklicherweise führte ein Weg dorthin und wir hatten zwei fantastische Schauspiele. Wir konnten beide Male beobachten wie der Leopard vom Baum herunterkletterte. Das viele Gras und vielen Wasserstellen machte es dieses Mal schwieriger die Tiere zu entdecken. Aber auch hier entschädigte die Landschaft. Der Fluss Ewaso Niro schlängelt sich durch den Park umsäumt von dichten Galeriewäldern und vielen Doumpalmen. Auch ein Besuch im benachbarten Buffalo Springs National Reserve gehörte natürlich dazu. Insgesamt waren wir 7 Tage im Park. Wir hatten Zeit auch einmal an einem Ort länger zu verweilen. Speziell schön – wie auch in allen anderen Parks – waren unsere Busch-Frühstücke. Francis hatte einen Campingtisch mit Stühlen dabei – eine tolle Idee von Sunworld! Vielen Dank dafür!!

Weiter ging es dann in das Shaba National Reserve – Übernachtungen in der Shaba Game Lodge. Leider war das Joys Camp geschlossen. Auch vom Besuch dieses Parkes waren wir wieder positiv überrascht. Wir hatten nicht damit gerechnet Tiere zu finden. Wir wurden aber überrascht von vielen Impalas, Elean Antilopen, Oryx, Giraffen und natürlich der Landschaft.

Auf den Meru Nationalpark freuten wir uns wieder speziell. Ganze 12 Tage haben wir uns für diesen Park reserviert. 6 Tage mit Übernachtungen im Rhino River Camp und 6 Tage in Elsa’s Kopje.
Begonnen hatten wir im Rhino River Camp. Eines vorweg: das Camp hatte uns total überzeugt. Leider war die Anfahrt etwas mühsam. Es liegt direkt neben dem Rhino Sanctuary – das ist sehr toll. Leider war wegen des Regens die Strasse etwas problematisch, was in der trockenen Saison sicher kein Problem sein sollte. Wir hatten von diesem Camp aus den oberen Teil des Meru besucht. Leider hatte uns hier der Regen wieder eingeholt.
Nach dem Wechsel ins Camp Elsa’s Kopje besserte dann endlich das Wetter. Im Camp hatten wir uns wie immer sehr wohl gefühlt. Wir haben sehr viele Elefantenherden beobachten können und wieder hat Francis einen Leoparden entdeckt. Die Landschaft des Meru fasziniert uns immer wieder. Der Park ist mit vielen Wasserläufen durchzogen und die Landschaft ist recht abwechslungsreich. Bei einem Ganz-Tagesausflug haben wir die Adamson’s Falls besucht. Leider hat der Tana River bei einem Hochwasser den Pic-nic-Platz teilweise zerstört.

Auf den Aufenthalt in der Castle Forest Lodge waren wir sehr gespannt. Nach der angenehmen Wärme im Meru NP fuhren wir nochmals an den kühlen Hängen des Mt. Kenya hinauf. Die Lodge liegt auf einer Lichtung inmitten des Regenwaldes. Die Aussicht auf den Mt. Keny ist fantastisch! Eine Wanderung durch den Wald und der Besuch der beiden Wasserfälle gehört hier zum Programm. Ein fantastischer Ort auch für Ruhesuchende!

Nun standen 3 Tage Nairobi auf dem Programm. Nach der langen Zeit in verschiedenen Parks war das zuerst etwas gewöhnungsbedürftig. Aber die Erholung kam doch sehr gelegen. Wir mussten uns hier von Francis verabschieden. Es tat uns weh – wir hatten eine tolle Zeit mit ihm verbracht und er konnte uns viel Wissenswertes vermitteln. Vielen Dank Francis für diese super Zeit!

Auf unserer Weiterfahrt hat uns David Karanja begleitet. Wir kennen ihn von unseren früheren Reisen und wollten ihn wiedersehen.

Die Safari ging weiter in den Tsavo West – Übernachtungen in der Kilaguni Lodge und Severin Safari Camp. Auch im Tsavo West waren wir schon oft. Aber auch hier ist es vor allem die Landschaft die uns immer wieder fasziniert – in diesem Jahr in Grün. Tolle Erlebnisse mit Elefanten begeisterten uns immer wieder wie auch die Fahrten über den Krater Chaimu oder durch das Shetani-Lavafeld. Auch hier haben wir wieder Leoparden gesehen – einer hat direkt vor uns die Strasse überquert.

Neuland war für uns der Besuch des Taita Game Sanctuary – Übernachtungen in der Sarova Salt Lick Lodge. Der Aufenthalt in diesem Park war super und ein toller Abschluss unserer Safari. Das Sanctuary ist ein eher kleiner Park. Entsprechend überrascht waren wir über die Tiervielfalt. Grosse Büffelherden, viele Elefantenfamilien und Löwen haben uns begeistert.

David brachte uns noch nach Mombasa ins Tamarind Village. Hier verabschiedeten wir uns auch von ihm. Herzlichen Dank David für deine wieder tolle Begleitung auf dem letzten Abschnitt unserer Safari.

Die letzten paar Tage genossen wir in Mombasa – Wärme, kein Regen – Erholung pur.

Wir bedanken uns sehr herzlich für die ganze Organisation unserer 10-wöchigen Reise beim ganzen Team von Sunworld und Lets Go Africa Reisen in Österreich – speziell Hermann Nowak. Es war fantastisch – über den Regen schmunzeln wir heute.

Ein grosses herzliches Dankeschön an unsere Tourguides Francis und David. Beides fantastische Begleiter auf einer Reise durch das Land und die Parks.

Alice + Max

Kory Moore    18 December 2017 17:20 | USA
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Hello Sunworld! Duane and I are doing well since returning home to Colorado.
The trip was really great. Of course we always enjoy Ithumba and the DSWT Nairobi Nursery. Ithumba Private was the best. Really super place to stay.
Serena Lodge at Mt Kenya was okay. Room was small, but quiet and clean. The people were great. And it is the first time I have slept with a hot water bottle. :)
Samburu Bedroom Camp was the best. Our lunch was disturbed every day by an elephant walking through camp. How awesome is that? The Game Drives were super. The Elephants WOW! We will go back to Samburu for sure.
Kicheche Camp was very nice. Andrew and the staff were great. Ol Pejeta was wonderful. The Chimps and the Northern White Rhinos were very special.
Hiking Mt Longonot and Mt kenya were quite the experience. Next time we will hike the Mt Longonot rim as well!
It was great to get out and move.
Lastly, Mwashi...he is a really good guide. Wow he has great eyes. We saw some amazing animals, including a Leopard and her cub, a Striped Hyena, and we were surrounded by Elephants at the Ewaso Nyero river. He put us in the right spot so we could watch them in the river. It was truly spectacular to witness!!! And we really enjoyed his company.

It was a really good trip. Thanks so much for planning it for us. We hope to return to Kenya some day soon. Cheers!

Kory and Duane Moore

Doris & Herbert    14 December 2017 23:14 |
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Ein weiteres Mal – SUPER!
Vom 18.9. bis 2.10.2017 haben wir wieder eine interessante und ergiebige Safari erlebt. Die ganze Reise wurde erneut von „Let‘s Go Africa“ organisiert und hat bestens geklappt.
Die erste Nacht verbrachten wir im „Eka Hotel“ in Nairobi, da unser Flieger erst abends in Nairobi landete. Das Hotel liegt ideal zwischen Internationalem Flughafen und Wilson Airport. Wir hatten im Eka ein grosszügiges, ruhiges Zimmer. Am nächsten Morgen gab es ein herzliches Wiedersehen mit Francis von Sunworld Safaris, den wir schon fest ins Herz geschlossen haben. Er nahm unser Gepäck entgegen und machte sich auf den Weg in die Masai Mara. Für uns zwei ging es nach dem Frühstück weiter zum Wilson Airport und von dort mit 1 ½ Stunden Verspätung (der grosse Flieger hatte ein technisches Problem) mit einem kleinen Flieger in die Masai Mara. Nach einer kurzen Fahrt ins „Mara Bush Camp“ gab es ein liebevolles Wiedersehen mit Nelson, dem Camp Manager, und seinem Team. Im Zelt Nr. 2 machten wir es uns bequem für die kommenden drei Nächte. Das Zelt war neu und gemütlich eingerichtet mit grosszügigem WC/Duschbereich. Das Essen im Mara Bush Camp war immer lecker und abwechslungsreich und das Personal sehr freundlich und aufmerksam. Es hat uns wieder sehr gut gefallen im MBC.
Weiter ging es für drei Nächte ins „Mara Triangle“ zur Mara Serena Safari Lodge. Auch diese Lodge haben wir zum zweiten Mal besucht. Durch ihre Grösse ist sie etwas unpersönlicher, aber das hat uns nicht gestört. Das Essen war stets lecker und die Auswahl sehr gross. Es gibt Buffet, ausser sonntags, da wird serviert. Wir hatten Room Nr. 5 mit direkter Sicht auf den Mara River. Die Zimmer sind gemütlich, aber auch ziemlich hellhörig. Das Personal war immer sehr freundlich und professionell.
Nach drei Tagen ging es vom Mara Triangle wieder zurück in die Masai Mara zum „Mara Bush Camp – Private Wing“. Hier blieben wir sieben Nächte. Das Wiedersehen mit Michela, Martin, James, Saruni und dem übrigen Team war sehr herzlich. Erneut machten wir es uns im luxuriösen, grosszügigen und sehr behaglich ausgestatteten „Rhino Zelt“ bequem. Das Camp liegt in unmittelbarer Nähe zum Mara Bush Camp. Der Tagesablauf war in beiden Camps gleich: beim Morgen-Gamedrive nahmen wir jeweils das Frühstück in der Wildnis unter einem schattigen Baum ein, mittags gab es einen leckeren Lunch im Camp, nachmittags erneut einen Gamedrive und abends genossen wir zum Apéro einen Gin Tonic, bevor es mit grossem Hunger zum Dinner ging, wo wir stets mit feinen Köstlichkeiten verwöhnt wurden. Nicht zu vergessen die leckeren Suppen, auf die wir nie verzichtet haben. Das Essen war wieder hervorragend. Wir schätzten es sehr, so liebevoll bedient zu werden und es fehlte uns an nichts. Das Personal war immer sehr freundlich und aufmerksam. Nach dem Dinner gingen wir schon bald in unser gemütliches Zelt und sicherten dort noch unsere Bilder und Filme auf dem Laptop, bevor wir zufrieden und müde in einen tiefen Schlaf fielen. Selbst die grunzenden Hippos haben uns nicht geweckt.
Zum 4. Mal war Francis von „Sunworld Safaris“ unser Guide und Driver. Mit ihm durften wir erneut eine interessante zweiwöchige Safari geniessen. Wir schätzten seine ruhige, immer freundliche Art und fühlten uns überaus wohl.
Tiersichtungen: Malaika mit ihren beiden Cubs; Cheetah Miale mit Sohn; der berühmte Löwe Scarface; die fünf Musketier-Cheetahs bei der Jagd; Leopardin Bahati mit ihren beiden Cubs; Leopardin Kaboso; Leopardin Lorian mit Cub; verschiedene Löwenfamilien; Lipstick; Romeo II; Serval; wunderschöne farbige Vögel; Nashörner; riesige Herden von Gnus, Zebras, Topis, Büffeln; Elefanten; etc. etc.
Die Safari war wieder ein voller Erfolg und die nächste Reise ins MBC Private Wing ist für nächstes Jahr, dann zu viert, bereits gebucht.
ASANTE SANA Francis von Sunworld Safaris, Michela und Team, Nelson und Team, und den Herren Nowak von „Let‘s Go Africa“ für einmal mehr eine perfekt organisierte Safari!
KWAHERI
Doris & Herbert
Videos unter Youtube: doraliwi

Stefan & Sibylle Vog    08 November 2017 10:41 |
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Unsere 6. Safari mit Sunworld Safaris vom 21. Oktober – 04. November 2017.

Dieses Mal haben wir unser Abenteuer in Ruanda gestartet. Ankunft abends, Übernachtung im Flame Tree Village Hotel in Kigali. Unser Fahrer und Guide Kips Langat (½ Kenianer, ½ Ruander) haben wir sofort ins Herz geschlossen. Er hat uns Land und Leute in seiner humorvollen Art näher gebracht. Ruanda ist ein wunderschönes Land mit einer sehr traurigen Vergangenheit (Völkermord 1994). Der Besuch am zweiten Tag im Genozid-Memorial Kigali Museum war beeindruckend und schockierend zugleich. Das Museum besteht aus 3 Abschnitten: Entstehung des Genozids in Ruanda, Durchführung und Folgen, dann Genozide in aller Welt (Armenien, Herero, Nazi-Dt., Kambodscha, Jugoslawien..) und zum Schluß eine Kinderabteilung - die Darstellung von Einzelschicksalen. Einfach nur traurig und bewegend. Wir hatten ein Head/Audio Set und zu jedem Punkt im Ablauf wurden uns auf Deutsch die Informationen geliefert. Der Besuch dieser Gedenkstätte warf viele Fragen auf und Kips war bereit uns alle zu beantworten, obwohl auch seine Familie (mütterlicherseits) von den schrecklichen Ereignissen damals betroffen war. Anschliessend ging die Fahrt weiter in den Volcanoes Nationalpark. Übernachtung in der wunderschön gelegenen Mountain Gorilla View Lodge. Am 3. Tag war es dann soweit. Das Gorilla-Trekking stand auf unserem Programm. Nachdem es am Vortag etwas geregnet hatte, begrüsste uns der neue Morgen mit strahlend blauem Himmel und Sonne pur. Zum Glück. Meine Angst im Vorfeld betreffend Fitness für das Trekking war unbegründet. Trotzdem war ich froh, dass ich mit fitnesstechnisch auf das Trekking vorbereitet habe. Wir durften die Gorillafamilie Muhoza besuchen. 12 Mitglieder mit einem Silberrücken und einem etwa vier Monate altem Baby. Durch das warme und schöne Wetter hielt sich die Familie im dichten Bambus auf. Die Fährtensucher schlugen mit der Machete einen Pfad frei…. Und dann plötzlich standen wir mitten in ihrem „Wohnzimmer“. Die freundlichen und sanften Riesen liessen uns an ihrem Tagesablauf teilhaben. Sie zeigten keine Scheu und auch von dem 7m Sicherheitsabstand wollten sie zum Teil nichts wissen. Das drollige kleine Gorillababy kam frech immer näher und war neugierig. Die Mutter wie auch der Vater liessen es gewähren. Den Berggorillas so nahe zu sein - dieses Gefühl ist kaum in Worte zu fassen. Trotz schlechten Lichtverhältnissen und dichtem Gestrüpp hat Stefan ein paar wunderschöne Aufnahmen machen können. Aber es geht nicht nur um die Fotos. Das ganze Drum und Dran ist ein Erlebnis aller erster Güte! Wir sind dankbar, dass wir das erleben durften.
Am letzten Tag haben wir dann in Kigali noch das Presidential Palace Museum besucht. Wir sind ja eigentlich keine Museumsliebhaber. Aber auch dieser Besuch hat uns sehr beeindruckt. Der Museums Guide hat es gut verstanden, uns das Leben des ehemaligen Präsidenten sehr lebhaft zu schildern.
Der Abschied von Kips viel uns nicht leicht. In den drei Tagen haben wir viel gelacht und einen neuen Freund dazugewonnen. Im späteren Nachmittag bestiegen wir die Maschine nach Nairobi. Gut gelandet wurden wir von Elvis, dem Sundworld Empfangskomitee, am Flughafen freundlich begrüsst. Grosses Kompliment an Elvis für seine guten Deutschkenntnisse. Er rief unseren Fahrer an und aus dem Gespräch heraus hörten wir den Namen „Mwashi“. Mwashi? Kriegen wir nun doch Mwashi? Ja, bestätige Elvis. OMG! Unsere Freude war riesig. All die Monate hiess es, dass Mwashi in unserer Zeit besetzt ist und so haben wir uns auf einen anderen Fahrer eingestellt. Die Überraschung ist gelungen und wir waren sowas von happy unseren Freund Mwashi wieder zu sehen. Es war, als wären wir nie weg gewesen. Schon beim Verlassen des Flughafengeländes, als Mwashi uns auf das gasende Zebra links am Strassenrand aufmerksam machte und dann auf das Metall-Zebra rechts und wir sollen doch bitte das richtige Zebra fotografieren, haben wir Tränen gelacht… Einer perfekten Safari in der Masai Marai stand nichts mehr im Weg…
Wir waren im Mara Bush Camp Privat Wings. Nelson der Campmanager und unser Room Steward Morris vom letzten Jahr sowie die bekannten Askarigesichter und Barman James hiessen uns aufs herzlichste Willkommen. Ja. Jetzt waren wir zu Hause…
Und dann 10 Tage Safari in einer grünen Masai Mara. Die ersten Tag geritten wir immer mal wieder in kleine Gewitter. Aber immer nur so kurz, dass wir jeden Tag unseren Lunch wie auch das Dinner unter den Sternen geniessen konnten. Der Service und das Essen wie immer perfekt. Durch die Jahreszeit war das Camp nicht voll besetzt, was uns gut gefallen hat. Ende Oktober war dann noch Staffschichtwechsel und mit der neuen Schicht sahen wir auch unser langjähriger Freund Joseph (Koch vom Mara Bush Camp) wieder. Ihn kennen wir seit 2006. Die Freude war beiderseits gross. Und auch der Kellner Donald freute sich uns wieder zu sehen und der Barman vom MBC erinnerte sich sogar noch, dass ich mein Cola light not cold with a slice of lemon trinke….all diese kleinen Dinge machen den Aufenthalt in einem der Camps, sei es MCB oder Privat Wings, so einzigartig.
Die Gamedrives an sich waren einfach nur fantastisch. Wir haben zum ersten Mal eine Gepardenjagd gesehen. 5 Geparde holten sich ein Gnu. Beeindruckend. Leiter war deren Arbeit umsonst. Keiner der fünf kam zum fressen, weil eine Gruppe Hyänen kam und den Kill an sich riss. Reissen im wahrsten Sinne des Wortes. Die Geparde sind unglaublich gute Jäger, ganz besonders zu fünft – aber an der Verteidigung müssten sie noch arbeiten….
Und dann die Leopardenjagd…. Leo kriecht in ein Loch und kommt mit einem Warzenschweinbaby (Pumbaajunges) wieder raus und rennt davon, er lässt das Junge los und das rennt um sein Leben, sucht das Loch. Leo hinten nach. Mama Pumpaa schiesst aus dem Loch (Staubwolke) und verfolgt den Leo, der das Kleine wieder zwischen den Zähnen hat…. Leo „spielt“ lange mit dem Jungen, das Junge wehrt sich tapfer, Leo weicht zurück und haut mit der Tatze auf den Kopf des Pumpaababy) u.s.w. Der Ausgang ist klar – Mittagssnack für den Leo.
Das absolut tolle Erlebnis mit dem Serval, der zuerst von einem Hammerkopf belästigt wurde und sich dann gegen eine Familie Streifenmungo wehren musste. Da hat er dann aber kurzen Prozess gemacht und sich den einen Mungo geschnappt – aber nicht gefressen. Der hat die Attacke wohl überlebt und das Weite gesucht. Wir haben ihn auf alle Fälle nicht mehr gefunden…
Es sind aber auch die kleinen Dinge, die uns tagtäglich Freude bereiten. Zum ersten Mal haben wir einen Mistkäfer mit seiner Mistkugel gesehen, inkl. Weibchen, welches sich auf der Kugel rumchauffieren liess. Dann das Impalamännchen, welches seine Ladies gegen Rivalen verteidigen musste… Elefantenfamilien mit ganz kleinen Kälbern, die ihren Rüssel noch gar nicht unter Kontrolle hatten…. Topis, die mit der Nase auf dem Boden schlafen… das grosse Fressen von Hyänen, die ein Gnus rissen (ok, DAS machte uns weniger Freude und war weniger schön anzusehen)…. Ah ja, und dann das Nashorn. Von weitem haben wir es gesehen… und als wir „vor Ort“ waren, war es wie vom Erdboden verschwunden. Dass man einen Leoparden „verlieren“ kann, ok, aber ein Nashorn? J Aber der dicke Brocken hat es tatsächlich geschafft sich derart im Busch zu verstecken, dass wir es nicht mehr gefunden haben. Aber nur schon die Suche hat riesigen Spass gemacht….
Es gäbe noch so viel zu erzählen… aber Fazit ist: es war eine perfekte Safari. Wir hatten unendlich viel Spass, haben mit Mwashi Tränen gelacht und als er sagte, dass Safari mit uns wie Ferien für ihn sind, war das Bestätigung genug, dass auch er die Zeit geniesst. Er ist mit Leib und Seele Guide und erfreut sich persönlich an den tollen Tiererlebnissen. Das macht ihn wohl auch zu einem herausragenden Guide. Danke Mwashi und danke dem ganzen Sunworld Team vor Ort (Nelson, der einen super Job macht!!!) und auch Hermann und Christian in Osterreich für die TOP Leistung und den grossartigen Service.
Wir kommen auf alle Fälle wieder – vielleicht schon nächstes Jahr zur gleichen Zeit – who knows…
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Stefan & Sibylle Vogt

Cynthia Hubbard    06 November 2017 13:41 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Sunworld Safaris, you are WONDERFUL! Our Safari was perfect in every detail, and we had excellent input, suggestions and arrangements Thanks to Joanne, all of which helped in adding to how extra-special our experiences on Safari were. We said in 2014 that our Safari with Sunworld was the Trip of s Lifetime. We must now say it again of our trip that just ended Nov. 1, 2017! We wouldn’t travel in the hands of anyone BUT Sunworld Safaris! Asante sana Sunworld!

Boulet    06 November 2017 13:04 | France
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We just love d this place so well located in Masaï Mara. We had fantastic safaris everyday. Family tent are spacious with a beautiful design overlooking a little river with hippos. We love the idea that the camp is not fenced, so wildlife may come , but don’t worry a Masai will escort you in the evening and early morning. Meals are also delicious , very well balanced . For sure we will return there

Jim and Sheila Lebra    05 November 2017 20:16 | Indiana, USA
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Carolyn put together a perfect safari for us. She spent considerable amount of time providing us with various options and prices, so we could choose our perfect safari. We couldn't have asked for more. Our guide/driver, James was great. He picked us up at our Hotel in Nairobi and we spent 4 fabulous days and many safari excursions, seeing all the animals on our list and then some before he dropped us back off at our hotel. The camp where we stayed, the Karen Blixen camp was also fantastic! The staff was so friendly and helpful, our tent was so comfortable and the food was delicious! We would highly recommend Sunworld safaris!!

Alexandra,Jürgen, An    29 October 2017 21:33 | Bayern-Sachsen
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Unsere 10.Safari mit Sunworld im August 2017.
Wir waren das erste mal im Meru Nationalpark, der uns landschaftlich sehr gut gefallen hat. Übernachtet haben wir im Ikweta Camp. Wunderschönes Camp, liebevoll eingerichtete Zelte, sehr ruhige Lage. Im Meru durften wir unsere einzigstes Breitmaulnashorn unserer Tour
bestaunen.Danach in unsere geliebte Samburu, wie immer fantastisch,Übernachtung in der Samburu Logde. Viele Löwen darunter die 4 neuen Männchen, eine Jagt.Eine superschöne Leopardensichtung. Jimmy ein junges Männchen auf einem umgestürztem Baum. Dann weiter nach Elementaita mit Übernachtung in der Sunbird Lodge, für uns eine der schönsten Unterkünfte von Kenia, mit genialem Essen.
Zu Schluß immer das Beste die Mara, Übernachtung im Mara Bush Camp.Unser Lieblingszelt, unser Lieblingskellner, Lieblings Masai und Lieblingskoch.Leider war Manager Nelson nicht da, wir haben ihn vermisst.
Die Safari in der Mara war traumhaft, Löwen, Löwen, Löwen. Darunter unser Lipstik und Blacky mit Rudel und Jungen, beim Kill und spielen also viel Aktion.Die 5 Musketiere/ Geparden bei der Jagt, einfach toll.Einen Serval, ein geniales Crossing
über 1 Stunde mit Steilhang oben bei Governors.Ein kleines Grossing noch mal im Norden.
Die Leopardin Luluka haben wir wahrscheinlich gerade bei der Paarung verpasst, der Leopardenmann hat sich sofort versteckt. Dafür hat sich Luluka stolz gezeigt und ist dann auch noch auf einen Feigenbaum. Sie hat sich frech auf ein Hammerkopfnest gelegt, der Vogel hatte das nachsehen. Auch der junge Leopardenmann, Sohn von Kaboso zeigte sich in Doppelcross perfekt und dann noch trinkend am Fluß.
Die Krönung war unsere Lieblingsleopardin Bahati.
Wir kennen sie von klein an. Sie hat 2 Junge und wir konnten sie am Abend spät beobachten. Morgens, sofort bei Sonnenaufgang hingefahren. Sie schenkte uns den besten Augenblick unserer Safari. Auf dem Baum, von allen Seiten 1 Stunde lang, wie ein Fotomodel.Danach noch runter mit Jungen schmusend. Unser letzter Morgen, die letzte Stunde auf Pirsch,zeigte die Mara noch mal alles, großes Löwenrudel beim toben und spielen und dann noch Leopardin Kaboso.
Sie lief zum Abschied noch direkt auf unser Auto zu.
Der größte Dank für die tolle Zeit geht an UNSEREN MWASHI,
unseren Fahrer und Freund,
er ist für uns die wichtigste Person. Danke auch an Sunworld und an das ganze Bush Camp Team.
Wir kommen wieder.

Familie Eschrich    25 October 2017 05:54 |
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Liebe Herr Nowak, liebes Team von Sunworld Safaris, liebes Team vom Mara Bush Camp Private Wing, vielen Dank für einen wunderschönen Urlaub!

Nun sind wir schon seit drei Wochen im herbstlichen Deutschland zurück. Bei einem Glas Tee und Nieselwetter schrieb ich meinen Reisebericht. Viel lieber würde ich jetzt bei warmen Temperaturen auf dem Hippodeck sitzen, in der Hand ein eisgekühltes Tusker!
Wie gesagt, wir hatten einen traumhaft schönen Urlaub mit vielen interessanten Erlebnissen. Nun heißt es, die ca. 7.000 Fotos zu sortieren und zu bearbeiten. Zuerst hatte ich ein wenig Bedenken, ob uns Kenia gefallen würde. Aber es war ein voller Erfolg!
Samburu hat uns landschaftlich sehr beeindruckt. Die Special Five zu sehen, war schon toll. Das Elephant Bedroom Camp können wir sehr empfehlen, ein sehr schön gelegenes Camp, sehr klein und individuell, mit nettem Personal. Der kleine Planschpool auf der Terrasse war genial! Vor dem Camp erwartete uns immer eine große Gruppe Spießböcke. Unser Camp hieß zwar Elephant Bedroom, aber wir sahen täglich Massen Oryx am Camp und zwischen den Zelten. So nannten wir es in Oryx-Elephant Bedroom Camp um J!
In Sweetwaters Laikipia hatten wir das wohl schönste Erlebnis unserer Reise. Wir erlebten die Geburt eines Steppenzebras! Die Entfernung zum Zebra war zwar recht groß, aber wir konnten den ganzen Geburtsvorgang verfolgen. Das hatten wir life noch nie erlebt, sondern bisher nur im Fernsehen gesehen. Der Geburtsvorgang dauerte knappe 20 Minuten. Zuerst schauten nur die Vorderhufe heraus, dann der Kopf und dann verlief alles recht schnell. Das Kerlchen lag noch in der Eihülle steckend im Gras, die Mutter fraß die Hülle und die Nachgeburt. Es dauerte noch ein Weilchen und schon stand das kleine Zebra auf vier wackeligen Beinchen. Wir sahen auch wie erhofft viele Nashörner. Landschaftlich konnte mich diese Region Kenias allerdings nicht überzeugen.
Unsere nächste Station war der Lake Nakuru. Leider hatten wir das Pech und waren am Wochenende dort. Im Park fuhren sehr viele große Busse mit Schulklasse. Durch die Nähe zur Stadt war die Nachtruhe etwas gestört. Wir sahen aber auch dort viele Antilopen, Büffel, Wasserböcke und Vögel. Höhepunkt dieser Etappe waren wieder die Nashörner und die seltenen Uganda Giraffen. Diese Giraffenart kannten wir noch nicht. Leider waren die Flamingos durch den hohen Wasserstand zum Lake Bogoria gezogen. Ein Tagesausflug zu diesem See war nicht möglich, da wir nur zwei Nächte in Nakuru waren. Dafür konnten wir ein paar schöne Fotos von Kronenkranichen machen.
Zum Abschluss die Masai Mara! Das war auch wirklich der Höhepunkt unserer Reise. Die Masai Mara bietet dem Safariteilnehmer und dem Fotografen alles was er sich in/von Afrika erhofft. Eine abwechslungsreiche Landschaft mit sehr großem Tierreichtum. Eine Vielzahl von Antilopen, die Möglichkeit ein Crossing zu beobachten und eine hohe Konzentration an Raubtieren. Die Chance einen Kill zu erleben, ist in der Mara sehr groß. Für mich ging ein großer Wunsch in Erfüllung – Malaika! Wir kannten diese Gepardin von Vorträgen von Matto Barfuß und nun konnten wir sie und ihre beiden Jungs in der Mara beobachten!
Sehr schön war auch unsere Unterkunft. Wir genossen die romantische Atmosphäre des Mara Bush Camps, Private Wing, sehr! Dieses absolut nette kleine Camp hat uns sehr gefallen. Wir wurden von Obi kulinarisch verwöhnt und vom netten Personal stets gut betreut. Micaela, die Camp Managerin, unterhielt uns abends am Lagerfeuer mit netten kleinen Anekdoten. Die Zelte waren top ausgestattet. Auf dem Hippodeck konnte man zwischen den Game Drives gut entspannen.
An dieser Stelle möchten wir uns auch bei Julius, unserem Guide, bedanken. Er ist ein sehr guter und umsichtiger Fahrer und ein sehr guter Guide mit großem Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt Kenias!
Es gibt Orte auf der Welt, die einen berühren, wo man sich wohlfühlt. Sie wecken Sehnsucht nach mehr; sie sind Plätze von denen man träumt; Reiseziele, die man immer und immer wieder besuchen möchte; Erinnerungen, die wir im Herzen tragen.
Solch ein Ort ist für uns jetzt auch die Masai Mara mit dem Mara Bush Camp!
Nach einer Reise will man am liebsten gleich wieder weg. Nun hat uns aber der Alltag wieder. Wir arbeiten fleißig und sparen für unser nächstes Afrikaabenteuer! Das es 2018 wieder nach Afrika geht, steht für uns schon fest! Sicher wird es die Masai Mara werden mit dem Mara Bush Camp Private Wing!

Asante Sana und viele liebe Grüße aus Weimar und aus Shanghai

Andrea Meißen    03 October 2017 19:13 |
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Liebes Sunworld Team,

dies ist nun das dritte bzw. vierte Mal, dass wir mit Ihnen auf Safari waren. Es war wieder mal eine perfekte und gut organisierte Reise. Wir haben uns sehr gefreut bei der Ankunft in Nairobi Eric, unseren Guide den wir bereits von früheren Safaris kannten, wieder zu sehen. Eric ist es auch dieses Mal gelungen, seine Erfahrungen und Fähigkeiten in Bezug auf Fotographie,
Lichtverhältnisse und die damit verbundenen Fahrzeugpositionen für ein optimales Bild, wie auch das Wissen und die Intuition für das Verhalten der Tiere, täglich in den Safaritag mit einzubringen, so dass wir auf unvergessliche zwei Wochen zurückblicken dürfen.

Auf dieser Safari haben wir bewusst Ziele angesteuert die wir bereits zuvor schon besucht hatten. In Amboseli haben wir uns gefreut, die großen Elefantenherden in der schönen Sumpflandschaft wieder zu sehen. Auch der Kibo hat sich, zumindest kurzzeitig, die Ehre gegeben uns seinen schneebedeckten Gipfel zu zeigen. Hierhin werden wir definitiv noch einmal zu einer günstigeren Jahreszeit kommen, um den Kilimandscharo bei klarer Sicht mit Tieren davor zu erleben. Meine Nichte, die zum ersten Mal in Kenia war, hatte sich gewünscht ein Löwenmännchen zu sehen, und sie wurde direkt am ersten Abend mit der Sichtung eines großen Rudels mit Männchen und Jungtieren belohnt.

Im Anschluss ging es nach Nakuru, wo wir erneut zahlreiche Black und White Rhinos, auch mit Jungtieren bewundern konnten. Bei unserer ersten Safari in Kenia waren wir uns der Seltenheit dieser Tiere gar nicht bewusst, so dass wir sie bei unserem diesjährigen Besuch mit einer neuen Wertschätzung und Begeisterung beobachtet haben. An einem weiteren Tag durften wir der Geburt eines Büffelkälbchens beiwohnen, ein unvergessliches Erlebnis.

Von dort aus haben wir eine Tagestour zum Lake Bogoria gemacht, wo wir Millionen Flamingos bewundern konnten. Das war ein grandioser Anblick. Ein großer Teil des Sees war rosa bis pink gefärbt. Die Geräuschkulisse war unglaublich und zuweilen sind riesige Schwärme der Tiere aufgeflogen, sensationell.

Zum Abschluss ging es wieder in unser geliebtes Little Mara Bush Camp jetzt Mara Bush Camp Private Wing, wo wir uns fast schon fühlen als kämen wir nach Hause. Wie jedes Mal wurden wir von Michela und Staff auf das Herzlichste empfangen. Der Aufenthalt im Camp und in der Mara war wieder mal toll. Man kann so oft hinfahren wie man will, es ist jedes Mal anders. Die großen Mengen an Tieren, die man in dieser wunderschönen Landschaft sehen kann, sind einfach unglaublich. Erstmalig haben wir Hunt und Kill eines Wildebeest, gejagt von 5 Geparden, miterleben dürfen, spektakulär. Wir haben unmittelbar daneben gestanden als ein Löwenweibchen lange in die Weite hinaus gebrüllt hat, und wir konnten ein anderes Löwenweibchen mit einem wenige Tage alten Jungen beobachten, welches sie im Maul transportiert hat. Auch haben wir Leopardencubs und auch die wenige Wochen alten Löwencubs beobachten können.
Im Camp wurden wir immer fürsorglich betreut. Es ist wirklich ein Juwel in der Mara. Michela kümmerte sich persönlich um die Belange eines jeden Gastes. Obi erfüllte einem jegliche Mahlzeitenwünsche in köstlichster Art, Martin unser Zeltstewart wurde nicht müde sich um das Wohlfühlambiente in unseren Zelten zu kümmern und alle anderen Mitglieder der Staff waren jederzeit in vielfältiger Weise um uns bemüht.

Auch das Kibo Safari Camp in Amboseli, und das Flamingo Hill Camp in Nakuru waren sehr schön, und wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Bei einen kurzen Abstecher in Nairobi konnten wir in Ihrer Zentrale Ihre Schwester kurz kennen lernen, was uns sehr gefreut hat. Wir könnten noch lange die Vielzahl an tollen Eindrücken und Erlebnissen aufschreiben. Letztlich bleibt uns nur Danke zu sagen für eine tolle Zeit, in einem tollen Land mit einem tollen Safariteam. Und wie sagen wir immer….. nach Afrika ist vor Afrika.

Bis zum nächsten Mal.
Familie Meißen, Familie Neukamp, Melanie Peitsch


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