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Shannon    16 August 2017 14:21 | New York
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This company was everything I hoped for and more. From the first email to being dropped off at the airport on our last day in Kenya, every concern and wish was acknowledged and met. A truly special company

Sergej    13 August 2017 15:23 | Austria
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Perfect Safari - 4 days Masai Mara with a great guide / driver and perfect organisation from Sunworld. The recomedet Ilkeliani Camp was a treat.
Thank you!

Heinz-Jochen Främcke    04 August 2017 21:59 |
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Lieber Herr Nowak,
nach Mara Bush Camp(2013) und Little Mara Bush Camp(2015) waren meine Frau und ich jetzt wieder für 11 Nächte im Mara Bush Camp Private Wing. Wie gewohnt, waren Organisation und Betreuung während der Reise durch Sunworld perfekt. Alle Wünsche wurden möglich gemacht. Es gab nicht einen Punkt, der besser gelöst werden könnte. Die erste große Überraschung kam am ersten Abend beim Dinner. Es wurde doch tatsächlich mein „runder“ Geburtstag vom Juni nachgefeiert. Eher hätte ich damit gerechnet, dass uns ein Löwe im Camp besucht. Wer steckte nur dahinter, Herr Nowak? Die fantastische Lage des Camps, die Ausstattung (Sehr beruhigend ist die Tatsache, dass es jetzt in jedem Zelt einen Safe gibt.) und das Essen (Chefkoch Obi sei Dank!) lassen wirklich keine Wünsche offen. Und dann Michela mit ihrem Team: alle ausgesprochen hilfsbereit, fürsorglich und herzlich. Ganz besonders bedanken möchten wir uns hier bei dem Chief Waiter Donald. Seine Sorge, uns einen unvergesslichen Aufenthalt zu gestalten, war wirklich unübertrefflich. Danke, mein Freund Donald! Nicht vergessen will ich unseren Guide Nimrod, der uns seine Heimat mit seinen fahrerischen Fähigkeiten und seinem Kenntnisreichtum wieder einmal näher brachte. Die Lage des Camps machte es ihm möglich, für jede Zeitdauer einer Ausfahrt fantastische Ziele zu finden. Wir werden in jedem Fall wieder mit Sunworld reisen. Besser geht es einfach nicht.
Herzliche Grüße
Heinz-Jochen und Kirsten Betty Främcke

Lorena + Reto    02 August 2017 02:41 | Oberglatt
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Liebes Sunworld-Safaris-Team

Wir wollten uns ganz herzlich bei Euch für die gelungene Safarireise bedanken.

Alle Unterkünfte waren toll und vor allem im renovierten MBC haben wir uns sehr wohl gefühlt und hatten Freude wieder einige bekannte Gesichter zu treffen.

Ein ganz grosses Lob möchten wir in diesem Rahmen auch an unseren Guide Mwashi aussprechen!! Wir hatten eine Menge Spass zusammen!

Wir freuen uns auf die nächste Safari mit Euch und wünschen euch bis dahin alles Gute.

Liebe Grüsse
Lorena + Reto

Familie Bärwinkel    19 June 2017 14:49 |
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Guten Tag Herr Nowak,

wir sind aus Kenia zurück gekehrt und wollten uns noch kurz bedanken und Ihnen Feedback geben.
Wir sind absolut begeistert begonnen bei der unkomplizierten Organisation der Reise Ihrerseits bis zur perfekten Reise vor Ort. Besonders hervorheben möchten wir unseren Guide Armstrong, der unsere Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht hat. Alle Unterkünfte waren ein Traum. Kurz gesagt es hätte nicht besser sein können Die Reise zählt zu unseren schönsten Reisen, die wir je gemacht haben. Vielen Dank dafür. Wir werden Sie weiterempfehlen:-)
Liebste Grüße aus Erfurt,

Familie Bärwinkel

Daniela N.    19 June 2017 14:47 |
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Sehr geehrter Hr. Nowak,

Wir sind seit Samstag zurück und ich wollte mich nochmals herzlich bei Ihnen bedanken , die Reise war ein voller Erfolg und das Camp hat mich wirklich aus dem Staunen nicht heraus gebracht.
Service und Personal waren erstklassig und so freundlich. Nelson der Manager stand uns mit Rat und Tat zur Seite. Das Essen war außergewöhnlich Klasse Qualität und Geschmack und auch der nette Massai Saruna sehr bemüht um uns. Bonnie unser Chauffeur zu den Game Drives hat uns wirklich viel gezeigt und am letzten Tag wurden wir Zeuge wo Löwen ein Zebra gerissen haben und Hyänen sich mit den Löwen darum gezankt hatten. Es war wirklich wie in Universum nur live.

Sie können Ihrer Schwester (welche - so ich mich zu erinnern glaube das Camp gehört) ausrichten, dass ich Mara Private Wing Camp wirklich weiterempfehlen werde auch auf Trip Advisor.
In der ersten Nacht stand übrigens hinter unserem Bett ein Elefant und graste und es war ein tolles Feeling nur das Zelt dazwischen zu haben und alles voll miterleben zu dürfen, sowie am Fluss direkt die Hippos beobachten zu können.
Besten Dank nochmals.
Daniela N.

Petra Mittelbach    27 April 2017 15:28 |
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Abermals hat Sunworld meine Kenia-Reise vom 03.02.-19.02.2017 zu einem einzigartigen Erlebnis werden lassen. Am Flughafen erwartete mich Jackson, welcher sich als sehr guter Fahrer, Dolmetscher, Fotograf und Kenner der Tierwelt Kenias erweisen sollte und los ging es Richtung Nairobi- Nationalpark, in dessen Nähe sich das im Jahre 1983 von dem Ehepaar Leslie-Melville errichtete Giraffencenter befindet, welches zum Schutz der damals schon seltenen Rothschild Giraffen errichtet wurde.
Später am Nachmittag ging es zur heiß ersehnten privaten Besuchsstunde der kleinen Elefanten des David-Sheldrick-Wildlife-Trusts, mit deren Namenszuordnung ich heillos überfordert war. Ein traumhaftes Erlebnis, an diesem so besonderen Ort von 36 Elefanten umgeben zu sein, jeder bereits ein eigener kleiner Charakter.
Nach zwei Tagen in Nairobi im komfortablen Fairjew-Hotel stand als erste Auswilderungsstation der Elefanten des DSWT Ithumba im Norden der Tsavo-Ost Nationalpark auf dem Plan.
Alle aus unserer 6er Gruppe waren von dem Privileg, dreimal täglich die grauen Riesen
besuchen zu dürfen, begeistert. Es dauerte nie lange, und wir fanden uns inmitten der grauen Riesen wieder. Wendi und Galana, zwei bereits ausgewilderte Elefanten zeigten selbstbewusst ihre in der Wildnis geboren Babys Wiwa und Gawa, die allerdings gut von ihren „Tanten“ bewacht wurden.
Ich schlief im mystischen Ithumba allein in einem etwas abseits liegenden Zelt, neben dem nachts nicht zu überhören eine Hyäne ihr Unwesen trieb. Tagsüber schienen sich Schakale, Warzenschweine und jede Menge Dik Diks und in der Nähe meines Zeltes wohl zu fühlen.
Es war Afrika pur.
Weiter ging es in die Voi-Lodge, von der wir einen super Ausblick in die Weiten des Tsavo-NP hatten. Wir besuchten die Voi- Auswilderungsstation der Elefanten und gerade an dem Tag kam die bereits in der Wildnis lebende Herde von Lesanju und Lempaute zum Wasser saufen vorbei, nachdem sie einige Wochen nicht gesehen worden waren. Auch hier durften wir auf zaghafte Tuchfühlung gehen, während Jackson seine Fotokünste gefragt waren. Unsere Besuche endeten mit dem Besuch des in Voi lebenden Zebras, des Büffel- Kalbs und der beiden mit der Hand aufgezogenen Kudu- Antilopen. Der Umani-Springs-Station der Sheldricks im Kibwezi-Wald, dessen üppige Vegetation im Kontrast zur Savanne Afrikas im Tsavo- NP steht, statteten wir unseren dritten Besuch ab. Kaum angekommen durften wir bei der Fütterung der Elefanten dabei sein. Tägliche Besuche bei den Elefanten und der Aufenthalt im luxuriösen Camp haben unvergessliche Eindrücke hinterlassen und den Wunsch, unbedingt wieder zu kommen.
Nach einem kurzen Zwischenstopp in Nairobi und dem Abschied von einem Teil unserer Gruppe (mit dem Versprechen, uns wieder zu sehen) fuhr Jackson uns in den Norden von Kenia, in das Ol Pejeta Reservat, unweit des Mount Kenia, dem mit 5.199 Metern zweithöchstem Berg von Afrika. Nachdem wir in den bequemen Zelten des Sweet-Water –Camps einquartiert, gestärkt und erfrischt waren ging es zu den nördlichen Breitmaulnashörnern, von denen es insgesamt nur noch drei weltweit gibt; den über 40 Jahre alten Sudan, inzwischen ein Nashorngreis und die beiden Kühe Najin und Fatu, die ebenfalls, zusammen mit einem Dutzend ihrer „Verwandten“, den Südlichen Breitmaulnashörnern im Ol-Pejeta Reservat leben. In Ol Pejeta bekamen wir neben den nördlichen auch einige südliche Breitmaulnashörner zu sehen und hatten ausreichend Gelegenheit, diese sowie weitere Savannen-Tiere wie Elefanten, Löwen, Giraffen und jede Menge Zebras zu beobachten.
Nach dem Abschied von Sudan am nächsten Tag ging die Reise weiter gen Norden Kenias,
in das elephant- bedroom camp im Samburu- Wildreservat. Das Camp liegt am Ewaso Nyiro Fluss, was übersetzt brauner Fluss heißt und wird mehrmals täglich von Elefanten durchquert, die die Früchte der am Camp wachsenden Doumpalmen fressen und am Fluss Wasser saufen.
Fließendes Wasser saufen konnten die Elefanten bei unserer Ankunft nicht, denn wo sonst Wasser fließt, war eine staubige Piste. Dass Kenia von einer schweren Dürre heimgesucht wurde, war überall im Land spürbar. Aber gerade die erfahrenen Elefanten wissen, wo es in der Trockenheit Wasser gibt, so dass wir Elefanten, die mit ihrem Rüssel aus Löchern Wasser soffen,
auf dem Foto verewigen konnten. Bereits im Morgengrauen begannen unsere Pirschfahrten und
uns gelang es , Löwen, Geparden und Leoparden zu beoabachten und beeindruckende Fotos als Erinnerung mit nach Hause zu nehmen.
Diese schöne Reise werden wir mit Sicherheit wiederholen.
Danke auch an Herrn Nowak, der uns bei den Reiseplanungen zur Seite stand und den einen oder anderen Sonderwunsch ermöglicht hat.

Christel Heinrich    28 February 2017 15:01 |
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Liebes Sunworld-Team! Liebes Let's Go Africa-Team!
Wieder eine tolle Foto-Safari
12. Februar bis 21. Februar 2017

Mein Dank gilt Let's Go Africa - Christian Nowak, der die Organisation der Reise toll umgesetzt hat. Durchgeführt wurde die Safari von Sunworld Safaris Ltd., Nairobi
=> exklusive Nutzung zu zweit im Geländefahrzeug mit aufklappbarem Dach
=> inklusive Fenster- und Dachbohnensäcke
=> unlimitierte Pirschfahrten - durchgeführt von Armstrong (deutschkundiger Fahrer/Guide auf Fotografen spezialisiert)

Nach der ersten Nacht im Eka-Hotel in Nairobi ging es in den Tsavo West Nationalpark, dem ich einen ersten Besuch abstattete. Der Einlass am Mtito Andei-Gate, das generell einen traurigen Eindruck machte, dauerte schrecklich lange. Dafür öffnete sich anschließend eine fantastische Landschaft für uns. Schon die Fahrt zur Kilaguni Serena Safari Lodge versprach vieles. Am Wasserloch der Lodge begrüßten uns auch schon viele Zebras. Von unseren Zimmern hatten wir einen direkten Blick auf das Wasserloch, an dem immer irgendetwas los war, was auch der allgemeinen großen Hitze und Trockenheit geschuldet war. In der Lodge fühlten wir uns rumdum sehr wohl.

Vier Nächte durften wir hier verbringen. Unser Guide Armstrong brachte uns den Tsavo West, der uns durch die unterschiedlichen Landschaftsbilder sehr beeindruckte, ganz nah. Armstrong kennt hier scheinbar jeden Grashalm und entdeckte für uns nicht nur die großen Tiere, sondern auch viele Vogelarten. Gute Fotopositionen hatte Armstrong schnell gefunden. Die vielen kleinen Elefantenherden haben uns sehr viel Freude bereitet - dafür waren wir ja auch hier, um die "roten" Elefanten zu sehen. Obwohl es den Katzen einfach zu heiß war, um uns mit ihrem Erscheinen zu entzücken, spürte Armstrong mit einem Tipp eines Rangers am letzten Abend noch einen Leoparden auf.

Am Transfertag verzichteten wir auf eine Frühpirsch und nahmen dafür am Wasserloch unser Frühstück ein. Was wir nicht bereut haben. Meine Lieblinge - die Zebras - kamen auch in reichlicher Anzahl im schönsten Licht. Naja - ich habe mehr fotografiert als gefrühstückt, aber das ist ja das Wunderbare. Langsam pirschten wir dann durch den Park und besuchten noch die Mzima Springs und die Shetani Lava Flows. Um 11:00 Uhr ging es dann im kleinen bewaffneten Konvoi in den Amboseli Nationalpark zur Amboseli Serena Lodge, die für weitere vier Nächte unsere Unterkunft sein wird. Die Lodge ist nett, kann aber einiges von der Kilaguni lernen.

Der Amboseli zeigte sich dieses Mal von einer anderen Seite wie im letzten Jahr. Letztes Jahr war der Park durch den vielen Regen gezeichnet, jetzt war der Unterschied aufgrund der allgemeinen Trockenheit sehr sichtbar. Dies bemerkten wir auch am Verhalten der Tiere. Dafür sahen wir häufiger den Kilimanjaro, wenn auch nicht klar.
Wie im Tsavo West ging es früh morgens mit einer Frühstückbox auf Pirsch. Zum Lunch kehrten wir zur Lodge zurück, da das Hitzeflimmern mittags schon sehr früh begann, und brachen anschließend nochmals zur Nachmittagspirsch auf. Auch hier sahen wir viele kleine Elefantengruppen und viele andere Tierarten. Ein Löwenrudel trafen wir jeden Tag.

Am letzten Tag schliefen wir ein wenig länger und frühstückten in der Lodge. Mit einer abschließenden dreistündigen Pirschfahrt bis zum Iremito-Gate beenden wir die Safari und machen uns auf den Weg nach Nairobi.

Für den Erfolg unserer Elefanten-Safari bedanke ich mich ganz besonders herzlich bei Armstrong - unserem DriverGuide, bei dem wir uns rundum wohl und sicher gefühlt haben. Sein Wissen über die Parks und Tiere haben wir sehr gerne angenommen.
Nun zählen wir die Tage bis zur nächsten Safari im September :-)

Herzliche Grüße an alle
Christel

Elisabeth und Markus    22 February 2017 12:06 |
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Liebes Sunword Team

Herzlichen dank, für die wie immer sehr gut organisierte Reise. Das fängt schon bei der Buchung an, die man so schnell und individuell tätigen kann, wie sonst nirgends.
Wir durften dieses Mal mit Armstrong fahren. Was soll ich sagen. Er ist der perfekte Safari Guide. Wir hatten Spass, gute Gespräche, wundervolle Tiersichtungen und haben uns einfach wohl gefühlt. Dazu kommt, dass er ein echtes Sprachgenie ist. Obwohl wir englisch sprechen, war es doch immer mal wieder angenehm sich auch auf Deutsch zu unterhalten, und er spricht wirklich sehr gut deutsch.
Im Amboseli hatte es vor unserer Ankunft geregnet, die Sümpfe waren voll und jeder hat dort gebadet, vom Elefanten bis zur Hyäne. Auch die Tawi Lodge am Rande des Amboseli kann ich nur weiter empfehlen. Sehr guter Service, sauber und mit einer wundervollen Aussicht auf den Kilimandjaro.
Im Tsavo waren wir im Severin Camp, welches wir ja auch schon lange kennen.
Die Aussicht dort auf die Wasserlöcher ist auch immer sehr schön und man braucht oft gar nicht raus zu fahren, weil sich dort viele Tiere tummeln.
Wir freuen uns schon auf die nächste Safari und senden herzliche Grüsse ans ganze Sunworld Team und ein grosses Danke.


Herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Liebe Grüsse aus der Schweiz Elisabeth L. W. und Markus W.

Kirstin F.    09 January 2017 13:00 |
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Liebes Sunworld Team
"Wieder eine perfekte Safari in 2016. Wie schon im letzten Jahr sind wir wieder total begeistert von der gesamten Durchführung. wir hatten acht Nächte im Mara Bush Camp gebucht. Durch glückliche Umstände wurden wir auf das Little Mara Bush Camp upgegradet, worüber wir uns sehr gefreut haben. Letztes Jahr besuchten wir bereits das Mara Bush Camp und waren sehr beeindruckt, weshalb wir uns entschlossen diese wieder als unsere Unterkunft zu wählen. Die Lage ist super zentral und man ist in kürzester Zeit an den Hotspots. Das Little Mara Bush Camp liegt auf demselben Areal nur die Ausstattung ist noch komfortabler, was wir uns vorher nicht vorstellen konnten, bis wir es selbst erleben haben. Es sind zwölf tolle Zelte mit großen Veranden und interessanten künstlerischen Figuren als Zeltbewacher. Dieses Jahr hatten wir das Glück jeden Abend unter freien Sternenhimmel unser Abendessen zu genießen. Am Lagerfeuer tauschten wir uns mit den anderen Campbesuchern über die Erlebnisse der Tage aus. Es war eine tolle Atmosphäre im Camp die auch durch die super Campmanagerin Michaela gefördert wurde.
Unser Guide Francis hat einen super Job gemacht und uns einen lang ersehnten Serval zeigen können. Insgesamt hatte er immer den richtigen Riecher und wir konnten ihm voll Vertrauen. So hatten wir das große Glück jeden Tag einem Leopard guten Tag sagen zu können. Mal von Angesicht zu Angesicht und mal versteckt im Busch.

Wenn uns das Afrika Fieber wieder packt werden wir uns sicher wieder an das Team von Sunworld Safari wenden."
Viele Grüße
Kirstin


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