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Steve    11 December 2015 17:14 | Alaska, USA
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http://www.doorsystemsak.com
On my next safari I wil be calling Sunworld to schedule James or Caleb to be my guide. What a couple great guys who at the pinnacle of their field.

Kathleen    10 December 2015 17:11 |
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Dear Mr. Nowak,

We had a truly memorable stay in Kenya last month – due in no small part to our terrific guide Caleb! From the moment he picked us up in Nairobi on the 9th until he dropped us off on the 16th, we couldn’t have asked for a more congenial, helpful and knowledgeable travelling companion. His English is superb and we consequently benefited immensely throughout the trip from his vast store of information on Kenyan flora, fauna, culture and history. He is also an excellent driver and navigated both the terrible traffic and rugged terrain with consummate skill. My husband, who normally does most of the driving on our trips, was very happy to turn over the wheel and sit back and enjoy the most relaxing vacation he has had in years.

The very comfortable safari vehicle was in excellent condition and offered the perfect vantage point from which to enjoy expansive views of Kenya’s gorgeous landscapes as well as breathtaking animal sightings. Caleb seems to have a second sense as to where the animals happen to be at any given time and optimally positions the vehicle to make the most of every encounter. We greatly appreciated his efforts to maximize the effects of the available natural light for photography purposes and especially his patience as we sat quietly for hours watching the various groups of different species harmoniously going about their natural activities in shared space.

We would like to thank you, your staff and particularly Caleb for this wonderful introduction to Kenya and wish you all the best of success and good fortune in the years to come.

Best regards,
Kathleen

gabi Hollmann    08 December 2015 11:24 | wien
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Liebes Sunworldteam!

Wir waren heuer wieder in den beiden ersten Oktoberwochen auf Safari mit Sunworld. Diesmal erstmals im Mara Little Bush Camp. Die Lage dieses Camps ist phantastisch. Die Betreuung und Stimmung ist sehr familiär und wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Zum ersten Mal sahen wir crossings in der Mara und es war wirklich sehr beeindruckend. Die Leopardenbegegnungen in der Mara und im Tsawo West sind unvergesslich. Die Landschaft und die Lage des Galdessa Camp (Tsavo East) ist wie im Paradies. Elephanten und Hippos spazieren im Galana River in unmittelbarer Nähe des Zeltes vorbei. Direkt im Camp gibt es einen Elephanten der jeden Tag auf Besuch vorbeischaut und man fühlt sich sehr direkt im Kontakt mit den Tieren. Tsavo West besticht durch eine unglaubliche Landschaft. Wir hatten dass Glück mehrmals den Kilimanscharo bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang zu sehen. Wow das ist Kenia! Ein großes Dankeschön unserem Guide Mwashi der für viel Optimismus, großartiges Wissen und gute Stimmung während der Safari sorgte. "Never give up in the bush" so sein Motto. So viele Eindrücke und Erinnerungen an unvergessliche Tierbegegnungen. Unsere Herzen sind voll von der Schönheit und Faszination dieses Landes. Zum Schluß noch ein großes Danke an Christian Nowak. Seine Planung und Organisation ist wirklich außergewöhnlich. Professionell und trotzdem sehr persönlich. Afrika sieht uns wieder...
Gabi&Karl

Christian Haberl    20 November 2015 23:41 | Forstern
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In der zweiten Oktoberhälfte war es endlich wieder soweit und wir waren mit Sunworld in Kenia unterwegs. Dieses Mal konzentrierte sich unsere Reise auf die Projekte des David-Sheldrick-Wildlife-Trusts, welche die Rettung und Auswilderung verwaister Elefantenkälber zum Ziel haben. Hierfür sind inzwischen vier Stationen in Betrieb: Die Nursery am Rande des Nairobi-Nationalparks, unmittelbar neben der kenianischen Hauptstadt, in der die kleinsten Elefantenbabys aufgenommen werden, die Auswilderungsstationen in den Gebieten von Voi und Ithumba, im Süden bzw. Norden des Tsavo-East-Nationalparks, in denen die etwas größeren Elefantenkälber mit dem Leben im Busch vertraut gemacht und auf ihre endgültige Auswilderung vorbereitet werden, sowie die Station in Umani-Springs, im Kibwezi-Forest gelegen, welche speziell für die Auswilderung von Elefanten gedacht ist, welche unter körperlichen Beeinträchtigungen oder anderen schweren Problemen leiden. Natürlich interessierten uns dabei nicht nur die Stationen selbst sondern auch die Gebiete in denen sie liegen. Es sind großartige Landschaften mit einer beeindruckenden Tierwelt, in denen letztlich auch die verwaisten Elefanten eine neue Heimat finden sollen bzw. bereits gefunden haben. Denn die Projekte des Trusts laufen bereits seit Jahrzehnten und viele Elefanten konnten dadurch bereits den Weg zurück in die Wildnis finden.
Unsere Reise begann in Nairobi, wo wir die Nursery zweimal besuchten, setzte sich fort in Voi, wo es ebenfalls zwei Besuche in der Auswilderungsstation, Stockades genannt, gab und wo wir auch einige Pirschfahrten unternahmen, und führte weiter nach Ithumba, wo wir mehrere Tage verbrachten und die Stockades sowie ein in der Nähe liegendes Schlammloch mehrere Male besuchten. Von hier fuhren wir weiter nach Umani-Springs im Kibwezi-Forest um hier auch die letzte Station kennenzulernen. Im Anschluss daran kehrten wir nach Nairobi zurück wo es dann noch einen letzten Besuch in der Nursery gab.
Die gesamte Reise - vom ersten bis zum letzten Tag - war mit einer unglaublichen Fülle an intensiven Erfahrungen angefüllt, die uns oftmals regelrecht überwältigten. In Nairobi erlebten wir einen besonders schönen Tag, an dem die kleinen Elefanten ausgelassen im Schlamm spielten. In Voi sahen wir dieses Jahr besonders viele wilde Elefanten, aber auch einen Gepard und insgesamt acht Löwen, zum Teil aus nur wenigen Metern Entfernung. In Ithumba durften wir zweimal Wildhunde beobachten und dazu kam eine Vielzahl weiterer Arten von Büffeln und Antilopen bis zu Zwergmangusten und einer Ginsterkatze. Dabei gab es durchaus auch traurige Erlebnisse - schon allein die Zahl der derzeit in den Stationen lebenden Elefantenwaisen, die ja fast alle die Opfer von Wilderei oder Mensch-Wildtierkonflikten sind, ist eigentlich schrecklich. Hinzu kamen einige Neuzugänge, die zum Teil noch völlig verstört und verängstigt waren oder unter Verletzungen litten. Gerade in diesem Zusammenhang war es aber außerordentlich tröstlich zu erleben wie sich die bereits länger in den Stationen lebenden Elefanten um die Neuzugänge kümmerten, sie mit ihren Rüsseln berührten und ihnen beruhigend zukollerten. Und natürlich auch die Keeper, die Tag und Nacht alles tun um die kleinen Waisen zu retten. So durften wir auch erleben wie eine Elefantenwaise, die an einem Tag noch völlig verstört war und sich kaum traute aus einem Eimer zu trinken, den ihr ein Keeper entgegenhielt, bereits am nächsten Tag völlig ruhig wirkte und sogar die Ersatzmilch aus der Flasche trank, die derselbe Keeper in den Händen hielt.
Da wir die Nursery und die Stockades bereits mehrfach besucht hatten konnten wir auch die Entwicklungen der einzelnen Elefantenkälber beobachten. Wir stellten fest wie groß einige von ihnen im letzten Jahr geworden waren - und auch wie selbstbewusst und selbständig sie sich inzwischen verhielten.
Wir sahen Suguta, eine jungen Elefantenkuh, welche bereits eine eigene kleine Gruppe ehemaliger Waisen in der Wildnis anführt. Derzeit lebt sie aber wieder in den Stockades um sich von zwei Pfeilwunden zu erholen. Sie kam selbst zurück und wird auch selbst entscheiden wann sie sich wieder ihrer Herde anschließt. Solche Erlebnisse sind es die das ganze Projekt so überzeugend machen.
Das absolute Highlight aber waren dieses Jahr die Begegnungen mit Wendi, ebenfalls einer ehemaligen Waise aus dem Gebiet von Ithumba. Ich kenne sie von den früheren Besuchen her besonders gut und so war es für mich schon eine unglaublich freudige Nachricht, als ich in der Woche vor unserer Abreise nach Kenia erfuhr, dass Wendi ihr erstes Baby gesund und wohlbehalten zur Welt gebracht hatte! Es war ein kleines Mädchen, welches den Namen Wiva erhielt. Und als wir dann nach Ithumba kamen durften wir tatsächlich Wendi, ihrer Tochter Wiva, einer ganzen Schar "Kindermädchen", die uns zum größten Teil ebenfalls sehr gut bekannt waren, und außerdem natürlich der gesamten Herde, der sie angehörten, mehrfach begegnen und uns persönlich ausgiebig von diesem wundervollen Erfolg des David-Sheldrick-Wildlife-Trusts überzeugen! Vor allem wenn man bedenkt dass Wendi vor 13 Jahren selbst noch am Tag ihrer Geburt ihre Familie verloren hat, vermutlich nicht einen einzigen Schluck Muttermilch erhalten hatte und es dann mit Hilfe des Trusts trotzdem schaffte zu überleben, in die Wildnis zurückzukehren und jetzt selbst die Mutter eines kleinen Elefantenmädchens zu werden! Diese Erlebnisse waren für mich die Krönung aller Erfahrungen, die ich bisher im Zusammenhang mit diesen Projekten machen durfte!
Natürlich lässt sich so etwas nicht planen - schon gar nicht fast ein Jahr im Voraus. Das kann man nur als Glück - in jeder Hinsicht - bezeichnen. Doch umso großartiger war es dann dies so erleben zu dürfen!
Das alles wäre aber auch nicht möglich gewesen ohne die wie immer perfekte Organisation, die Kompetenz und die außerordentliche Einsatzbereitschaft und Flexibilität aller Mitarbeiter von Sunworld, mit denen wir zu tun hatten!
Ein besonderer Dank geht an Mwashi, der uns erneut auf einer Reise zu den Elefantenwaisen begleitet hat und nicht nur wie immer der perfekte Guide gewesen ist sondern den wir auch als echten Freund bezeichnen dürfen! Für ihn kann kein Tag zu früh beginnen, keine Tour zu lange oder anstrengend sein. Er hat immer für alle unsere kleinen und großen Sorgen ein offenes Ohr - und auch eine Lösung! - und verliert niemals seine stets gute Laune und seinen Optimismus! Nicht mal im schlimmsten Verkehrschaos von Nairobi! Er ist immer freundlich, unglaublich kompetent und voller Einsatzfreude! Viele Erlebnisse dieser Reise waren erneut nur möglich weil Mwashi es ermöglichte dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren! Asante Sana Mwashi!
Wir freuen uns schon auf die nächste Safari mit Sunworld und Mwashi als unserem Guide!
Kwaheri!

Thomas Datinger    15 November 2015 11:19 |
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Wir hatten im Oktober die einmalige Gelegenheit eine Safari mit Sunworld Safaris durchführen zu können. Die gesamte Reise war für uns ein außergewöhnliches Erlebnis und somit auch optimal für unsere Hochzeitsreise.
Wir hatten am Lake Naivasha eine Bootsfahrt mit anschließender Wanderung auf Crescent Island. Die Hotelauswahl war am Lake Naivasha, als auch in der Massai Mara genau nach unseren Wünschen. In der Massai Mara übernachteten wir im Little Mara Bush Camp, das einen tollen Luxus mit perfektem Service bietet.
Unser Guide (G.K.) hat uns von Anfang bis Ende begleitet und uns hervorragend betreut. Er hat keine Mühen gescheut, um uns an die besten Plätze zu bringen und bot uns unvergessliche Game-Drives. Mit seinem Fachwissen und der langjährigen Erfahrung konnte er uns der atemberaubenden Umgebung und Tierwelt sehr viel näher bringen. Wie so oft, sind derartige Reisen viel zu kurz und wir hoffen, dass wir bald wieder eine Safari mit dem Sunworld-Team machen können.

Vielen Dank für dieses außergewöhnliche Erlebnis.
Verena und Thomas

Tina Müller    11 November 2015 20:45 |
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Liebes Team von Sunworld Safaris,
wir haben Anfang November zwei Nächte am Lake Nakuru im Flamingo Hill Camp und vier Nächte im Little Mara Bush Camp verbracht. Das Flamingo Hill Camp liegt nahe zur Stadt Nakuru und es ist teilweise Lärm zu hören. Hat uns zu keiner Zeit gestört. Die Zelte sind sehr schön und gut ausgestattet. Das Essen ist hervorragend. Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und man fühlt sich sehr willkommen. Wirklich zu empfehlen. Die Fahrt weiter in die Masai Mara ist lang und anstrengend. Das Little Mara Bush Camp entschädigt aber für alles. Irgendwo im nirgendwo, eingebettet in die Natur findet man ein kleines Paradies. Sehr komfortable Zelte, herausragender Service und tolles Personal. Privatsphäre und Individualität werden groß geschrieben. Hippos sieht und hört man fast pausenlos. Die Atmosphäre im Camp lässt einen den Alltag komplett vergessen. Was für ein Geschenk!
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass der Erfolg einer Safari von einem guten Guide abhängig ist. Unserer hieß Armstrong und war sensationell. Überdurchschnittliche Deutschkenntnisse, kennt die Natinalparks wie seine Westentasche und hat das Herz am rechten Fleck. Ein großartiger Mensch. Sunworld Safaris legt großen Wert auf gut ausgebildete Guides und dies macht den qualitativen Unterschied. Jede Sorge oder jeder Zweifel an einem reibungslosen Ablauf der Safari ist völlig unbegründet. Das Gesamtpaket stimmt. Von der Buchung bis zum Rückflug ist alles perfekt organisiert. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen sich seine individuelle Safari zusammen stellen zu lassen. Es lohnt sich wirklich! Mindestens einmal im Leben sollte man die Sonne über der afrikanischen Savanne untergehen sehen - einen Anblick den man niemals vergisst.
Vielen Dank für alles und herzliche Grüße
Tina Müller

Familie Pflügl    03 November 2015 11:29 |
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Dear Sunworld Team, liebes Sunworld Team, wenn ich ganz vorne beginne dann hatte es den Anschein dass wir es in diesem Jahr in die Massai Mara nicht schaffen werden. Unsere gebuchte Reise mussten wir absagen (mich hatte ein Virus ins Krankenhaus befördert). Unsere Sorge betreffend der Reise wurde sofort insofern entschärft als Herr Hermann Novak sagte: werden Sie gesund und reisen Sie wenn es Ihnen möglich ist! (der Betrag wurde problemlos gutgeschrieben)! Danke, Herr Novak damit wussten wir dass wir bei den richtigen Veranstalter sind. Nun zu unserer Reise die uns 10 Tage ins Naturjuwel Massai Mara führte. Der Empfang durch Managerin Leslie & ihrem Team war herzlich warm und vermittelte sofort den familiären Charm. Die Anlage, ist sehr harmonisch in die Landschaft, im Busch angeordnet wir fühlten uns sofort sehr heimisch. Ins Staunen versetzte uns das Zelt was Größe- Komfort- Einrichtung betrifft. Ein echter Augenschmaus der auch sehr praktisches beinhaltet wie zum Beispiel genügend Fläche für Kameras etc. Sehr komfortable Dusche / Toilette hier wurde an nichts gespart um es den Besucher so angenehm wie möglich zu machen. Das Deck lud mit einer komfortablen Sitzbank zum träumen ein. Wir liebten es abends und auch früh morgends beim ins Zelt servierten Kaffee/Tee den Geräuschen der Natur zu lauschen! Hippos, Wasserböcke, Thompson Gazellen, alles hatten wir direkt vor unseren Augen wenn wir uns am Deck entspannten. Klar hatten wir unsere Erwartungen was die Fauna/Flora betrifft (und die waren hoch angesetzt). Aber da können wir ruhigen Gewissens und mit voller Überzeugung nur eines sagen: UNSERE ERWARTUNGEN WURDEN BEI WEITEM ÜBERTROFFEN - was den Artenreichtum und Menge der Tiere betrifft. Ja täglich hat uns Mr. Ken Naikuni unser Guide durch sein enormes Wissen und seiner Kompetenz die Tierwelt so nahe gebracht wie wir es nicht für möglich gehalten haben. Sein Geschick das sehr komfortable und perfekt ausgestattete Fahrzeug sicher zu den "Hot Spots" zu bringen und dann noch so zu plazieren dass man das beste Licht hat war schon mehr als meisterlich. Kens Adleraugen ermöglichten es uns die "BIG FIVE" innerhalb von ca. 3 Std. zu sehen und bestens abzulichten, thanks Ken. Nebenbei hatten wir riesigen Spass mit Ken während unserer Breakfast in the Bush! Ken gelang es immer wieder uns mit tierischer Action (hunt/kill) oder skurillen herrlichen Landschafts Formationen zu begeistern. (The "golden Mara" during Sunset)! Ob beim Lunch oder beim Dinner wurden wir mit den Kochkünsten von Joseph und seinem Team kulinarisch verwöhnt. Sehr schmackhaft abwechslungsvoll zauberte Chef Joseph und verwöhnte damit unseren Gaumen. Fazit: die Tage vergehen zu schnell, es kommt der Abschied der genauso harmonisch wie die Ankunft war. Nicht erst daheim merkt man daß hinter all dem Erlebten und komsumierten ein Team mit viel Erfahrung und Liebe zum Detail steht. Unser Dank richtet sich an das gesamte Team mit der Bitte daran zu arbeiten diesen hohen Standard beizubehalten. Unsere Ankunft daheim, das Ende dieser Reise ist zugleich der Beginn unserer neuen Reise zu Euch. See you again in good health and spirit, Elisabeth und Peter (erwähnen möchte ich dass ich durch meine Glutendiät -ich habe Zöliakie-die angeboren ist, sehr erstaunt war dass selbst das für Leslie und Joseph kein Problem war denn ich bekam mein Glutenfreies Brot täglich frisch gebacken und serviert-tolle Leistung-thanks Joseph)! Muss ich der Zöliakie Gemeinschaft mitteilen dass man mitten in der MASSAI MARA Glutenfreies Essen bekommt-ohne Anmeldung, so nun ist aber Schluß.

Kummer/Bauer/Sickert    26 October 2015 20:09 | Bayern/Sachsen
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Unsere 8. Safari im August mit Sunworld war wieder fantastisch und ein besonderes Erlebnis.
Zuerst waren wir in unserem Lieblingspark Samburu, der leider sehr dürr und der Ewaso Ngiro River ausgetrocknet war.
Wir fanden ein großes Löwenrudel, einen vollgefressenen Geparden, viele Elefanten, Oryx und auch sehr viele Grevy Zebras.
Die Landschaft in der Samburu ist atemberaubend schön.
Danach fuhren wir auf die Sandai Farm und verbrachten 3 wundervolle Tage bei Petra und ihren Hunden. Die Abende am Kamin und die familäre Atmosphäre sind ein ganz
besonderes Erlebnis. Wir verbrachten eine Pirschfahrt auf der Solio Ranch und fanden 9 Löwen und viele viele Nashörner. Auch der Tagesausflug nach Sweetwater
brachte uns tolle Wildbeobachtungen. Am Ende des Tages erlebten wir einen richtigen Wolkenbruch der die Straße in einen Fluß verwandelte. Aber Dank der Fahrkünste von unserem Mwashi
bekammen wir keine nassen Füße und kammen sicher wieder auf Sandai an. Ganz besonderen Spaß hatten wir beim Ausritt mit den Pferden von Petra in die Wildnis.
Um die weite Strecke zur Mara zu überbrücken, legten wir einen Übernachtungsstop in Lake Elmenteita auf der Sunbird Lodge ein.Die Lodge ist neu gebaut mit fantastischem Blick auf den See, sehr geschmackvoll eingerichteten Zimmern und super leckerem Essen.

Das beste kam zu Schluß, die Masai Mara und für 3 Nächte wurde wieder das Mara-Bushcamp unser Zuhause.
Wir wurden vom Mara-Bushcamp Team herzlich empfangen und von Josephs Kochkünsten verwöhnt.Wir suchten und fanden die Leopardin Figi, mit ihren beiden Babys, und konnten auch wieder verschiedene Löwenrudel bestaunen.Sehr viele Gnus befanden sich zu unserer Zeit in der Governors Area.
Viele Stunden verbrachten wir bei einer alten Freundin, der
Gepardin Malaika und ihren 3 fast erwachsenen Jungen. Wir wurden Augenzeugen, als die Jungen eine Thomson Gazelle jagten. Und Mama Malaika sah stolz und gespannt zu.
Erleben durften wir auch ein kleines Crossing am Marafluß, mit einem Krokodilangriff.
Leider waren die 3 Tage Mara viel zu kurz, aber die nächste Safari ist schon für 2016 geplant.
Herzlichen Dank an Herrmann für die tolle und zuverlässige Organisation und an alle Sunworld Mitarbeitern.
Und zum Schluß, herzlichsten Dank, Asante Sana an unseren Freund und Driver Mwashi, der uns wieder diese wundervollen und erlebnisreichen Tage in Kenia beschert hat.
Ohne IHN wäre für uns eine Safari undenkbar.
Wir zählen schon die Tage bis zu unserer nächsten Safari.
Kwaheri.
Alexandra, Antje, Bernd und Jürgen.

Susan Bätz    23 October 2015 07:22 |
Hallo Sunworld Safaris Team
Danke für die gute Organisation unserer Elefantenreise durch Kenya. Es war unsere 3 Reise mit Ihnen, und alles lief in bester Zufriedenheit. Leider nimmt bei Scheldrick die Zahl der Waisen zu, Opfer der Wilderei und Mensch- Tier-Konflikte. Mit meiner über 30 jährige Afrika Reiseerfahrung, musste ich dieses Jahr feststellen, wie der Elefantenbestand gesunken ist. Nashörner sind so gut wie ausgestorben. Ich wünsche mir von den Reiseveranstalter mehr Aufklärung der Kunden, die immer noch denken, es gibt sehr viele Elefanten in Afrika, über die aktuellen Probleme. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig Reisende in Afrika über die Fauna und Flora wissen. Vielleicht auch mehr Einsatz gegen die Wilderei.
Denn wenn es keine Elefanten mehr in Afrika gibt, werden auch keine Touristen mehr dorthin reisen.

Norbert Müller    19 October 2015 11:32 | Hamburg
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Liebes Sunworld-Team,
vier Wochen sind nun schon wieder seit meiner fünften Fotosafari mit euch vergangen. Anders als in den vergangenen Jahre, die mich überwiegend in die südlichen Gegenden Kenias führt, habe ich in diesem Jahr den Norden gewählt. Meine Roue führte über den Samburu National Reserve und das Sweetwaters Game Reserve in den Nakuru Nationalpark und an den Baringo- und den Bogoria See. Immer unter der sicheren und verantwortungsbewußten Führung meines Guids Wilson, mit dem ich viel Spaß hatte und dem ich hier ausdrücklich noch einmal meinen großen Dank aussprechen möchte. Viele Tiere, die ich in den südlichen Gegenden nicht antreffen konnte, hatte mitr Wilson vor mein Objektiv bringen können wie z.B. das vom Aussterben bedroht Grevyzebra, die wunderschöne Netzgiraffe, den Somalistrauß, das Gerenuk oder die Oryxantilope. Adlerauge Wilson hat mir auch eine unglaubliche von Vögeln präsentieren können, deren Vielfalt nur von der Vogelwelt am Lake Baringo übertroffen wurde. Ich brauche eigentlich nicht zu erwähnen, dass die gesamt Safari wie immer von Hermann und Christian Nowak perfekt und in gewohnt fantastische Art und Weise geplant und durchgeführt worden ist. Leider konnte ich dieses Mal Gaby Nowak aufgrund der Reiseroute nicht persönlich antreffen. Dennoch lies sie es sich nicht nehmen, sich telefonisch nach meinem Befinden zu erkundigen. :)
Leider ging die Zeit wie immer viel zu schnell vorüber, so dass ich mich nur mit der Planung der nächsten Fotosafari mit Sunworld trösten kann :p

Ich sage Dankeschön für eine fabelhafte Zeit.

Norbert Müller


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