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CLaudia Presto    18 June 2018 11:30 | USA
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
http://www.greyhoundgang.org
Sunworld Safaris knows how to put together a safari. Two times I've contracted with them, and two times I've had perfect trips. They listen to what I like, what my budget is, and I feel totally taken care of - from lodging, to food, to game drives, to transport - and the best guide in the whole world. Sorry I'm not telling you who that is :)

Doris Loersch    18 June 2018 09:34 | Germany
Dear Sunworld Team,

Now I'm back home for almost a week, but my soul is still in Kenya. I have to constantly think back to the two last weeks, the great time we had with the many impressive experiences. Therefore, I don´t want to miss to say: THANK YOU!

THANK YOU for the - once again - excellent organization!

THANK YOU for the many tips and suggestions, how we got from you.

THANK YOU for the patience and all the answers to our many questions in advance.

THANK YOU for making our Safari to the best time of the year.

THANK YOU for the energetic support to help me with my lost luggage - also across national borders.

THANK YOU for always being there for us and being able to reach by phone on Sundays.

THANK YOU for all you’ve done for us.

AND LAST BUT NOT LEAST:

A VERY SPECIAL THANK YOU goes to our marvelous guide Mwashi, the best guide EVER, EVER; EVER! He has made - once again - our safari a unique and memorable experience.

THANK YOU also for the many explanations and descriptions about the African wildlife and the many nice hours in the Safari Jeep, where we also laughed a lot and heartily.

Asante Sana rafikis until next time.

Kwaheri, Doris Loersch

Petra M.    11 April 2018 07:30 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Unsere vierte Safari mit Sunworld führte uns dieses Jahr nach Ruanda, Tansania und Kenia. Bereits im Vorfeld war die Geduld von Herrn Nowak gefragt, damit unsere individuellen Wünsche (3 Teilnehmer) Berücksichtigung finden konnten. Beginn unserer Safari war Ruanda, um an zwei Tagen jeweils für eine Stunde die Berggorillas besuchen zu können. Wir wurden von Henrik abgeholt und in Kigali ins Flame Tree Boutique Hotel gebracht. Bevor wir am nächsten Tag Richtung Vulcanoes –Nationalpark aufbrachen haben wir das Genozid Memorial besucht. Am Vulcanoes –NP wurden wir in der Mountain Gorilla View Lodge untergebracht. Dort In den Chalets wurde abends der Kamin geheizt, außerdem bekamen wir vorsorglich eine Wärmflasche ins Bett. Am nächsten Tag hieß es, zeitig aufzustehen, stand doch endlich der ersehnte Besuch der Berggorillas an. Nach der Einweisung an der Parkverwaltung ging es zum Startpunkt des Trekkings. Am ersten Tag haben wir eine Gruppe, bestehend aus 12 Tieren, besucht. Nach einem Marsch, der über 2 Stunden dauerte kamen wir an dem Grenzposten an und liefen in das Schutzgebiet. Kurz danach kamen wir an eine Lichtung und da sie standen vor uns. Drei Gorilla-Weibchen mit Nachwuchs, plötzlich ein Rascheln im Gebüsch und ein Silberrücken erschien und fraß-gänzlich unbeeindruckt von uns-sein Bambus. Unbestreitbar an der Gestik der Tiere zu sehen, dass uns 98% identische Gene verbinden. Leider verging die Stunde viel zu schnell. Am zweiten Tag stand der Besuch einer Gruppe von 29 (!!) Tieren an und es war genauso überwältigend wie am Tag zuvor. Zwei Babys balgten, eine Mutter säugte ihr Kleines, ein schläfriger Silberrücken ließ die Spiele und Balgereien der Halbwüchsigen gelassen über sich ergehen. Es lässt sich schwer in Worte fassen, das Privileg, eine kurze Zeit bei den sanften Tieren verbringen zu können.
Nach einer Nacht in Kigali ging der Flug weiter nach Tansania. Wir durften uns einen Tag/eine Nacht im komfortablen African Tulip Hotel erholen. Um Gewürze zu kaufen, ist unser Fahrer Simon mit uns auf einen einheimischen Markt gefahren. Als der Verkäufer utopische Preise verlangen wollte hat Simon uns lauthals beim Feilschen unterstützt.
Am zweiten Tag ging es in das Ndutu Gebiet südlich der Serengeti. Komfortabel untergebracht waren wir in der TNS Luxury Tendet Lodge, die mitten in der Wildnis liegt. Kaum angekommen, ging es gleich los mit einer Pirschfahrt. Gnu-Herden mit Babys, Zebras mit Nachwuchs, Löwen, die gerade dabei waren welche zu zeugen, aber auch Geparden bei der Paarung- in Sachen Tierbeobachtung sind wir auf unsere Kosten gekommen. Auch die Tier-Geräusche, die wir nachts im Zelt hörten sorgten für Afrika-Feeling. Interessant war es, Löwinnen bei der Jagd zu beobachten. Die Gazelle hat die Gefahr allerdings im letzten Moment gewittert. Nach drei Nächten ging es weiter in die Zentral-Serengeti ins Kati Kati Camp. Auch dieses Zelt -Camp liegt mitten in der Wildnis und wird nachts hin und wieder von wilden Tieren besucht. Und wieder Tier- Geräusche in der Nacht—Abenteuer pur. Frühs beim Zähneputzen das Brüllen eines Löwen zu hören hat man nicht alle Tage. Bereits im Morgengrauen ging es auf Pirschfahrten, Frühstück gab es im Busch. Simon seinen guten Augen entging auch nicht der stattliche Leopard, gut getarnt in einer Baumkrone versteckt. Ich war sogar ganz mutig und habe sogar eine Ballonfahrt gebucht. Bei Sonnenaufgang über die Serengeti zu schweben ist ein Erlebnis, welches man sich nicht entgehen lassen sollte. Nach zwei Nächten Zentral-Serengeti ging es weiter in die Ngorongoro Sopa Lodge, die direkt am Rande des weltberühmten Ngorongoro Kraters liegt und eine wunderbare Sicht in den Krater ermöglicht. Nicht weit ist auch Michael Grzimek beerdigt. Gleich frühs im Morgengrauen ging es in den Krater und wir waren überwältigt von der dortigen Dichte an Wildtieren. Ein großes Löwenrudel mit Nachwuchs tat sich an den Resten eines Büffels gütlich, Löffelhunde, große Elefantenherden die hautnah an unserem Auto vorbeizogen, selbst ein seltenes Spitzmaulnashorn kreuzte unseren Weg.
Nach zwei Nächten in der Lodge flog ich allein Richtung Kenia weiter, um noch einen Tag in Nairobi zu verbringen.
Nach einer Nacht im Fairwiew Hotel holte mich Job am nächsten Morgen ab und wir fuhren ins Nationalmuseum. Wir bekamen eine nette Führung, Hauptattraktion für mich war Ahmed von Marsabit, der wohl weltbekannteste (riesige)Elefant. Nach seinem Tod wurde er präpariert und ist im Hof des Museums ausgestellt. Später ging es in die Orphanage des KWS, danach weiter zur privaten Besuchsstunde der Elefantenwaisen der Sheldricks. Und es war wie immer ein Erlebnis, eine Stunde allein unter 30 Elefantenwaisen, jedes mit eigenem traurigen Schicksal, verbringen zu dürfen.
Nach einem Abendbrot im Karen Blixen Garden hieß es leider, Abschied von Afrika zu nehmen.

Danke an Sunworld für die perfekte Organisation unserer außergewöhnlichen Reise.
Ihre Petra M.

Nicole    21 March 2018 06:42 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Liebes Sunworld Team

Zuerst einmal habe ich eine dicke Beschwerde... Nirgendwo auf Eurer Homepage habe ich einen Warnhinweis gefunden wie "Achtung, diese Reisen bergen eine extreme Suchtgefahr!!! Seien Sie sich bewußt, daß Sie nach jeder Reise große Entzugserscheinungen durchleben müssen, bei denen Ihnen nichts hilft, außer erneut in dieses wundervolle Land zu reisen!" Und jetzt steh ich da wieder mit dieser Sehnsucht in mir... Bzw. mein Hirn und mein Herz sind direkt in Kenia geblieben... Es war wieder eine super organisierte Traumreise, der auch die Wetterumstände nichts anhaben konnte!!!

Was mir etwas leid tat, war daß Martin mit dem "falschen" Auto kam. Er hatte zwar eins mit niedrigerem Dach, aber ohne Rollfenster. Wilson hatte die bestellte Version dabei. Also hat Martin noch in der Nacht umorganisiert und am Morgen hatten auch Johanna und ich das bestellt Model. Was wir erst morgens festgestellt haben, da die Herren nicht mit uns zusammen am Flughafen ankamen, war das Ken für sie "unser" Auto dabei hatte, was sie gar nicht bestellt hatten. Aber so hatten wir im Endeffekt alle ein Auto mit Rollfenstern und waren sehr glücklich. Nur Martin hatte eine etwas kürzere Nacht.

Vorweg: Das Team war spitze und sehr unkompliziert und das war sehr erholsam gegen letztes Jahr!!! Wir haben uns zwar oft nur zu den Mahlzeiten und am Lagerfeuer gesehen, aber wir hatten immer Spaß am Tisch und haben viel gelacht. Ich bin im Gegensatz zum letzten Jahr diesmal ohne Laptop gereist und hab die Fotos bis zuhause Fotos sein lassen und hab die Pausen voll in der Natur mit ganz viel Ruhe genossen. Und ich würde es immer wieder so machen!!! Letztes Jahr hab ich jeden Mittag und Abend im Quartier hektisch vorm Laptop verbracht und jetzt weiß ich, was ich verpaßt habe. Die Fahrer waren auch wieder spitze und haben dieses Jahr wirklich viel Fahrpraxis beweisen müssen bei den Bodenverhältnissen. Und der Zusammenhalt, wenn mal einer feststeckte, ob von den dreien oder wer anders, war sehr vorbildlich und beruhigend!

Der Tsavo West hat mich sehr begeistert. Bis auf die 37 Grad, nachdem wir bei -4 Grad losgeflogen sind... Constanze hatte mich gewarnt, daß ich in diesem Park nicht viele Tiere zu Gesicht bekommen würde, weil es bei ihr vor 2 Jahren so war, aber das Gegenteil war der Fall. Wir hatten unglaublich viele und verschiedene Tiere und einen tollen Moment nach dem anderen mit badenden Elefanten und Tieren im tollen Licht. Und der Park an sich mit den orangen Wegen und vielen Bäumen ist einfach wunderschön. Und auch die Unterkunft war traumhaft. Von den Zelten über die Mahlzeiten und die Betreuung alles 1a mit Sternchen!!! Da ist mir der Abschied schon schwer gefallen...

Aber dann kam der Amboseli. Und direkt am ersten Nachmittag hatten wir heftigen Sandsturm mit nicht viel Sichtweite und Wilson und Martin saßen verschreckt in ihren Autos, weil sie sowas noch nie gesehen hatten. Aber schon nach 15 Minuten konnten wir wieder mit offenem Dach und offenen Fenstern fahren und die Lichtstimmung war so unglaublich schön mit der Sonne gegen die verstaubte Luft, daß mir ein blauer Himmel mit Sonne nicht lieber gewesen wäre. Und auch am 2. Tag war die Lichtstimmung mit schwarzem Himmel und Regen in der Ferne gigantisch. Und wir hatten einfach Glück, daß der Regen nicht über uns war. Auch hier waren Unterkunft und Essen sehr gut, aber mir einfach "too much". Nach der Zeltunterkunft im Tsavo waren mir hier einfach zu viele Zimmer mit zu vielen Menschen. Aber auch hier waren wir in den Pausen draußen und hatten tolle Momente mit der Natur und den Tieren.

Am Lake Naivasha hatten wir ja nur eine Nacht. Und sofort ging es auf die Boote. Die Bootsfahrt hat mich allerdings nicht vom Hocker gehauen, da die Bootguides sehr unmotiviert waren und auch nicht wirklich wußten, wohin sie uns jetzt fahren sollten. Und nach dieser Erfahrung, haben Johanna und ich einstimmig auf die zugebuchte lange Bootsfahrt am nächsten Morgen verzichtet, um direkt mit den anderen in die Mara zu fahren. Zumal es morgens auch noch geregnet hat. Ich habe gesehen, daß Alf und Wilfried tolle Bilder von der Bootstour mitgebracht haben, aber ich glaube, für Johanna und mich war es die richtige Entscheidung. Auch hier gilt für die Unterkunft dasselbe wie im Amboseli. Palastartige Zimmer und super Essen, aber mir gefällt das Kleine einfach besser.

Vielleicht sollte es auch einfach so sein, daß wir schon morgens mit in die Mara gestartet sind, denn wer weiß, ob wir Stunden später als die anderen überhaupt noch per Auto reingekommen wären. Die Wassermassen waren schon sehr erschreckend! Trotzdem habe ich mich nicht 1 Sekunde unwohl gefühlt, weil die Fahrer und Campmitarbeiter einfach alles wunderbar geregelt haben. Unsere Fahrer hatten 3 Tage lang ein schlechtes Gewissen, weil sie die Flüsse nicht passieren konnten. Dabei hat uns die "kleine" Fläche zwischen den Flüssen bei den Pirschfahrten alles geboten, was sie nur bieten konnte. Alle Arten von Tieren, schwimmende Geparden und Löwen, nasse Tiere. Ich habe nichts vermisst. Nur der eventuelle Verlust von Maleika hat die Stimmung etwas getrübt. Ich hoffe allerdings immer noch, daß sie einfach nur die Chance genutzt hat, ihre Jungs in die Selbstständigkeit zu schicken. Und dann haben die Fahrer es doch gewagt, den Fluss zu durchschwimmen und es hat geklappt. Ich fand´s sehr aufregend. Die Tage in der Mara waren also auch wunderschön und das Private Wing ist einfach mit Worten nicht zu beschreiben. Wenn ich könnte, würde ich mich hier für einen ganzen Monat einmieten!!! Die Zelte, der grandiose Service und das Essen in privater Atmosphäre sind einfach ein Traum!!! Wohlfühlfaktor pur!!! Eine Beschwerde hätte ich allerdings noch: Ich hatte vor geraumer Zeit auf Facebook das gepostete Chamäleon für meinen Aufenthalt im Private Wing bestellt. Es wurde nicht geliefert... Das geht so nicht... ;-) Nein, allen Ernstes, ich bin genauso erwartungsfrei wie letztes Jahr auf diese Reise gegangen und habe mehr geboten bekommen, als gehofft. Es war wieder wunderschön und bestens organisiert wie letztens Jahr. Und dafür vielen Dank!!!

Ich fand es toll, daß diese Reise so ganz anders war, als die letztes Jahr. Die Lichtstimmungen waren sehr besonders. Trotzdem finde ich es beunruhigend, was so alles in der Welt passiert. Hier wie da. Aber damit werden wir leben müssen. Und ich war auch froh, daß ich mich diesmal für die andere Route entschieden habe, um auch das zu sehen und ich kann einfach nicht sagen, was schöner war. Nächstes Mal würde ich dann wieder Samburu und Sweetwaters machen.
Vielge Grüße Nicole

Lisa Zielinski    26 February 2018 16:29 | Buffalo, NY
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Sunworld did such an incredible job on our Safari. They planned everything perfectly and we had no worries throughout the course of the trip. Our agent, Carolyn, answered all of our questions before the trip very promptly. Raymond, our driver in Kenya, was incredibly knowledgeable and hilarious. His English was outstanding and he found us the Big Five in the first full day! I would definitely recommend!

Alice + Max, Schweiz    12 February 2018 14:20 | Beringen, Schweiz
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
10 Wochen in Kenya – Nairobi, Aberdare NP, Solio, Mt. Kenya, Lewa, Samburu, Meru, Shaba, Castle Forest Lodge, Tsavo West, Taita und Mombasa.

Eines vorweg: unsere Erwartungen auf unserer 10-wöchigen Reise (08.10. – 18.12.2017) wurden voll erfüllt und sogar übertroffen. Wir reisen nun schon seit vielen Jahren mit Sunworld Safaris – der Service und die Organisation war wie immer top!

Einziger Wermutstropfen war der aussergewöhnliche ausgiebige Regen während der kleinen Regenzeit.

Unser Fahrer Francis war ein überaus umsichtiger und sehr vertrauensvoller Tourguide. Sein Wissen über sein Land Kenia, die Tiere und Natur im Allgemeinen ist enorm – nicht zu vergessen seine Fahrkünste im aufgeweichten Erdreich in den verschiedensten Parks.

Unsere Route führte uns als erstes in den wunderschönen Aberdare Nationalpark – Übernachtungen im Aberdare Country Club. Sonnige Tage wechselten sich mit Regentagen ab. Wir haben diesen Park schon einmal besucht. Trotzdem hat Francis noch eine neue Route für uns gefunden – in Richtung «Car Park» von dem aus Wanderer in die Aberdare Range aufsteigen. Diese Strecke ist atemberaubend – leider setzte gerade an diesem Tag der Regen wieder ein.

Die nächste Station galt dem Solio Game Reserve – Übernachtungen in der Rhino Watch Lodge. (Die Besuche ins Solio können sehr gut auch vom Aberdare Country Club aus gemacht werden!). Hier lebt eine grosse Population an Breitmaulnashörner und Spitzmaulnashörner sowie auch fast alle anderen Wildtiere Kenias. Leider war aber auch hier der Regen ein unerwünschter Begleiter. Doch Francis ist ein Künstler beim Fahren mit unserem 4x4 Fahrzeug. Für das Solio haben wir 3 Tage einberechnet. Es ist aber gut in 1-2 Tagen zu machen. Den dritten Tag haben wir dann benutzt für eine Fahrt an die Thompson Falls und für einen Blick hinunter ins Rift Valley beim Aussichtspunkt Subukia. Auch hier begleitete uns der Regen wieder auf der Rückreise zur Lodge.

Nun wollten wir von der Naro Moru Lodge aus auf den Mt. Kenya fahren – bis zur Met Station. Diese Strecke war aber gesperrt. Wir mussten auf das Sirimon Gate ausweichen. Diese Strasse ist hervorragend – bis hinauf Teerstrasse. Auch hier konnten wir die fantastische Aussicht auf 3300m wegen Regen erst am zweiten Tag voll geniessen. Leider blieb der Gipfel im Nebel unsichtbar.

Ein Besuch im Trout Tree-Restaurant war eine tolle Idee – eine hervorragende Küche.

Weiter ging es in das Lewa Wildlife Conservancy (Teil des UNESCO-Welterbes) – Übernachtungen im Lewa Safari Camp. Dieses Camp ist wirklich sehr zu empfehlen. In den Lewa Downs mussten wir trotz unserem fantastischen Francis noch einen Guide vom Camp mitnehmen. Aber Johnson kannte dann doch einige Routen, auf denen wir den gar zu fest aufgeweichten Wegen ausweichen konnten – der Regen lässt grüssen. Im Großen und Ganzen hatten wir hier Glück. Das Wetter war mehrheitlich sonnig. Lewa Dows hat eine fantastisch schöne Landschaft – weite Ebenen mit Hügeln durchzogen. Die Landschaft zeigt sich bei optimaler Beleuchtung in allen Farben. Dieses private Wildreservat in der Region Laikipia ist Heimat vieler bedrohter Wildtierarten. Hier leben auch viele Spitzmaul- und Breitmaulnashörner sowie die weltweit grösste Population des stark bedrohten Grevy-Zebras. Zudem ist es Teil der Wanderroute für die grosse Elefantenpopulation des Mt. Kenya. Ein Besuch im Headquater ist sehr zu empfehlen. Zwei Mal haben wir einen Gepard gesehen!
Das Wetter liess ein Besuch des Ngare Ndare Conservancy zu. Eine Fahrt mitten durch einen fast unberührten Wald. Der Canopy Walk über den Baumkronen war super wie auch der Besuch des Wasserfalls.

Nächster Aufenthalt: Samburu National Reserve – Übernachtung im Larsens Tented Camp. Hier haben wir in früheren Jahren schon viele Tage verbracht. Wegen des Regens konnten wir hier beobachten wie der Park von Tag zu Tag grüner wurde. Bisher haben wir den Park praktisch nur trocken erlebt. Den Samburu mal grün zu erleben war ein spezielles Erlebnis. Francis fand aus grosser Distanz zwei Mal einen Leoparden auf einem Baum sitzen. Glücklicherweise führte ein Weg dorthin und wir hatten zwei fantastische Schauspiele. Wir konnten beide Male beobachten wie der Leopard vom Baum herunterkletterte. Das viele Gras und vielen Wasserstellen machte es dieses Mal schwieriger die Tiere zu entdecken. Aber auch hier entschädigte die Landschaft. Der Fluss Ewaso Niro schlängelt sich durch den Park umsäumt von dichten Galeriewäldern und vielen Doumpalmen. Auch ein Besuch im benachbarten Buffalo Springs National Reserve gehörte natürlich dazu. Insgesamt waren wir 7 Tage im Park. Wir hatten Zeit auch einmal an einem Ort länger zu verweilen. Speziell schön – wie auch in allen anderen Parks – waren unsere Busch-Frühstücke. Francis hatte einen Campingtisch mit Stühlen dabei – eine tolle Idee von Sunworld! Vielen Dank dafür!!

Weiter ging es dann in das Shaba National Reserve – Übernachtungen in der Shaba Game Lodge. Leider war das Joys Camp geschlossen. Auch vom Besuch dieses Parkes waren wir wieder positiv überrascht. Wir hatten nicht damit gerechnet Tiere zu finden. Wir wurden aber überrascht von vielen Impalas, Elean Antilopen, Oryx, Giraffen und natürlich der Landschaft.

Auf den Meru Nationalpark freuten wir uns wieder speziell. Ganze 12 Tage haben wir uns für diesen Park reserviert. 6 Tage mit Übernachtungen im Rhino River Camp und 6 Tage in Elsa’s Kopje.
Begonnen hatten wir im Rhino River Camp. Eines vorweg: das Camp hatte uns total überzeugt. Leider war die Anfahrt etwas mühsam. Es liegt direkt neben dem Rhino Sanctuary – das ist sehr toll. Leider war wegen des Regens die Strasse etwas problematisch, was in der trockenen Saison sicher kein Problem sein sollte. Wir hatten von diesem Camp aus den oberen Teil des Meru besucht. Leider hatte uns hier der Regen wieder eingeholt.
Nach dem Wechsel ins Camp Elsa’s Kopje besserte dann endlich das Wetter. Im Camp hatten wir uns wie immer sehr wohl gefühlt. Wir haben sehr viele Elefantenherden beobachten können und wieder hat Francis einen Leoparden entdeckt. Die Landschaft des Meru fasziniert uns immer wieder. Der Park ist mit vielen Wasserläufen durchzogen und die Landschaft ist recht abwechslungsreich. Bei einem Ganz-Tagesausflug haben wir die Adamson’s Falls besucht. Leider hat der Tana River bei einem Hochwasser den Pic-nic-Platz teilweise zerstört.

Auf den Aufenthalt in der Castle Forest Lodge waren wir sehr gespannt. Nach der angenehmen Wärme im Meru NP fuhren wir nochmals an den kühlen Hängen des Mt. Kenya hinauf. Die Lodge liegt auf einer Lichtung inmitten des Regenwaldes. Die Aussicht auf den Mt. Keny ist fantastisch! Eine Wanderung durch den Wald und der Besuch der beiden Wasserfälle gehört hier zum Programm. Ein fantastischer Ort auch für Ruhesuchende!

Nun standen 3 Tage Nairobi auf dem Programm. Nach der langen Zeit in verschiedenen Parks war das zuerst etwas gewöhnungsbedürftig. Aber die Erholung kam doch sehr gelegen. Wir mussten uns hier von Francis verabschieden. Es tat uns weh – wir hatten eine tolle Zeit mit ihm verbracht und er konnte uns viel Wissenswertes vermitteln. Vielen Dank Francis für diese super Zeit!

Auf unserer Weiterfahrt hat uns David Karanja begleitet. Wir kennen ihn von unseren früheren Reisen und wollten ihn wiedersehen.

Die Safari ging weiter in den Tsavo West – Übernachtungen in der Kilaguni Lodge und Severin Safari Camp. Auch im Tsavo West waren wir schon oft. Aber auch hier ist es vor allem die Landschaft die uns immer wieder fasziniert – in diesem Jahr in Grün. Tolle Erlebnisse mit Elefanten begeisterten uns immer wieder wie auch die Fahrten über den Krater Chaimu oder durch das Shetani-Lavafeld. Auch hier haben wir wieder Leoparden gesehen – einer hat direkt vor uns die Strasse überquert.

Neuland war für uns der Besuch des Taita Game Sanctuary – Übernachtungen in der Sarova Salt Lick Lodge. Der Aufenthalt in diesem Park war super und ein toller Abschluss unserer Safari. Das Sanctuary ist ein eher kleiner Park. Entsprechend überrascht waren wir über die Tiervielfalt. Grosse Büffelherden, viele Elefantenfamilien und Löwen haben uns begeistert.

David brachte uns noch nach Mombasa ins Tamarind Village. Hier verabschiedeten wir uns auch von ihm. Herzlichen Dank David für deine wieder tolle Begleitung auf dem letzten Abschnitt unserer Safari.

Die letzten paar Tage genossen wir in Mombasa – Wärme, kein Regen – Erholung pur.

Wir bedanken uns sehr herzlich für die ganze Organisation unserer 10-wöchigen Reise beim ganzen Team von Sunworld und Lets Go Africa Reisen in Österreich – speziell Hermann Nowak. Es war fantastisch – über den Regen schmunzeln wir heute.

Ein grosses herzliches Dankeschön an unsere Tourguides Francis und David. Beides fantastische Begleiter auf einer Reise durch das Land und die Parks.

Alice + Max

Kory Moore    18 December 2017 17:20 | USA
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Hello Sunworld! Duane and I are doing well since returning home to Colorado.
The trip was really great. Of course we always enjoy Ithumba and the DSWT Nairobi Nursery. Ithumba Private was the best. Really super place to stay.
Serena Lodge at Mt Kenya was okay. Room was small, but quiet and clean. The people were great. And it is the first time I have slept with a hot water bottle. :)
Samburu Bedroom Camp was the best. Our lunch was disturbed every day by an elephant walking through camp. How awesome is that? The Game Drives were super. The Elephants WOW! We will go back to Samburu for sure.
Kicheche Camp was very nice. Andrew and the staff were great. Ol Pejeta was wonderful. The Chimps and the Northern White Rhinos were very special.
Hiking Mt Longonot and Mt kenya were quite the experience. Next time we will hike the Mt Longonot rim as well!
It was great to get out and move.
Lastly, Mwashi...he is a really good guide. Wow he has great eyes. We saw some amazing animals, including a Leopard and her cub, a Striped Hyena, and we were surrounded by Elephants at the Ewaso Nyero river. He put us in the right spot so we could watch them in the river. It was truly spectacular to witness!!! And we really enjoyed his company.

It was a really good trip. Thanks so much for planning it for us. We hope to return to Kenya some day soon. Cheers!

Kory and Duane Moore

Doris & Herbert    14 December 2017 23:14 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Ein weiteres Mal – SUPER!
Vom 18.9. bis 2.10.2017 haben wir wieder eine interessante und ergiebige Safari erlebt. Die ganze Reise wurde erneut von „Let‘s Go Africa“ organisiert und hat bestens geklappt.
Die erste Nacht verbrachten wir im „Eka Hotel“ in Nairobi, da unser Flieger erst abends in Nairobi landete. Das Hotel liegt ideal zwischen Internationalem Flughafen und Wilson Airport. Wir hatten im Eka ein grosszügiges, ruhiges Zimmer. Am nächsten Morgen gab es ein herzliches Wiedersehen mit Francis von Sunworld Safaris, den wir schon fest ins Herz geschlossen haben. Er nahm unser Gepäck entgegen und machte sich auf den Weg in die Masai Mara. Für uns zwei ging es nach dem Frühstück weiter zum Wilson Airport und von dort mit 1 ½ Stunden Verspätung (der grosse Flieger hatte ein technisches Problem) mit einem kleinen Flieger in die Masai Mara. Nach einer kurzen Fahrt ins „Mara Bush Camp“ gab es ein liebevolles Wiedersehen mit Nelson, dem Camp Manager, und seinem Team. Im Zelt Nr. 2 machten wir es uns bequem für die kommenden drei Nächte. Das Zelt war neu und gemütlich eingerichtet mit grosszügigem WC/Duschbereich. Das Essen im Mara Bush Camp war immer lecker und abwechslungsreich und das Personal sehr freundlich und aufmerksam. Es hat uns wieder sehr gut gefallen im MBC.
Weiter ging es für drei Nächte ins „Mara Triangle“ zur Mara Serena Safari Lodge. Auch diese Lodge haben wir zum zweiten Mal besucht. Durch ihre Grösse ist sie etwas unpersönlicher, aber das hat uns nicht gestört. Das Essen war stets lecker und die Auswahl sehr gross. Es gibt Buffet, ausser sonntags, da wird serviert. Wir hatten Room Nr. 5 mit direkter Sicht auf den Mara River. Die Zimmer sind gemütlich, aber auch ziemlich hellhörig. Das Personal war immer sehr freundlich und professionell.
Nach drei Tagen ging es vom Mara Triangle wieder zurück in die Masai Mara zum „Mara Bush Camp – Private Wing“. Hier blieben wir sieben Nächte. Das Wiedersehen mit Michela, Martin, James, Saruni und dem übrigen Team war sehr herzlich. Erneut machten wir es uns im luxuriösen, grosszügigen und sehr behaglich ausgestatteten „Rhino Zelt“ bequem. Das Camp liegt in unmittelbarer Nähe zum Mara Bush Camp. Der Tagesablauf war in beiden Camps gleich: beim Morgen-Gamedrive nahmen wir jeweils das Frühstück in der Wildnis unter einem schattigen Baum ein, mittags gab es einen leckeren Lunch im Camp, nachmittags erneut einen Gamedrive und abends genossen wir zum Apéro einen Gin Tonic, bevor es mit grossem Hunger zum Dinner ging, wo wir stets mit feinen Köstlichkeiten verwöhnt wurden. Nicht zu vergessen die leckeren Suppen, auf die wir nie verzichtet haben. Das Essen war wieder hervorragend. Wir schätzten es sehr, so liebevoll bedient zu werden und es fehlte uns an nichts. Das Personal war immer sehr freundlich und aufmerksam. Nach dem Dinner gingen wir schon bald in unser gemütliches Zelt und sicherten dort noch unsere Bilder und Filme auf dem Laptop, bevor wir zufrieden und müde in einen tiefen Schlaf fielen. Selbst die grunzenden Hippos haben uns nicht geweckt.
Zum 4. Mal war Francis von „Sunworld Safaris“ unser Guide und Driver. Mit ihm durften wir erneut eine interessante zweiwöchige Safari geniessen. Wir schätzten seine ruhige, immer freundliche Art und fühlten uns überaus wohl.
Tiersichtungen: Malaika mit ihren beiden Cubs; Cheetah Miale mit Sohn; der berühmte Löwe Scarface; die fünf Musketier-Cheetahs bei der Jagd; Leopardin Bahati mit ihren beiden Cubs; Leopardin Kaboso; Leopardin Lorian mit Cub; verschiedene Löwenfamilien; Lipstick; Romeo II; Serval; wunderschöne farbige Vögel; Nashörner; riesige Herden von Gnus, Zebras, Topis, Büffeln; Elefanten; etc. etc.
Die Safari war wieder ein voller Erfolg und die nächste Reise ins MBC Private Wing ist für nächstes Jahr, dann zu viert, bereits gebucht.
ASANTE SANA Francis von Sunworld Safaris, Michela und Team, Nelson und Team, und den Herren Nowak von „Let‘s Go Africa“ für einmal mehr eine perfekt organisierte Safari!
KWAHERI
Doris & Herbert
Videos unter Youtube: doraliwi

Stefan & Sibylle Vog    08 November 2017 10:41 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Unsere 6. Safari mit Sunworld Safaris vom 21. Oktober – 04. November 2017.

Dieses Mal haben wir unser Abenteuer in Ruanda gestartet. Ankunft abends, Übernachtung im Flame Tree Village Hotel in Kigali. Unser Fahrer und Guide Kips Langat (½ Kenianer, ½ Ruander) haben wir sofort ins Herz geschlossen. Er hat uns Land und Leute in seiner humorvollen Art näher gebracht. Ruanda ist ein wunderschönes Land mit einer sehr traurigen Vergangenheit (Völkermord 1994). Der Besuch am zweiten Tag im Genozid-Memorial Kigali Museum war beeindruckend und schockierend zugleich. Das Museum besteht aus 3 Abschnitten: Entstehung des Genozids in Ruanda, Durchführung und Folgen, dann Genozide in aller Welt (Armenien, Herero, Nazi-Dt., Kambodscha, Jugoslawien..) und zum Schluß eine Kinderabteilung - die Darstellung von Einzelschicksalen. Einfach nur traurig und bewegend. Wir hatten ein Head/Audio Set und zu jedem Punkt im Ablauf wurden uns auf Deutsch die Informationen geliefert. Der Besuch dieser Gedenkstätte warf viele Fragen auf und Kips war bereit uns alle zu beantworten, obwohl auch seine Familie (mütterlicherseits) von den schrecklichen Ereignissen damals betroffen war. Anschliessend ging die Fahrt weiter in den Volcanoes Nationalpark. Übernachtung in der wunderschön gelegenen Mountain Gorilla View Lodge. Am 3. Tag war es dann soweit. Das Gorilla-Trekking stand auf unserem Programm. Nachdem es am Vortag etwas geregnet hatte, begrüsste uns der neue Morgen mit strahlend blauem Himmel und Sonne pur. Zum Glück. Meine Angst im Vorfeld betreffend Fitness für das Trekking war unbegründet. Trotzdem war ich froh, dass ich mit fitnesstechnisch auf das Trekking vorbereitet habe. Wir durften die Gorillafamilie Muhoza besuchen. 12 Mitglieder mit einem Silberrücken und einem etwa vier Monate altem Baby. Durch das warme und schöne Wetter hielt sich die Familie im dichten Bambus auf. Die Fährtensucher schlugen mit der Machete einen Pfad frei…. Und dann plötzlich standen wir mitten in ihrem „Wohnzimmer“. Die freundlichen und sanften Riesen liessen uns an ihrem Tagesablauf teilhaben. Sie zeigten keine Scheu und auch von dem 7m Sicherheitsabstand wollten sie zum Teil nichts wissen. Das drollige kleine Gorillababy kam frech immer näher und war neugierig. Die Mutter wie auch der Vater liessen es gewähren. Den Berggorillas so nahe zu sein - dieses Gefühl ist kaum in Worte zu fassen. Trotz schlechten Lichtverhältnissen und dichtem Gestrüpp hat Stefan ein paar wunderschöne Aufnahmen machen können. Aber es geht nicht nur um die Fotos. Das ganze Drum und Dran ist ein Erlebnis aller erster Güte! Wir sind dankbar, dass wir das erleben durften.
Am letzten Tag haben wir dann in Kigali noch das Presidential Palace Museum besucht. Wir sind ja eigentlich keine Museumsliebhaber. Aber auch dieser Besuch hat uns sehr beeindruckt. Der Museums Guide hat es gut verstanden, uns das Leben des ehemaligen Präsidenten sehr lebhaft zu schildern.
Der Abschied von Kips viel uns nicht leicht. In den drei Tagen haben wir viel gelacht und einen neuen Freund dazugewonnen. Im späteren Nachmittag bestiegen wir die Maschine nach Nairobi. Gut gelandet wurden wir von Elvis, dem Sundworld Empfangskomitee, am Flughafen freundlich begrüsst. Grosses Kompliment an Elvis für seine guten Deutschkenntnisse. Er rief unseren Fahrer an und aus dem Gespräch heraus hörten wir den Namen „Mwashi“. Mwashi? Kriegen wir nun doch Mwashi? Ja, bestätige Elvis. OMG! Unsere Freude war riesig. All die Monate hiess es, dass Mwashi in unserer Zeit besetzt ist und so haben wir uns auf einen anderen Fahrer eingestellt. Die Überraschung ist gelungen und wir waren sowas von happy unseren Freund Mwashi wieder zu sehen. Es war, als wären wir nie weg gewesen. Schon beim Verlassen des Flughafengeländes, als Mwashi uns auf das gasende Zebra links am Strassenrand aufmerksam machte und dann auf das Metall-Zebra rechts und wir sollen doch bitte das richtige Zebra fotografieren, haben wir Tränen gelacht… Einer perfekten Safari in der Masai Marai stand nichts mehr im Weg…
Wir waren im Mara Bush Camp Privat Wings. Nelson der Campmanager und unser Room Steward Morris vom letzten Jahr sowie die bekannten Askarigesichter und Barman James hiessen uns aufs herzlichste Willkommen. Ja. Jetzt waren wir zu Hause…
Und dann 10 Tage Safari in einer grünen Masai Mara. Die ersten Tag geritten wir immer mal wieder in kleine Gewitter. Aber immer nur so kurz, dass wir jeden Tag unseren Lunch wie auch das Dinner unter den Sternen geniessen konnten. Der Service und das Essen wie immer perfekt. Durch die Jahreszeit war das Camp nicht voll besetzt, was uns gut gefallen hat. Ende Oktober war dann noch Staffschichtwechsel und mit der neuen Schicht sahen wir auch unser langjähriger Freund Joseph (Koch vom Mara Bush Camp) wieder. Ihn kennen wir seit 2006. Die Freude war beiderseits gross. Und auch der Kellner Donald freute sich uns wieder zu sehen und der Barman vom MBC erinnerte sich sogar noch, dass ich mein Cola light not cold with a slice of lemon trinke….all diese kleinen Dinge machen den Aufenthalt in einem der Camps, sei es MCB oder Privat Wings, so einzigartig.
Die Gamedrives an sich waren einfach nur fantastisch. Wir haben zum ersten Mal eine Gepardenjagd gesehen. 5 Geparde holten sich ein Gnu. Beeindruckend. Leiter war deren Arbeit umsonst. Keiner der fünf kam zum fressen, weil eine Gruppe Hyänen kam und den Kill an sich riss. Reissen im wahrsten Sinne des Wortes. Die Geparde sind unglaublich gute Jäger, ganz besonders zu fünft – aber an der Verteidigung müssten sie noch arbeiten….
Und dann die Leopardenjagd…. Leo kriecht in ein Loch und kommt mit einem Warzenschweinbaby (Pumbaajunges) wieder raus und rennt davon, er lässt das Junge los und das rennt um sein Leben, sucht das Loch. Leo hinten nach. Mama Pumpaa schiesst aus dem Loch (Staubwolke) und verfolgt den Leo, der das Kleine wieder zwischen den Zähnen hat…. Leo „spielt“ lange mit dem Jungen, das Junge wehrt sich tapfer, Leo weicht zurück und haut mit der Tatze auf den Kopf des Pumpaababy) u.s.w. Der Ausgang ist klar – Mittagssnack für den Leo.
Das absolut tolle Erlebnis mit dem Serval, der zuerst von einem Hammerkopf belästigt wurde und sich dann gegen eine Familie Streifenmungo wehren musste. Da hat er dann aber kurzen Prozess gemacht und sich den einen Mungo geschnappt – aber nicht gefressen. Der hat die Attacke wohl überlebt und das Weite gesucht. Wir haben ihn auf alle Fälle nicht mehr gefunden…
Es sind aber auch die kleinen Dinge, die uns tagtäglich Freude bereiten. Zum ersten Mal haben wir einen Mistkäfer mit seiner Mistkugel gesehen, inkl. Weibchen, welches sich auf der Kugel rumchauffieren liess. Dann das Impalamännchen, welches seine Ladies gegen Rivalen verteidigen musste… Elefantenfamilien mit ganz kleinen Kälbern, die ihren Rüssel noch gar nicht unter Kontrolle hatten…. Topis, die mit der Nase auf dem Boden schlafen… das grosse Fressen von Hyänen, die ein Gnus rissen (ok, DAS machte uns weniger Freude und war weniger schön anzusehen)…. Ah ja, und dann das Nashorn. Von weitem haben wir es gesehen… und als wir „vor Ort“ waren, war es wie vom Erdboden verschwunden. Dass man einen Leoparden „verlieren“ kann, ok, aber ein Nashorn? J Aber der dicke Brocken hat es tatsächlich geschafft sich derart im Busch zu verstecken, dass wir es nicht mehr gefunden haben. Aber nur schon die Suche hat riesigen Spass gemacht….
Es gäbe noch so viel zu erzählen… aber Fazit ist: es war eine perfekte Safari. Wir hatten unendlich viel Spass, haben mit Mwashi Tränen gelacht und als er sagte, dass Safari mit uns wie Ferien für ihn sind, war das Bestätigung genug, dass auch er die Zeit geniesst. Er ist mit Leib und Seele Guide und erfreut sich persönlich an den tollen Tiererlebnissen. Das macht ihn wohl auch zu einem herausragenden Guide. Danke Mwashi und danke dem ganzen Sunworld Team vor Ort (Nelson, der einen super Job macht!!!) und auch Hermann und Christian in Osterreich für die TOP Leistung und den grossartigen Service.
Wir kommen auf alle Fälle wieder – vielleicht schon nächstes Jahr zur gleichen Zeit – who knows…
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Stefan & Sibylle Vogt

Cynthia Hubbard    06 November 2017 13:41 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Sunworld Safaris, you are WONDERFUL! Our Safari was perfect in every detail, and we had excellent input, suggestions and arrangements Thanks to Joanne, all of which helped in adding to how extra-special our experiences on Safari were. We said in 2014 that our Safari with Sunworld was the Trip of s Lifetime. We must now say it again of our trip that just ended Nov. 1, 2017! We wouldn’t travel in the hands of anyone BUT Sunworld Safaris! Asante sana Sunworld!


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