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Christian N. Haberl    11 January 2015 17:51 | Forstern
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Liebes Team von Sunworld Safaris, im November 2014 war ich wieder einmal mit Euch in Kenia unterwegs - und zwar das erste Mal während der Regenzeit. Daher war ich mir nicht ganz sicher was mich erwartet. Aber um es kurz zu machen: Es war abermals eine fantastische, sehr abwechslungsreiche und teilweise sehr bewegende Reise!
Das lag zum einen natürlich an der bewährten und hervorragenden Organisation Eures Unternehmens und an dem unglaublichen Engagements jeden einzelnen Mitarbeiters, den ich kennenlernen durfte! Ganz besonders hervorheben muss ich bei dieser Gelegenheit erneut Euren Guide Mwashi Livingstone! Vom frühen Morgen bis zum späten Abend immer gleichermaßen aufmerksam, hoch motiviert, ein hervorragender Fahrer - egal ob im dichtesten Verkehr Nairobis oder im tiefsten Busch - ein unglaublicher Kenner des Landes, der Menschen, der Natur und natürlich speziell der Tiere und dabei immer bestens gelaunt, voller Verständnis für die Interessen und Problemchen seiner Gäste und mit höchsten Engagement immer dabei möglichst viele und schöne Seiten seiner Heimat zu zeigen! Es ist schon ein Erlebnis an sich mit Mwashi reisen zu dürfen!
Zum anderen aber hatte ich auch während dieser Reise teilweise wieder enormes Glück in Bezug auf die Natur und speziell die Tiere. Die Regenzeit hatte tatsächlich fast überall mehr oder weniger stattgefunden, was ein Segen sowohl für die Pflanzen- als auch die Tierwelt war! Endlich konnte ich viele Gebiete erstmals mit frischem Grün erleben - übersät mit zahlreichen Wasserstellen. Besonders in Ithumba, im Norden des Tsavo East Nationalparks, war dies der Fall. Aber auch die meisten anderen Regionen zeigten sich weitgehend grün und wasserreich.
Dies kann natürlich bedeuten das man in dieser Zeit die Tiere nicht so leicht findet, da sie sich zum einen nicht in den wenigen Regionen mit dauerhaften Wasserstellen konzentrieren müssen sondern über das weite Land verteilen können und zum anderen es in der dichten Vegetation auch nicht immer so leicht ist sie zu entdecken. Für Mwashi war das aber trotzdem kein großes Problem und wir konnten in jedem der besuchten Gebiete angefangen vom Nairobi-Nationalpark über Tsavo East und Tsavo West bis Amboseli eine unglaubliche Vielfalt an Tieren beobachten, die zum Teil auch in großen Gruppen unterwegs waren. Es gab sogar einige Arten die ich während dieser Reise zum ersten Mal in freier Wildbahn zu Gesicht bekam: Einen Klippspringer und eine Puffotter! Besonders aktiv zeigte sich die Vertreter der Vogelwelt, denn mit Beginn der Regenzeit nimmt auch ihr Nahrungsangebot enorm zu und so begannen sie jetzt mit der Werbung, dem Nestbau, der Paarung und der Jungenaufzucht. Sehr gut war das beispielsweise bei den Webervögeln zu beobachten. Unglaubliches Glück hatten wir auch in Bezug auf Wildhunde. Schon in Tsavo East beobachteten wir ein Rudel von ca. 5 Stück auf der - vergeblichen - Jagd nach einem DikDik. Und in Tsavo West bekamen wir eine Gruppe von ca. 30 Stück zu Gesicht, die es sich direkt am Rand des Weges und im benachbarten Busch gemütlich gemacht hatte um hier die heißeste Zeit des Tages im Schatten zu verbringen! Vor allem aber freuten mich die abermals zahlreichen Begegnungen mit Elefanten, denen man es richtig ansah wie wohl sie sich bei dem reichhaltigen Angebot an Nahrung und Wasser fühlten! In vielen Gruppen gab es Kälber, darunter einige sehr kleine, und wir durften viele soziale Aktivitäten aus zum Teil großer Nähe erleben. Die wichtigsten Erlebnisse dieser Reise waren für mich aber erneut die Besuche der Stationen des David-Sheldrick-Wildlife-Trusts. Hinter jedem der hier lebenden Elefantenwaisen steht ein schreckliches Schicksal, da sie alle auf irgendeine Weise ihre Familien verloren haben. Doch hier erhalten sie die Chance eines Tages wieder in die Wildnis zurückkehren zu können und Teil der wilden Elefantengesellschaften zu werden. Ich bin jedes Mal sehr bewegt wenn ich sehen darf mit wie viel Hingabe, Engagement und Liebe die Keeper für dieses Ziel arbeiten - und welches Vertrauen ihnen ihre kleinen - oder auch schon größeren - grauen Schützlinge entgegenbringen. Das absolute Highlight wartete auch dieses Jahr speziell in Ithumba auf uns - die Begegnung mit den bereits ausgewilderten sogenannten Ex-Waisen und ihren wilden Freunden! Ich hatte schon befürchtet sie dieses Jahr nicht zu Gesicht zu bekommen, da sie während der Regenzeit nicht so häufig die Station und ihre Umgebung aufsuchen. Dies machen sie vor allem während der Trockenzeit, wenn in Ithumba die Wasserstellen austrocknen und die Elefanten in den trockenen Flussbetten nach Wasser graben müssen. Dies können sie zwar sehr gut, doch es ist trotzdem mühsam und auch gefährlich, da sie hierbei leicht von Wilderern überrascht werden können. Deshalb ziehen es die Ex-Waisen und viele wilde Elefanten vor die Wasserstelle der Station aufzusuchen. Während der Regenzeit ist das aber nicht notwendig und so streifen sie oft in weit entfernten Gebieten umher und kommen nur gelegentlich zu einem Besuch bei den Stockades vorbei. Und wir hatten das Glück gerade zur richtigen Zeit vor Ort zu sein! Sowohl direkt bei der Station als auch mitten im Busch durften wir einer großen Zahl der ehemaligen Waisen und auch wilden Elefanten begegnen, darunter vielen mittlerweile "guten Bekannten". Einige von ihnen schienen sich auch an uns zu erinnern, was auch der stellvertretende Chefkeeper Emanuel so sah. Diese Momente waren mit Sicherheit die emotionalsten Erfahrungen dieser Reise, die ohnehin schon eine so reiche Vielfalt großartiger Erlebnisse aufwies.
Ich muss also sagen die Regenzeit bot keineswegs nur eine "abgespeckte" Version der Erlebnisse, die ich früher während der Trockenzeiten machen durfte, sondern sie ermöglichte mir eine völlig neue, großartige Weise Kenias wundervolle Natur und Tierwelt erfahren zu dürfen.
Und dies war abermals vor allem auch das Verdienst aller Mitarbeiter des Sunworld-Teams mit denen ich zu tun hatte und die ausnahmslos mit großem Engagement dafür arbeiten ihren Gästen solche Erlebnisse zu ermöglichen. Ich freue mich schon auf meine nächste Safari mit Sunworld!
Asante Sana!
Christian

Serjeoo    28 December 2014 10:42 |
http://journals.ju.edu.jo
November 2014
Thank you for a trip that fully met the expetations we had before going on vacation to Tanzania and Kenya.
Everything worked out just as planned from the day we landed in Kilimanjaro and met a representative from Kia Lodge and the Next morning said hello to our guide, Arnold, and until we in the airport in Nairobi said good buy to our guide in Kenya, Silas.
Arnold as well as Silas were both very skilful drivers / guides and both of them were ablev to give an answer to no matter we asked them about.
We will highly recommend Sunworld Safaris to our friends and relatives.

Rene und Irma    26 November 2014 11:20 | Schweiz
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Sehr geehrter Herr Nowak

Wir sind wohlbehalten zurück aus „dem Busch“ und der Alltag hat uns wieder fest im Griff.
3 Wochen Kenia haben aber ihre Spuren hinterlassen – wir sind noch immer überwältigt und begeistert. Noch immer am Verarbeiten und Träumen.
Am 1. Tag hat uns Wilson am Flughafen abgeholt und im „Eka Hotel“ wieder ausgeladen.
Wilson war uns auf Anhieb sympathisch und dies sollte sich auch bis zum letzten Tag nicht ändern! Das „Eka Hotel“ ist der perfekte Start in den Urlaub, es ist sehr gut gelegen, die Zimmer sind überdurchschnittlich schön, alles sehr freundlich und das Essen lecker.

Bestens erholt starteten wir mit einem gut aufgelegten Wilson unsere Reise in den „Meru Park“. Natürlich verging, wie immer zu Beginn der Ferien , die lange Fahrt wie im Fluge und wir erreichten die fantastische „Elsa’s Kopje“ am frühen Nachmittag. Uns verschlug es die Sprache ob der Schönheit dieser Lodge, wie kann man auf diese verrückte Idee kommen Chalets aus dem Fels zu hauen und einen Pool mit Blick bis zum Horizont aus einer Felsplatte zu schlagen? Atemberaubend schmiegen sich die riesigen Chalets 360° um den Hügel. Uns schien die Morgensonne direkt ins Bett, dort genossen wir jeden Morgen den spektakulären Sonnenaufgang mit einem Kaffee der uns zusammen mit einem fröhlichen Weckruf serviert wurde. Das Essen hier ist ein Traum, das Personal nicht nur sehr professionell, sondern auch warmherzig und fröhlich.
Die Manager nehmen Umweltschutz ernst und ihre grosse Liebe zu ihrer Heimat ist angenehm spürbar, beide äusserst liebenswürdig und zuvorkommend.
„Elsa’s Kopje“ ist der perfekte Ort um „runterzuschalten“ und zur Ruhe zu kommen. Die tollen, komfortablen Chaltes genau das Richtige um sich anzuklimatisieren und den Alltagsstress zu vergessen, bevor es dann in den Busch geht.

Die 5 Nächte waren wundervoll, der Park landschaftlich äusserst schön und abwechslungsreich. Danach hiess es bereits zum ersten Mal mit schweren Herzen auf Wiedersehen zu sagen und auf einer schönen Route innert weniger Stunden den „Samburu Park“ zu erreichen. In diesem Camp verbrachten wir 4 Nächte im wunderschönen „Elephant Bedroom Camp“. Traumhaft am Fluss gelegen, liegen die Luxuszelte welche mit wunderbaren Details ausgestattet sind. Die beinahe quadratischen Zelte vermitteln ein tolles nie beengendes Raumgefühl. Die Zelte haben auf der auf Stelzen erstellten Veranda einen kleinen Pool eingelassen, in dem es sich zusammen mit einem Bier wundervoll runterkühlen lässt. Das Essen wurde im Freien nahe des Flusses eingenommen und war ebenfalls von toller Qualität.
Nicht von ungefähr trägt diese Camp seinen Namen, haben sich doch 4 wunderschöne Elefantenbullen dieses als das ihrige auserkoren. Wir mussten sogar mal unseren Lunch kurz unterbrechen, weil einer der Jungs etwas zu nahe an unseren Tisch kam. Die Crew hat die Situation aber jederzeit unter Kontrolle und die Bullen stets im Auge. So kann man die Begegnung einfach nur geniessen.

Überhaupt die Elefanten, „Samburu“ wird uns gerade wegen dieser vielen „roten Elefanten“ (rote Erde), welche völlig entspannt sind, in bester Erinnerung bleiben. Für Elefantensichtungen ist dies für uns ab sofort die beste Adresse. Natürlich hatten wir auch tolle Löwensichtungen und eine wundervolle Begegnung mit einem Leoparden. Die Vogelwelt ist ebenfalls fantastisch und an jeder Ecke resp. hinter jedem Busch verbirgt sich ein Paar der süssen Tik Tik’s.
Der leckere Kuchen und der Gesang der freundlichen und liebenswürdigen Angestellten am letzten Abend macht uns auch hier den Abschied nicht leicht!

In den nächsten 2 Tagen stand der lange Transfer in die „Masai Mara“ an. Wir übernachteten im „Mali Saba Camp“ spektakulär am Rande des „Menengai-Kraters“gelegen. Zu Unrecht ist dieses für einen Transfer perfekt gelegene Camp so gut wie unbekannt und leiden die Angestellten unter den wenigen Touristen die sich hierhin verirren. Wir blieben nur eine Nacht und trotzdem hat uns der Koch einen leckeren Kuchen gebacken, den er uns zusammen mit den 2 anderen Angestellten mit einem fröhlichen Lied überbrachte. Irgendjemand muss hier wohl ausgeplaudert haben, dass wir auf dieser Reise unseren 25. Hochzeitstag zelebrieren :)

Am nächsten Morgen dann die Weiterreise in die „Masai Mara“. Wunderbar die Route entlang des „Mount Kenia“ und dem Erklimmen sowie des Abstieges ins „Rift Valley“. Am frühen Nachmittag erreichten wir das „Mara Bushcamp“, welches für die nächsten 7 Tage unser neues Zuhause sein soll. Vom ersten Moment an war uns die Managerin Lesley sympathisch und die Begrüssung der Angestellten herzlich.
Die nächsten 7 Tage waren ein einziger Traum, wir haben ein wundervolles Zelt bekommen, unsere Nachbarn waren etwa 2-3 Tonnen schwer und ganz schön laut. Die ganze Anlage wunderschön, die Angestellten von einer Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit, wie man sie nur äusserst selten findet. Unglaublich was der Koch und sein Team jeden Tag aus der Buschküche zauberten. Hier hatten wir die tollsten Geräusche in der Nacht, hörten wir doch jede Nacht Löwen, Hyänen, Leoparden und Hippos.
Selbst als ich wegen eines kleineren Vorfalles medizinische Hilfe brauchte, macht Lesley alles richtig, der Arzt im Nachbarscamp konnte mir wunderbar helfen und die ganz Fürsorge der Angestellten und der Managerin war herzergreifend…..
Natürlich könnte ich noch so viel schreiben, die ausnahmslos positiven Gästefeedbacks auf der „Sunworld-Hompage“ zu diesem Camp sprechen aber eine eindeutige Sprache und sind definitiv gerechtfertigt und können von uns nur bestätigt werden.
Nach 7 fantastischen Tagen wurden wir am letzten Abend von Lesley „entführt“. Mit dem Jeep ging es in den nächtlichen Busch, wo unter schönen Bäumen bei wunderbarem Wetter ein Tisch mit Kerzen und Laternen aufgebaut war. Daneben stand unser Koch mit einem weiteren Angestellten. Auf 5! Kohlekochern bereitete er uns ein leckeres mehrgängiges Menu zu. Natürlich durfte auch ein Drink, Champagner und
Wein nicht fehlen. Tief berührt genossen wie dieses Traumdinner unter dem Sternenhimmel und bei den Geräuschen einer afrikanischen Nacht.
Am nächsten Morgen genossen wir das letzte Frühstück ausnahmsweise nicht im Busch sondern im Camp. Plötzlich versammelte sich die ganze Belegschaft und wieder wurde uns ein Kuchen mit tollem Gesang und lustigen Zwischentönen serviert. Vermutlich hat wohl wieder jemand…….irgendwie muss ich mir diesen Trick merken :)
Nach ausgelassenem und fröhlichem Getratsche wurde es dann aber doch Zeit aufzubrechen, mit wässrigen Augen hiess es nach vielen Umarmungen und besten Wünschen leider auf Wiedersehen zu sagen.

Nach etwa einer Stunde erreichten wir für die letzten 4 Nächte das „Entim Camp“. Obwohl nicht wirklich weit weg sieht die Gegend doch völlig anders aus. War das „Mara Bushcamp“ wie der Name schon sagt eher etwas zwischen Bäumen und Büschen versteckt, liegt das „Entim Camp“ etwas erhöht mit wundervoller Weitsicht nur einen Steinwurf vom „Mara-River“ entfernt auf den man einen wundervollen Blick hat.
Auch hier waren die Angestellten sehr aufmerksam und liebenswürdig, das Essen ebenfalls ausgezeichnet.

Unser Guide Wilson hatte die beiden Camps perfekt geplant. Bewegten wir uns doch in den letzten 4 Tagen in einer anderen Gegend als die 7 Tage zuvor. So hatten wir zwischendurch das Gefühl nicht nur in einem anderen Camp, sondern in einem anderen Park zu sein.

Wir haben schon unzählige Safaris gemacht, unter anderem in Botswana, Zimbabwe und immer wieder in Zambia. Der Auslöser nach Kenia zu reisen, war vor allem „Sunworld Safaris“ und dem Luxus über ein eigenes Fahrzeug zu verfügen und einen Guide zu haben, der nur für uns da war. Grundsätzlich hatten wir Bedenken in die „Masai Mara“ zu fahren, hatten wir doch das Bild mit 10 Minibussen und einem Löwen vor Augen und Massentouristen aus der Küstenregion. Aus diesem Grund entschieden wir uns zusammen mit Herrn Novak für den November – dies war ein Volltreffer.
Wir hatten unglaubliches Wetterglück, es hätte sogar mehr regnen dürfen als die 2 kurzen Gewitter. Von allen Guides wurde uns bestätigt, dass die Sichtungen in diesem November aussergewöhnlich waren.
Da es im Oktober regnete waren die Plains noch immer sehr grün und zehntausende von Gnus und Zebras sind noch nicht nach Tansania abgewandert. Wir durften Zeuge von 3 Crossings in 7 Tagen sein, fuhren durch endlose Herden von Gnus und Zebras.
Wir wurden Zeuge von Löwen auf der Jagd, Geparden die vor unserem Auto ein Gnu rissen, Hyänen zusammen mit Löwen, 2 verschieden Nashörner und unzählige weitere Sichtungen welche wir alleine geniessen durften. Oft kamen wir uns schon beinahe einsam vor, so lange sahen wir kein Auto…..

Wilson unser Guide ist ein wunderbarer, freundlicher, intelligenter Mensch mit einem unglaublichen Instinkt welcher über so scharfe Augen verfügt wie wir es noch nie erlebt haben. In diesen 3 Wochen kam nie nur ein Anflug von „Lagerkoller“ auf, wir freuten uns jeden Morgen von Neuem Wilson zu sehen und mit ihm loszufahren. Wir überliessen jeden Gamedrive ihm, liessen ihn entscheiden, wohin wir fahren und machten damit alles richtig. Einmal Wilson immer wieder Wilson, er war ganz einfach der beste Guide, mit dem wir zusammen sein durften.

Auch wenn das nun Alles so tönt als ob ich für die Marketingabteilung von „Sunworld Safaris“ tätig wäre, war die ganze Tour von Meru über Samburu und dann Masai Mara im November ein einziger Volltreffer.
Meine Frau und ich durften schon einige tolle Safaris erleben und besuchten viele tolle Camps, diese Tour würden und werden wir vermutlich auch wieder 1:1 wiederholen.

Unser Dank gilt auch Christian Nowak der uns so toll und kompetent beraten hat. Er hat herausgespürt, was wir uns wünschen, hat uns mit Meru und Samburu die perfekten Parks in Kombination mit der Masai Mara empfohlen und ganz wichtig: er hat uns darin bestätigt die Reise im November zu unternehmen was eine der besten Entscheidungen überhaupt war.

Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei all den lieben Menschen die zum Gelingen dieser wunderbaren Safari ihren Beitrag geleistet haben.

Asante Sana
Irma und René

Troels Haugsted    25 November 2014 09:07 | Denmark
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
November 2014
Thank you for a trip that fully met the expetations we had before going on vacation to Tanzania and Kenya.
Everything worked out just as planned from the day we landed in Kilimanjaro and met a representative from Kia Lodge and the Next morning said hello to our guide, Arnold, and until we in the airport in Nairobi said good buy to our guide in Kenya, Silas.
Arnold as well as Silas were both very skilful drivers / guides and both of them were ablev to give an answer to no matter we asked them about.
We will highly recommend Sunworld Safaris to our friends and relatives.

Troels Haugsted :grin :grin

Klaudia dettling    24 November 2014 19:14 | 79117 Freiburg
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Liebes Sunworldteam,
unsere erste Keniasafari war ein voller Erfolg. Alle Unterkünfte waren gut gewählt, wobei uns das Samburu Intrepids und natürlich das Mara Bush Camp besonders gut gefallen haben. Leslie und ihr tolles Team haben uns sehr verwöhnt und diesen Aufenthalt unvergesslich gemacht. Asante sana.
Unser Guide Eric war einfach klasse. Neben seiner angenehmen Persönlichkeit verfügt er über ein großes Wissen der kenianischen Tier- und Vogelwelt. Er entdeckte Tiere, die wir nicht einmal mit dem Fernglas sahen. Oft war er zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Vielen Dank an Eric. Unsere letzten Tage verbrachten wir im Water Lovers Resort, welches auch absolut zu empfehlen ist. Die familiäre Atmosphäre und das außergewöhnlich gute Essen sorgten für erholsamen Urlaub.
Vielen Dank für die super Organisation. Beste Grüße Klaudia und Gerhard

Cynthia Hubbard    22 November 2014 01:49 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
The Save the Elephants Safari was the trip of a LIFETIME!
Our guide Ken was THE BEST. Loved each Camp in which we stayed, particularly the Mara Bush Camp in the Masai Mara. It was a terrific 2 weeks in Kenya, and would travel with
SunWorld anytime!

Kummer Alexandra    10 November 2014 18:35 | Bayern und Sachsen
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Auch die siebte Safari mit Sunworld war wieder grandios. Wir waren Ende September in der Mara, und waren wieder begeistert von der Tierwelt Kenia´s. Vor allem die Katzen haben es uns angetan. Wir durften Malaika und ihre 5 Jungen bewundern, waren das erste Sunworld Auto, welche die Leopardin mit dem winzigen 4 Wochen alten Baby gesehen haben. Dieses Jahr hatten wir sehr viele Löwen in der Mara, darunter 4 verschiedene Löwenrudel mit wunderschönen Männchen und vielen Baby´s jeden Alters. Das größte Rudel fanden wir im Musiara Sumpf ( zur Zeit 30 Tiere) wir haben 28 davon gefunden. Der absolute Höhepunkt unserer Tour war dieses mal nicht die Mara sondern das Elefantenwaisenhaus in Nairobi und die Auswilderungsstation in Ithumba/ Tsavo. Das Schicksal der Baby´s ist furchtbar. Die Auswilderungsstation in Ithumba mit den Pflegern die sich Tag und Nacht um die Waisen kümmern sollte man als Keniafan unbedingt besucht haben. Ein unglaubliches Erlebnis Elefantenwaisen + ausgewilderte + wilde Elefanten so nah zu erleben. Das Ithumba-Camp, was man ganz für sich alleine hat, die Ruhe und die tolle Landschaft waren für uns ein Traum. Nicht vergessen wollen wir unseren Freund und Fahrer "MWASHI", der uns nun schon viele Jahre auf Safari begleitet.
Mwashi du bist für uns der "BESTE".
Danke an Herrmann, dem MBC-Team für die tolle Organisation und dem tollen Service.
Wir haben schon wieder für 2015 gebucht.
Asante Sana
Mamachui, Mama Simba, Papachui und Papa Kiboko

Norbert    28 October 2014 11:00 | Hamburg
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Liebes Team,seit 4 Wochen bin ich nun wieder zurück aus Afrika und noch immer sind die unbeschreiblichen Eindrücke in mir lebendig, obwohl ich ein alter Hase in Sachen Afrikareisen bin.
Die Planung, Organisation, Betreuung vor, während und nach der Reise war wie immer hervorragend und mit nichts zu vergleichen. Hermann und Christian Nowak in Wien sowie Gabriele Nowak in Nairobi sind inzwischen zu lieben Freunden geworden, deren Herzlichkeit unübertroffen. Aber auch Michela, Nelson und meinen Guide Francis im Little Mara Bush Camp, wo ich wieder eine Woche verbingen durfte, möchte ich in dieser Aufzählung nicht vergessen. Ihre herzliche und familiäre Art, wobei ich das gesamte Team des Camps einschließe, haben meinen Aufenthalt dort - wie im vergangenen Jahr - zu einem traumhaften Erlebnis werden lassen. Mir bleibt eigentlich nur noch "Danke" zu sagen und tschüß bis im nächsten Jahr.

Thomas    26 October 2014 05:59 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
http://reptilienzucht.com
Liebes Sunworldteam, es wird schwierig neue Worte zu finden, wenn man zum 4ten Mal eine Safari mit Euch bewerten möchte. Wie bereits bei den vergangenen Reisen war es auch diesmal wieder ein unbeschreibliches Erlebnis. Die perfekte Organisation angefangen bei der Abholung in Kigali, den Gorilla Trekkings in Ruanda und den Entspannungstagen am Kivu See bis zur "Heimreise " in die Mara und dem Aufenthalt im Little Mara Bushcamp (LMBC). Die Professionalität, Service und Freundlichkeit aller Beteiligten setzen hier Maßstäbe. Deshalb können wir uns auch nur bedanken für einen weiteren perfekten Urlaub und freuen uns auf das nächste Mal.... :)

Michael Ortner    25 October 2014 13:11 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Safari vom 5. bis 12.09.2014:

Wir hatten eine wunderbare Reise, alles hat bestens funktioniert und wir würden (und werden) gern wieder mit Sunworld Safaris reisen.

Das Wichtigste bei so einer Safari ist ein guter Guide, und mit James waren wir sehr zufrieden. Ein ruhiger, geduldiger und vor allem sehr professioneller Mann, der uns immer wieder mit seinen scharfen Augen beeindruckt hat. Wir haben ihn schwer gefordert, da wir oft ganztags unterwegs sein und ihm damit wenige Pausen gegönnt haben. Er wusste genau wie das Auto zu positionieren ist, um gute Fotos zu bekommen, ohne dass man ihm Anweisungen geben musste. Er war auch super darin vorherzuahnen wohin manche Tiere gehen würden, und hat so auch das stressige Hin-und Herkurven, das wir bei anderen beobachtet haben, vermieden. Vor allem die Mara, aber auch Samburu und Nakuru kannte er wie seine Westentasche. Meru war ihm wohl noch nicht so vertraut, aber das ist bei einem weniger besuchten Park ja auch klar. Ausgezeichneter Guide, mit dem wir jederzeit wieder gern durch Kenya fahren würden. Seine sichere, umsichtige Fahrweise ist auch noch zu betonen.

Auto: Grundsätzlich perfekt für uns, jede Menge Platz, und dank der bereitgestellten Beanbags hatten wir alles was wir brauchten. Einzig zu bemängeln: Die Fenster waren teilweise extrem schwer hochzukurbeln, das ging schon in Richtung Krafttraining. Ansonsten wunderbar, und James hat das Auto auch immer perfekt sauber gehalten.


Zu den Camps und Parks.

Wir genossen die Ruhe von Meru, wo wir kaum andere Touristen zu Gesicht bekamen. Die Tiere sind hier natürlich etwas scheuer, aber vom Gesamterlebnis her (insbesondere auch wegen der einzigartigen Landschaft) ein Traum. Ein Park, den wir jedenfalls wieder (und zwar intensiver) sehen wollen. Leider hatten wir sehr wenig Zeit, schon die Hinfahrt war sehr lange und so blieben uns am ersten Tag weniger als zwei Stunden und dann ein voller Tag. Am Morgen danach blieb auch keine Zeit mehr.

Murera Springs Eco Lodge übertraf unsere Erwartungen. Weniger als fünf Minuten bis zum Gate, also spielte es überhaupt keine Rolle, dass es nicht "im Park" war. Wir waren die einzigen Gäste, und alle Angestellten bemühten sich, unseren Aufenthalt so schön wie möglich zu machen. Dinner wurde serviert (einmal am Pool, einmal am Feuer) und war ausgezeichnet. Die Manager unterhielten sich lange mit uns und die "Zeltbungalows" waren wunderbar. Da alles rein solarbetrieben ist, war es allerdings recht dunkel. Insgesamt aber eine sehr gute Lodge, die ich sofort wieder nehmen würde.

Samburu: Hier wollten wir wegen den Samburu 5 hin, und den Geierperlhühnern, und wir haben auch alle gesehen. Schöne Gerenuk- , Oryx- und Greyvsichtungen. Highlight waren zwei Leopardensichtungen, den zweiten fand James. Wie ist mir immer noch ein Rätsel. Der Kontrast zwischen der üppigen Flusslandschaft und dem kargen Hinterland war besonders reizvoll. Die Samburu Game Lodge .... war vom Preis-Leistungs-Verhältnis her ok. Die Lage am Fluss war super, und wir genossen die vielen Tiere im Anwesen. Auch an den Zimmern gibt es nichts auszusetzen. Es ist halt eine riesige Lodge, in der naturgemäß alles sehr unpersönlich abläuft (auch wenn glücklicherweise max. 30 Gäste da waren.)Das Essen war ok, wenn auch alles etwas lauwarm und alles recht gleich schmeckte.

Die Aberdares waren fantastisch. Mein ganz persönliches Highlight, unser Tag hoch oben bei den Wasserfällen mit unserer Wanderung war unbeschreiblich schön, und ich war überrascht wie viele Tiere wir zu Gesicht bekamen. Elefanten auf über 3000 m sind schon sehr speziell. Einzigartige Landschaft, ein so ganz anderes Afrika, das uns tief in seinen Bann gezogen hat. Die Aberdares sind jedenfalls auch ein Park, in dem wir in Zukunft mal gern mehr Zeit verbringen würden.

Die Sandai Farm war ebenfalls ein Traum. Man fühlt sich hier nicht wie ein Gast, der für eine Unterkunft im Urlaub zahlt. Vielmehr hat man das Gefühl, dass Petra Allmendinger eine alte Bekannte ist, die man besucht. Eine wunderbare Station auf unserer Reise, die ich nicht genug loben kann. An die zwei gemeinsamen Abende vor dem Kamin werden wir noch lange und gern zurückdenken.

Lake Nakuru: Wir waren sehr glücklich, dass wir doch weit mehr Flamingos als erhofft zu sehen bekamen. An zwei Stellen waren Ansammlungen von mehreren hundert, vielleicht auch tausend. Und auch die Nashörner waren kooperativ und haben sich zahlreich präsentiert. Insgesamt ein schöner Park, wobei zwei Nächte hier tatsächlich ausreichend sind.

Das Flamingo Hill Camp war ebenfalls sehr gut. Viel persönlicher und heimeliger als die Samburu Lodge, auch die Zelte sagten uns wesentlich mehr zu als die Zimmer in letzterem. Superfreundliches Personal und wirklich ausgezeichnetes Essen, das am Abend auch noch serviert wurde - schön! Einziger Makel: Da es so nah am Parkrand ist, ist es natürlich auch nah an der Stadt, und da bleibt der Zivilisationslärm nicht aus.

Die Mara war alles, was wir erwartet hatten und mehr. Geparden (insbesondere Malaika mit ihren fünf Jungen), Leoparden, Löwen, Serval, Hyänen - die Raubtiere haben uns eine tolle Show geboten, und auch die Gnus waren natürlich beeindruckend. Selbstverständlich vor allem die Crossings, auch wenn der Autozirkus dabei das Vergnügen etwas dämpft. (Wobei ich mir bewusst bin, dass das heuer sicherlich nicht so schlimm war wie sonst.) Die sanften, schwingenden Hügel der Mara sorgten für großartige Kulissen, und es gab wenige Momente, in denen gar keine Tiere zu sehen waren. Sicherlich das Highlight unserer Reise.

Was nicht zuletzt am Mara Bush Camp lag. Einfach perfekt, in jederlei Hinsicht, sei es das gemütliche Zelt, die traumhafte Lage inmitten des Olare Orok, der wunderschöne Essbereich (mit Hippos), die herzlichen und freundlichen Mitarbeiter oder das herausragend gute Essen - selbst wenn ich mir noch so sehr das Hirn zermartere, da war wirklich nichts, aber auch gar nichts, was man kritisieren könnte. Was wohl auch an Leslie liegt, die das Camp mit viel Ruhe, Freundlichkeit und Umsicht leitet. Als Note vergeben wir für das Camp eine fünffache Eins. Mit Sternchen.


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