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Vera und Philipp Igl    13 August 2016 09:26 |
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Wir haben unsere Hochzeitsreise bei "lets go Africa" gebucht und sind restlos begeistert zurück. Organisation und Betreuung im Vorfeld waren super. Auch die Aufteilung (Safari mit zwei unterschiedlichen Camps: Mara Bush in der Maasai Mara und im Flamingo Hill Camp am Lake Nakuru und dann Strandurlaub in Diani Beach) war für uns oerfekt.
Besonders unser Aufenthalt im Mara Bush Camp war eine einzigartige Erfahrung - wunderschön eingerichtete Zelte, tolles, zuvorkommendes Personal, sehr gutes Essen, fantastische Atmosphäre...
Unvergesslich bleiben uns unter anderem
-) die Nilpferd-Laute in der Nacht
-) die gemütlichen Abende am Lagerfeuer
-) die freundliche Art von Nelson, Josephat, Alfred, Joe,...
-) das Picknick-Frühstück in der Steppe, bei dem es an nichts fehlte
-) unser romantisches private Dinner im Busch

Vom persönlichen "wake up call" mit Kaffee und Keksen über den "sundowner" am Lagerfeuer bis zur heißen Wärmeflasche im Bett.... es waren viele Kleinigkeiten, die unseren Aufenthalt dort perfekt machten.

Ein besonderer Dank gebührt unserem Fahrer Julius, dessen Erfahrung und Intuition uns unvergessliche Augenblicke auf der Safari bescherten. Man hat in jeder Sekunde gespürt, wie sehr er seinen Beruf liebt und wie wichtig es ihm war, uns möglichst viel zu zeigen.

Annegret und Gregor    12 August 2016 11:49 | Castrop-Rauxel
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Schon in der Vorbereitung der Reise hatten wir mit Herrn Christian Nowak einen kompetenten Partner, der zeitnah und umfassend auf unsere Wünsche einging.

Im Mittelpunkt unserer insgesamt dreiwöchigen Reise stand die einwöchige Safari in die Masai Mara und in den Amboseli NP.
Dank des exzellenten Fahrers und Guide Henry Kimani konnten wir viele interessante Tiere sehen und filmen.Henry verfügt auch über ein umfangreiches Wissen über Land, Leute und Natur und stand uns immer hilfsbereit zur Seite.
Sunworld Safaris hatten alles gut organisiert.
Ausgezeichnet war auch das Mara Bush Camp in dem wir vier Nächte verbrachten.
Hier kommt noch echte Safaristimmung auf und durch das überaus freundliche und hilfsbereite Team des Managers Nelson fühlt sich der Gast rundum gut aufgehoben.

Das Badehotel Southern Palms Beach Resort in Diani Beach hatten wir selbst ausgesucht. Wir mussten aber feststellen, dass es eher ein Hotel für Familien mit Kindern ist als für Individualtouristen.

Zusammenfassend dürfen wir sagen es war eine schöne Reise und wir bedanken uns bei allen die mitgeholfen haben, dass wir schöne Erinnerungen mitnehmen durften.

Elke    01 August 2016 06:15 |
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Dear ladies and gentlemen,

the last week we had a wonderful trip to Lake Nakuru and Masai Mara and me and my sons we would like to say a big big thank you and it is very important for us to give you the most positive feedback for our tour-guide and driver Silas – we all appreciated very much his extraordinary knowledge about the surrounding and the behaving of all animals and his empathy among the „setting“ of our family – he was as nice to my 12 year old son as to my 22 year old son and as to me myself – all very different characters with different wishes – he handled and treated everyone in a very sensitive way.
Whenever we decide to visit your wonderful country again, we would be honored to travel again with Silas and your company.

Best compliments to everyone and best regards
Elke

Prenner Christian un    07 January 2016 10:46 |
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KENIA-SAFARI-2015(08-23.11.2015)!!!!!
Waren wir der festen Überzeugung eine Steigerung zu 2014 wäre unmöglich,wurden wir vom Suworld-Team.sowie unserem unvergleichlichen GUIDE und DRIVER Ken Naikuni eines besseren belehrt. Diesmal begannen wir mit der unvergleichlichen Mara,wo wir von Leslie und ihrer phantastischen crew im Little Mara Bush Camp fürsorglichst umsorgt wurden.
Wir suchten und fanden die Leopardinnen Lorraine und Bahati,jeweils mit entzückendem Nachwuchs.Des weiteren fanden wir 3 verschiedene Cheetahfamilien vor. Wir wurden erstaunte Augenzeugen als sich ein Marabu über einen Zebrakopf hermachte. Überaus interessant war die letzendlich erfolglose Jagd eines Geparden auf ein wenige Stunden altes Topi. Die furchtlose Mutter schlug den erstaunten Angreifer respektlos in die Flucht. Auch ein überaus selten gewordenes Black Rhino konnten wir ablichten.

Der Lake Bogoria brachte uns eine Unzahl an Flamingos,sowie dank Adlerauge Ken ein wunderbares Great Kudu. Der Solio-Park offenbarte uns bei besten Lichtverhältnissen zahlreiche Rh.inos in allen nur erdenklichen Grössen. Den nächsten Tag verbrachten wir im Aberdares-Nationalpark. Wir haben den Gipfel mit ungefähr 3000 Meter Höhe erklommen und uns dort an einem einmaligen,wunderschönen.mystischen Wasserfall erfreut. Beim Aufstieg hatten wir das Vergnügen einen bezaubernden(pitschnassen) Sykes-Monkey zu bewundern. Die erste Aussichtsplattform verbarg einen Black and White casqued Hornbill mit Riesenschnabel. Weiters durften wir Büffel mit Riesengehörn am Wegrand bestaunen. Bei der Abfahrt zeigte sich der Sykes-Monkey gestylt und frisch gefönt,was ihn ein gänzlich anderes Aussehen verlieh. Der Lake Naivasha zeigte uns anhand einer zweistündigen Bootsfahrt seine mannigfaltige Vogelwelt. Diese inkludierte enen imposanten Giant-Kingfisher sowie einen mächtigen Fischadler. Auf dem Weg zum Amboseli-Park hielten wir in Nairobi beim Sunworld-Office an,wo wir Gabi Nowak kennenlernen durften.Wir unterhielten uns eine Stunde prächtig und tauschten unsere Afrikaerfahrungen aus. Ihr Gatte gewährte mir sogar einen kurzen Einblick in ihr bezauberndes Eigenheim. Zuletzt bezogen wir Quartier in der exklusiven Tortilis-Lodge im Amboseli-Park,die uns Hermann Nowak upgegradet hatte. Der dortige Höhepunkt bestand darin,dass wir exklusiv der Zieleinfahrt der EAST-AFRICAN-SAFARI-RALLEY beiwohnen durften. Danach hiess es auch schon wieder Maisha Marefu(auf ein langes Leben)mit dem Kili als Hintergrund. Das Ende einer TRAUMSAFARI war erreicht. Unser innigster Dank gilt den Brüdern Nowak(Christian und Hermann) für die vorzügliche,umsichtige Reiseplanung. Sowie unserem unvergleichlichen Driver und Guide Ken Naikuni für die phantastische Umsetzun vor Ort. Zuletzt bleibt nur zu sagen-Einmal SUNWORLD,immer SUNWORLD-IHR seid die BESTEN!!!!!
Prenner Christian und Füzi Susanna

Roland und Theres au    07 January 2016 06:46 |
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Liebes Sunworldteam

Wir waren im Oktober 2015 zum X mal wieder in Kenia auf Safaris.
Diesmal aber zum erstenmal im Mara Little Bush Camp. Bis jetzt waren wir sehr begeistert vom Interpits, aber jetzt sind wir es vom Bush Camp.
Wir wurden empfangen wie in einer Grossfamilie und fühlten uns sofort wohl. Das Camp, die Leitung und das Personal war sehr freundlich .Man fühlt sich sofort wohl, es ist nur zu empfehlen. Wir hatten das Glück die Familie Nowak perönlich kenn zu lernen sie waren auch im Camp und hatten uns einen sehr grosszügigen Apéro in der Wildnis offeriert. Es war genieal nochmals herzlichen Dank.
Das grosse Glück aber hatten wir dass wir Armstrong unser Fahrer kennen lernen durften.
Für uns war die Safaris noch ein grösseres Erlebnis und das haben wir Armstrong zu verdanken. Er spricht ein perfektes Deutsch, sein Wissen ist grossartig. Wir waren 2 Wochen mit ihm unterwegs er hat uns sehr viel von der Tierwelt und Natur gezeigt. Wir hatten das Glück sehr viele Jungtiere zu beobachten auch Jagten haben wir gesehen. Armstrong ist ein toller Mensch.
Wir werden wieder kommen Sunworld ist nur zu empfehlen. Einmal Sunworld immer Sunworld

Roland und Theres aus der Schweiz

Steve    11 December 2015 17:14 | Alaska, USA
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http://www.doorsystemsak.com
On my next safari I wil be calling Sunworld to schedule James or Caleb to be my guide. What a couple great guys who at the pinnacle of their field.

Kathleen    10 December 2015 17:11 |
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Dear Mr. Nowak,

We had a truly memorable stay in Kenya last month – due in no small part to our terrific guide Caleb! From the moment he picked us up in Nairobi on the 9th until he dropped us off on the 16th, we couldn’t have asked for a more congenial, helpful and knowledgeable travelling companion. His English is superb and we consequently benefited immensely throughout the trip from his vast store of information on Kenyan flora, fauna, culture and history. He is also an excellent driver and navigated both the terrible traffic and rugged terrain with consummate skill. My husband, who normally does most of the driving on our trips, was very happy to turn over the wheel and sit back and enjoy the most relaxing vacation he has had in years.

The very comfortable safari vehicle was in excellent condition and offered the perfect vantage point from which to enjoy expansive views of Kenya’s gorgeous landscapes as well as breathtaking animal sightings. Caleb seems to have a second sense as to where the animals happen to be at any given time and optimally positions the vehicle to make the most of every encounter. We greatly appreciated his efforts to maximize the effects of the available natural light for photography purposes and especially his patience as we sat quietly for hours watching the various groups of different species harmoniously going about their natural activities in shared space.

We would like to thank you, your staff and particularly Caleb for this wonderful introduction to Kenya and wish you all the best of success and good fortune in the years to come.

Best regards,
Kathleen

gabi Hollmann    08 December 2015 11:24 | wien
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Liebes Sunworldteam!

Wir waren heuer wieder in den beiden ersten Oktoberwochen auf Safari mit Sunworld. Diesmal erstmals im Mara Little Bush Camp. Die Lage dieses Camps ist phantastisch. Die Betreuung und Stimmung ist sehr familiär und wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Zum ersten Mal sahen wir crossings in der Mara und es war wirklich sehr beeindruckend. Die Leopardenbegegnungen in der Mara und im Tsawo West sind unvergesslich. Die Landschaft und die Lage des Galdessa Camp (Tsavo East) ist wie im Paradies. Elephanten und Hippos spazieren im Galana River in unmittelbarer Nähe des Zeltes vorbei. Direkt im Camp gibt es einen Elephanten der jeden Tag auf Besuch vorbeischaut und man fühlt sich sehr direkt im Kontakt mit den Tieren. Tsavo West besticht durch eine unglaubliche Landschaft. Wir hatten dass Glück mehrmals den Kilimanscharo bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang zu sehen. Wow das ist Kenia! Ein großes Dankeschön unserem Guide Mwashi der für viel Optimismus, großartiges Wissen und gute Stimmung während der Safari sorgte. "Never give up in the bush" so sein Motto. So viele Eindrücke und Erinnerungen an unvergessliche Tierbegegnungen. Unsere Herzen sind voll von der Schönheit und Faszination dieses Landes. Zum Schluß noch ein großes Danke an Christian Nowak. Seine Planung und Organisation ist wirklich außergewöhnlich. Professionell und trotzdem sehr persönlich. Afrika sieht uns wieder...
Gabi&Karl

Christian Haberl    20 November 2015 23:41 | Forstern
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In der zweiten Oktoberhälfte war es endlich wieder soweit und wir waren mit Sunworld in Kenia unterwegs. Dieses Mal konzentrierte sich unsere Reise auf die Projekte des David-Sheldrick-Wildlife-Trusts, welche die Rettung und Auswilderung verwaister Elefantenkälber zum Ziel haben. Hierfür sind inzwischen vier Stationen in Betrieb: Die Nursery am Rande des Nairobi-Nationalparks, unmittelbar neben der kenianischen Hauptstadt, in der die kleinsten Elefantenbabys aufgenommen werden, die Auswilderungsstationen in den Gebieten von Voi und Ithumba, im Süden bzw. Norden des Tsavo-East-Nationalparks, in denen die etwas größeren Elefantenkälber mit dem Leben im Busch vertraut gemacht und auf ihre endgültige Auswilderung vorbereitet werden, sowie die Station in Umani-Springs, im Kibwezi-Forest gelegen, welche speziell für die Auswilderung von Elefanten gedacht ist, welche unter körperlichen Beeinträchtigungen oder anderen schweren Problemen leiden. Natürlich interessierten uns dabei nicht nur die Stationen selbst sondern auch die Gebiete in denen sie liegen. Es sind großartige Landschaften mit einer beeindruckenden Tierwelt, in denen letztlich auch die verwaisten Elefanten eine neue Heimat finden sollen bzw. bereits gefunden haben. Denn die Projekte des Trusts laufen bereits seit Jahrzehnten und viele Elefanten konnten dadurch bereits den Weg zurück in die Wildnis finden.
Unsere Reise begann in Nairobi, wo wir die Nursery zweimal besuchten, setzte sich fort in Voi, wo es ebenfalls zwei Besuche in der Auswilderungsstation, Stockades genannt, gab und wo wir auch einige Pirschfahrten unternahmen, und führte weiter nach Ithumba, wo wir mehrere Tage verbrachten und die Stockades sowie ein in der Nähe liegendes Schlammloch mehrere Male besuchten. Von hier fuhren wir weiter nach Umani-Springs im Kibwezi-Forest um hier auch die letzte Station kennenzulernen. Im Anschluss daran kehrten wir nach Nairobi zurück wo es dann noch einen letzten Besuch in der Nursery gab.
Die gesamte Reise - vom ersten bis zum letzten Tag - war mit einer unglaublichen Fülle an intensiven Erfahrungen angefüllt, die uns oftmals regelrecht überwältigten. In Nairobi erlebten wir einen besonders schönen Tag, an dem die kleinen Elefanten ausgelassen im Schlamm spielten. In Voi sahen wir dieses Jahr besonders viele wilde Elefanten, aber auch einen Gepard und insgesamt acht Löwen, zum Teil aus nur wenigen Metern Entfernung. In Ithumba durften wir zweimal Wildhunde beobachten und dazu kam eine Vielzahl weiterer Arten von Büffeln und Antilopen bis zu Zwergmangusten und einer Ginsterkatze. Dabei gab es durchaus auch traurige Erlebnisse - schon allein die Zahl der derzeit in den Stationen lebenden Elefantenwaisen, die ja fast alle die Opfer von Wilderei oder Mensch-Wildtierkonflikten sind, ist eigentlich schrecklich. Hinzu kamen einige Neuzugänge, die zum Teil noch völlig verstört und verängstigt waren oder unter Verletzungen litten. Gerade in diesem Zusammenhang war es aber außerordentlich tröstlich zu erleben wie sich die bereits länger in den Stationen lebenden Elefanten um die Neuzugänge kümmerten, sie mit ihren Rüsseln berührten und ihnen beruhigend zukollerten. Und natürlich auch die Keeper, die Tag und Nacht alles tun um die kleinen Waisen zu retten. So durften wir auch erleben wie eine Elefantenwaise, die an einem Tag noch völlig verstört war und sich kaum traute aus einem Eimer zu trinken, den ihr ein Keeper entgegenhielt, bereits am nächsten Tag völlig ruhig wirkte und sogar die Ersatzmilch aus der Flasche trank, die derselbe Keeper in den Händen hielt.
Da wir die Nursery und die Stockades bereits mehrfach besucht hatten konnten wir auch die Entwicklungen der einzelnen Elefantenkälber beobachten. Wir stellten fest wie groß einige von ihnen im letzten Jahr geworden waren - und auch wie selbstbewusst und selbständig sie sich inzwischen verhielten.
Wir sahen Suguta, eine jungen Elefantenkuh, welche bereits eine eigene kleine Gruppe ehemaliger Waisen in der Wildnis anführt. Derzeit lebt sie aber wieder in den Stockades um sich von zwei Pfeilwunden zu erholen. Sie kam selbst zurück und wird auch selbst entscheiden wann sie sich wieder ihrer Herde anschließt. Solche Erlebnisse sind es die das ganze Projekt so überzeugend machen.
Das absolute Highlight aber waren dieses Jahr die Begegnungen mit Wendi, ebenfalls einer ehemaligen Waise aus dem Gebiet von Ithumba. Ich kenne sie von den früheren Besuchen her besonders gut und so war es für mich schon eine unglaublich freudige Nachricht, als ich in der Woche vor unserer Abreise nach Kenia erfuhr, dass Wendi ihr erstes Baby gesund und wohlbehalten zur Welt gebracht hatte! Es war ein kleines Mädchen, welches den Namen Wiva erhielt. Und als wir dann nach Ithumba kamen durften wir tatsächlich Wendi, ihrer Tochter Wiva, einer ganzen Schar "Kindermädchen", die uns zum größten Teil ebenfalls sehr gut bekannt waren, und außerdem natürlich der gesamten Herde, der sie angehörten, mehrfach begegnen und uns persönlich ausgiebig von diesem wundervollen Erfolg des David-Sheldrick-Wildlife-Trusts überzeugen! Vor allem wenn man bedenkt dass Wendi vor 13 Jahren selbst noch am Tag ihrer Geburt ihre Familie verloren hat, vermutlich nicht einen einzigen Schluck Muttermilch erhalten hatte und es dann mit Hilfe des Trusts trotzdem schaffte zu überleben, in die Wildnis zurückzukehren und jetzt selbst die Mutter eines kleinen Elefantenmädchens zu werden! Diese Erlebnisse waren für mich die Krönung aller Erfahrungen, die ich bisher im Zusammenhang mit diesen Projekten machen durfte!
Natürlich lässt sich so etwas nicht planen - schon gar nicht fast ein Jahr im Voraus. Das kann man nur als Glück - in jeder Hinsicht - bezeichnen. Doch umso großartiger war es dann dies so erleben zu dürfen!
Das alles wäre aber auch nicht möglich gewesen ohne die wie immer perfekte Organisation, die Kompetenz und die außerordentliche Einsatzbereitschaft und Flexibilität aller Mitarbeiter von Sunworld, mit denen wir zu tun hatten!
Ein besonderer Dank geht an Mwashi, der uns erneut auf einer Reise zu den Elefantenwaisen begleitet hat und nicht nur wie immer der perfekte Guide gewesen ist sondern den wir auch als echten Freund bezeichnen dürfen! Für ihn kann kein Tag zu früh beginnen, keine Tour zu lange oder anstrengend sein. Er hat immer für alle unsere kleinen und großen Sorgen ein offenes Ohr - und auch eine Lösung! - und verliert niemals seine stets gute Laune und seinen Optimismus! Nicht mal im schlimmsten Verkehrschaos von Nairobi! Er ist immer freundlich, unglaublich kompetent und voller Einsatzfreude! Viele Erlebnisse dieser Reise waren erneut nur möglich weil Mwashi es ermöglichte dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren! Asante Sana Mwashi!
Wir freuen uns schon auf die nächste Safari mit Sunworld und Mwashi als unserem Guide!
Kwaheri!

Thomas Datinger    15 November 2015 11:19 |
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Wir hatten im Oktober die einmalige Gelegenheit eine Safari mit Sunworld Safaris durchführen zu können. Die gesamte Reise war für uns ein außergewöhnliches Erlebnis und somit auch optimal für unsere Hochzeitsreise.
Wir hatten am Lake Naivasha eine Bootsfahrt mit anschließender Wanderung auf Crescent Island. Die Hotelauswahl war am Lake Naivasha, als auch in der Massai Mara genau nach unseren Wünschen. In der Massai Mara übernachteten wir im Little Mara Bush Camp, das einen tollen Luxus mit perfektem Service bietet.
Unser Guide (G.K.) hat uns von Anfang bis Ende begleitet und uns hervorragend betreut. Er hat keine Mühen gescheut, um uns an die besten Plätze zu bringen und bot uns unvergessliche Game-Drives. Mit seinem Fachwissen und der langjährigen Erfahrung konnte er uns der atemberaubenden Umgebung und Tierwelt sehr viel näher bringen. Wie so oft, sind derartige Reisen viel zu kurz und wir hoffen, dass wir bald wieder eine Safari mit dem Sunworld-Team machen können.

Vielen Dank für dieses außergewöhnliche Erlebnis.
Verena und Thomas


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