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Haberleithner    25 July 2015 13:04 |
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Es war ein echt toller Urlaub. Die Safari war super. Vor allem unser Guide machte die Tage einzigartig. Die Lodges waren sehr schön. Wir werden den Urlaub auf jeden Fall weiterempfehlen

Irene und Heinz    30 June 2015 05:58 | Deutschland
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Es hat nun fast 5 Monate gedauert, bis wir die Gelegenheit gefunden haben, ein paar Worte zu unserer Reise im Gästebuch zu hinterlassen.
Wir waren im Januar/Februar in Kenia und haben 4 verschiedene Nationalparks besucht, der Höhepunkt war das Mara Bush Camp als Ende unserer Reise. Wir können sagen, dass die Reise vom ersten bis zum letzten Tag hervorragend organisiert war. Wir haben mehr erleben und sehen dürfen, als wir (als Safari-neulinge) jemals erwartet hätten. Vielen Dank an Raymond, der uns Flora und Fauna des Landes gezeigt und erklärt hat, aber auch viel wissenswertes über die Menschen und die Kultur des Landes vermitteln konnte.
Die Menschen in Kenia, die wir kennenlernen durften, waren ohne Ausnahme freundlich und zuvorkommend, wir haben uns immer willkommen und sehr wohl gefühlt. So wohl, dass wir als kleines Dankeschön die Patenschaft für ein Kind aus Kenia übernommen haben, dem so die Chance geboten werden kann, eine Schule zu besuchen.
Wir sind sicher, dass das nicht unsere letzten Safari war….

lou    26 May 2015 23:08 |
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It was a great trip. My family enjoyed it it very much! The services and the lodges were very good. We visited Paris after the Safari. And Paris became "boring" compared to the safaris. I highly recommend this to my friends.

Elisabeth Lenzinger    27 April 2015 16:19 | CH
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Liebes Sunworld Team
Von der ersten Minute bis zur Letzten hat alles super geklappt, wir haben die 10 Tage genossen. Lewa Downs ist wirklich traumhaft, auch das neue Haupthaus im Sweetwaters ist wirklich ein Unterschied zu früher. David hatte wie immer Adleraugen. Unglaublich, wie man gleichzeitig fahren kann und so nebenbei (auch gar nicht auf Safari, sondern auf der hinfahrt zur Lodge) noch mal schnell einen Leoparden im Baum sieht.
Die Mara ist im Moment grün wie eine Schweizer Alp. Die Tiere geniessen es sichtlich. Riesen Herden von Giraffen, Impalas und Zebras und Topis waren zu sehen und natürlich Katzen, Katzen, Katzen. Löwen mit Jungtieren, Geparden mit Jungtieren, Hyänen mit Jungtieren, sogar Löffelhunde waren zu sehn.
Riesen grossen Dank an s Sunworld Team. Von der Buchung bis zu Hause, alles wie immer super!
Liebe Grüsse Elisabeth Lenzinger und Markus Wyder

Kerstin Bucher    22 March 2015 14:44 | Blaustein, Germany
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Dear Sunworld Team,

i don`t know any longer how many times i have traveled with you now, but again i had another elephantastic safari in the Maasai Mara, and another incredible stay at Mara Bush Camp.

My wonderful tourguide Francis Wathika was always so determined to find elephants, especially my favorite elephant family with Sian as a matriarch, and of course Baby Siranka, who was born last year, just one day before my birthday! I had such a good time, and i am really so grateful to Francis for making this possible! Everything was so perfect!

Except elephants we also had some fascinating encounters with lions and hyenas! With lots of wildebeests and zebras they really had a good time in March! Oh, nature can be so interesting and cruel at the same time!

I really look forward to visiting the Maasai Mara with you again next year!

Tuonane mwaka ujao!

Petra Mittelbach    11 March 2015 10:15 | Sömmerda
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http://www.rattenhilfe-thueringen.de
Unser Reise im Februar 2015 zu den Elefanten Afrikas mit der Möglichkeit, die Nursery und die drei Auswilderungsstationen des David Sheldrick Wildlife Trusts (DSWT) zu besuchen, hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Dass diese Reise, die mit dem Verein „Rettet die Elefanten Afrikas“ e.V. ausgearbeitet wurde, viel mehr als eine gewöhnliche Safari ist, durften wir sehr bald erleben. Wir landeten frühs gegen sieben Uhr in Nairobi und wurden von Sunworld am Flughafen abgeholt und ins das wunderschöne Fairjew –Hotel gebracht. Bereits am nächsten Tag ging es zu den Elefanten in der Nursery, abends nahmen wir an einer privaten Führung in der Nursery teil und durften unsere Patenelefanten in ihren Stallungen besuchen. Die Keeper waren sehr freundlich und erzählten uns viel Wissenswertes über die kleinen Elefantenwaisen. Am nächsten Tag ging es in das Ithumba- Camp und zu der ersten Auswilderungsstation der Elefanten. Das Camp und die mystische Romantik, kurz der Zauber Afrikas, der dieses Camp umgibt, war überwältigend. In der Nähe des Camps befinden sich die Stockades, eine Auswilderungsstation des DSWT. Auch hier wurden wir von den Keepern, insbesondere von Benjamin, sehr freundlich empfangen und durften, so lange wir wollten, bei den größeren Elefanten sein. Für mich sehr ergreifend waren die Besuche der Elefanten im Morgengrauen. Nach und nach tauchten aus dem Busch wie aus dem Nichts ungefähr zwei Dutzend bereits ausgewilderte Elefanten auf, mit im Schlepptau riesige wilde Bullen, und wir mitten dabei. Während die Sonne aufging, stillten die Elefanten ihren Durst. Mich überkam ein Hauch von Wehmut, einige Zeit später zu zusehen, wie die sanften Dickhäuter nach und nach wieder im Busch verschwanden, so leise wie sie gekommen waren. Tagsüber besuchten wir die Ithumba- Elefanten am Matschloch und waren dabei, als sie ihre Mittagsmilch bekamen. Nach drei Tagen Ithumba ging es weiter nach Umani Springs und einer weiteren Auswilderungsstation des DSWT. Das Camp war Luxus pur, und wieder durften wir viel Zeit mit den Elefanten verbringen und wurden von den Keepern sehr zuvorkommend behandelt. In der Nacht bekamen wir im Camp Besuch von wilden Elefanten, die aus dem Gartenteich tranken und hernach lautlos wieder verschwanden.
Die letzte Etappe unserer Safari führte in die Auswilderungsstation Voi, in der wir auch wieder hautnah mit den schon recht großen Elefanten zusammen sein durften.
Mit dem Gefühl, gerade die beeindruckendsten Erlebnisse unseres Lebens hinter uns zu haben, stiegen wir spätabends wieder zurück ins Flugzeug gen Deutschland.
Ich möchte mich ganz herzlich bei Herrn Nowak von Sunworld Safari bedanken, die Reise war sehr professionell organisiert. Wir hatten mit Andrew einen Betreuer, der recht gut deutsch gesprochen hat, der viel mit uns gelacht und auch mal geweint hat und uns ein guter Freund geworden ist. Wenn wir mal nicht bei den Elefanten waren, zeigte uns Andre sein Land und seine Tiere, auch ein Besuch in einem Massai- Dorf wurde von Andrew organisiert. Wir freuen uns jetzt schon auf unsere nächste Reise zu den Elefanten mit Sunworld Safaris und hoffen, dabei auch Andrew wieder ein lachendes „Jambo“ zurufen zu dürfen.

Christel Heinrich    04 March 2015 17:48 |
Liebe Teams von Let's go Africa, Sunworld Safaris und 4x4 Adventure Safari,

zwei erlebnisreiche Wochen durfte ich wieder genießen (Tansania - Februar 2015).
Mein Dank gilt Sunworld Safaris Ltd. - Hermann Nowak - http://www.sunworld-safari.com, die/der die Organisation meiner Wunschvorstellungen perfekt umgesetzt hat. Durchgeführt wurde die Safari von 4x4 Adventure Safaris, Arusha, Tansania http://www.4x4safaris.com.
=> exklusive Nutzung zu zweit im Geländefahrzeug mit aufklappbarem Dach
=> inklusive Fenster- und Dachbohnensäcke
=> unlimitierte Pirschfahrten - durchgeführt von einem deutschkundigen Fahrer/Guide auf Fotografen spezialisiert

Die ersten sieben Nächte war das Ndutu-Gebiet im Ngorongoro Conservation Area das Ziel für die ausgedehnten Pirschfahrten. Das Ndutu-Gebiet ist eines der wenigen Gebiete, wo es in Teilen noch möglich ist, etwas abseits der Wege den Tieren zu folgen. Im Januar/Februar findet das Kalben der Gnus statt. Hier schließt sich der Kreis der großen Gnuwanderung. Da das Kalben dieses Jahr etwas früher begonnen hatte, war es ziemlich schwierig, direkt bei einer Geburt vor Ort zu sein. Dafür gab es aber auch reichlich Kälber zu sichten, die manchmal nur Stunden alt waren und noch ganz holprig auf ihren Beinchen standen und richtig an den Müttern klebten. Die Raubkatzen hatten immer ausreichend Futter vor der Nase.
Auch die Zebras waren in Massen vor Ort *freu* - größtenteils ebenfalls mit Fohlen.
Über Nachwuchs bei den Geparden konnte ich mich auch freuen; insbesondere über Cubs, die den ersten Spaziergang wagten (3-4 Wochen alt). Irgendwie war die Jugend sehr stark bei allen Tierarten vertreten.
Ach und nebenbei bemerkt: 5 Leoparden-Sichtungen gab es auch !!!

Die Wanderung in die Serengeti hatte schon begonnen. Also folgten wir den Gnus und verbrachten weitere Nächte in der südlichen Serengeti. Eine Fahrt umgeben von Millionen Gnus und Zebras, die natürlich auch die Wege überqueren wollten. Das war ein sehr beeindruckendes Erlebnis - hautnah durch die Massen- bis zum Horizont alles schwarz gepunktet - 360°-Panorama - ein besonderes Erlebnis. Solche Mengen an Tieren auf einmal habe ich auch noch zu keiner meiner Crossing-Zeiten am Mara erlebt. Ich mußte mich echt zusammenreißen. Ich hätte alle paar Meter Stoppen können. Die beiden Herren mußten mich immer loszerren -besonders von den Zebras-, denn von alleine, sage ich dann ja dort nicht "Es kann weiter gehen" ;-)

Den Abschluß bildeten zwei Game Drives in den Ngorongoro Crater. Der Crater hat eine unvergleichlich hohe Wilddichte. Der Durchmesser beträgt 20 km. Von der Parkverwaltung ist leider festgelegt, dass eine Pirschfahrt nur maximal 6 Stunden dauern darf. Daher wurde eine Nachmittag-Pirschfahrt und am letzten Safaritag eine Fahrt am frühen Morgen unternommen.
So toll hatte ich den Crater gar nicht in Erinnerung. Erst hat es noch am Nachmittag heftig geregnet und ich dachte schon, jetzt verflucht mich mein Reisegefährte - da ich ihn überredet hatte, zweimal den Crater zu erkunden. Erst kaum bis gar keine Tierchen und dann haben wir bis auf den Leopard alles gesehen. Sogar mehrere Rhinos und zwei für den Crater ziemlich nah. Große Löwenrudel, kämpfende Büffel, wälzende Gnus und Zebras, Elefantenherde und viele viele Elefantenbullen - einen mit Stoßzähnen fast so lang wie der Rüssel und zum Schluß einen Serval, wenn auch nur sehr kurz. Es war also die richtige Entscheidung, zweimal den Crater aufzusuchen. Nur die genaue Einhaltung der 6 Stunden war unglücklich, denn am ersten Abend war das Licht nach dem Regen sooo schön.

Den entspannten Nachmittag nach der Morgentour im Crater wurde in der Lodge genossen. Rundum bin ich sehr zufrieden mit der Safari und bereue keinen Cent.

Und ich habe eine neue Sichtung erlebt. Morgens in der Serengeti läuft doch wirklich ein Stachelschwein ins Sichtfeld. Noch gar nicht richtig wach und fotobereit gibt es aber doch ein Beweisfoto des fliehenden Stachelschweins. Man erkennt jedenfalls die Stacheln :-)

Für den Erfolg der Safari bedanke ich mich ganz herzlich bei Arnold unserem DriverGuide von 4x4, der uns nicht nur sicher transportiert sondern auch die Pirschfahrten toll bewältigt hat. Fotoverrückte Wiederholungstäter glücklich zu machen, ist schon recht schwierig.

Jetzt aber schnell die nächste Safari mit Sunworld Safaris planen. Ich kann es kaum erwarten :-)

Herzliche Grüße
Christel Heinrich

Ingo    02 March 2015 21:23 | Köln
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http://https://500px.com/ingok
Liebes Sunworld-Safari Team,

vielen Dank für die tolle Reise in die Masai Mara im Februar. Wir waren dort eine Woche mit G.K. (John Gitau hier auf der Webseite) als Guide und im herrlichen Mara Bush Camp untergebracht.

Was sollen wir noch groß sagen? Die Reise war einfach in allen Belangen fantastisch!

Der Fahrer freundlich, nett und kompetent und hat sich voll auf unsere Bedürfnisse & Wünsche eingestellt. Mal etwas mehr herum gefahren, um möglichst viel unterschiedliche Tiere zu sehen und zu erleben, mal einen Vormittag einem Geparden beim Jagdversuch gefolgt (leider gescheitert..), ein anderes mal eine spontane Verlängerung des Morgen-GameDrives ins Mara-Triangle unternommen (Frühstück war ja immer reichlich vorhanden, so dass wir davon auch noch am Nachmittag von essen konnten). Genauso wie wir es uns vorgestellt haben und dabei noch wunderbare Möglichkeiten bekommen, um schöne Fotos zu machen.

Die Servicequalität, das Essen, das Zuvorkommen jedes einzelnen Team-Mitglieds, das ganze Mara Bush Camp - wir können uns nicht vorstellen, dass es besser geht.

Sehr gerne würden wir nochmal nach Kenia reisen, vielleicht klappt es in 2-3 Jahren ja wieder. Mit unserem Fahrer G.K. haben wir dazu beim Abendessen schon einen Reiseplan ausgearbeitet ;-)

Besten Dank auch Ihnen noch einmal für die Organisation im Voraus - auch das hat perfekt und reibungslos geklappt!

Beste Grüße aus Köln,
Karin & Ingo

Familie Bauch    24 January 2015 11:28 | Hagenow
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Sehr geehrter Herr Nowak,

bitte entschuldigen Sie die viel zu späte Rückantwort.

Wir haben zwei wunderschöne Safari-Wochen Anfang September in Kenia verbracht.
Nach einem kurzen Abstecher zur Zentrale von Sunworld Safaris ging es in der Früh los auf dem langen Weg in die Massai Mara. Noch ziemlich geschlaucht vom langen Nachtflug waren die Gespräche im Jeep noch etwas einseitig. Das änderte sich spätestens als wir im Little Mara Bush-Camp angekommen waren und unser wunderschönes Zelt für die nächsten 5 Nächte beziehen konnten. Wir waren schon auf zwei verschiedenen Safaris gewesen, aber dieses Zeltcamp übertraf alles. Es war wunderschön am Ufer des Olare Orok River gelegen. Die Freundlichkeit der Managerin Michela sowie des gesamten Teams ließen keine Wünsche offen. Es war unglaublich, was durch die Köche für Mahlzeiten zubereitet wurden. Hier trafen wir auch unseren Fahrerguide Armstrong, welcher für die gesamten 14 Tage für uns zuständig war. Von der ersten Minute haben wir uns bei ihm wohlgefühlt. Stets ging er auf unsere Wünsche ein und suchte immer den besten Standort zum Beobachten und Fotografieren. Dabei hat er auch die Lichtverhältnisse mit beachtet. Zusätzlich verfügte er über umfangreiche Kenntnisse über die Tier- und Vogelwelt Kenias. Es blieb keine Frage offen.
So hatten wir auch mehrfach das Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, um spektakuläre Crossings zu beobachten. Bereits hier wurde es uns möglich gemacht, die Big-Five mehrmals zu beobachten.
In den Nächten hatten wir mehrfach „Besuch“ im Camp, durch Flusspferde, Zebras und Gnus. Die Geräuschkulisse in der Nacht war unbeschreiblich. Löwen, Hyänen und natürlich immer wieder Hippos.
Mit Wehmut nahmen wir Abschied vom Little Mara Bush Camp und machten uns auf die weite Fahrt in den Lake Nakuru Park. Bedingt durch eine Straßensperrung (Straßenbarrikade mit Verbrennung von Reifen auf der Straße) durch ansässige Massais kamen wir leider erst eine Stunde vor Schließzeit des Parks an. Trotzdem gelang es Armstrong uns die Tiere und Besonderheiten des Parks zu zeigen. Untergebracht waren wir hier in der gleichnamigen Lodge.
Nach nur einer Nacht ging es weiter in das private Schutzgebiet Sweetwater. Es war auch hier ein sehr schönes Camp. Und obwohl wir uns direkt am Äquator befanden, waren die Nächte empfindlich kalt. Das hatten wir so nicht erwartet, allerdings schmälerte es auch nicht den Eindruck des Parks.
Hier gelang es unserem Guide sogar, für uns eine Gruppe der seltenen Wildhunde ausfindig zu machen. Das diese dann sogar noch 10 Jungtiere hatten war für uns eine Sensation. Kälte und Wind traten etwas in den Hintergrund.
Nach zwei Nächten ging es weiter in den Norden, in das Samburu Game Reserve. Welch ein Unterschied, temperaturmäßig gesehen.
Untergebracht waren wir hier für 3 Nächte im Samburu Intrepids Tented Camp. Ebenfalls ein wunderbares Camp, direkt am Ewaso Ngiro River gelegen.
Diesen eigentlich so kargen Park fanden wir landschaftlich besonders reizvoll. Besonders schön waren hier die vielen Leopardensichtungen sowie die Spezial-Five des Samburu (Netzgiraffe, Somalistrauß, Oryxantilope, Grevyzebra und Gerenuk). Nur die eigentlich sehr häufig vorkommenden Elefanten haben sich für uns sehr rar gemacht. Aber vielleicht kommen wir ja noch einmal wieder?
Nach einer letzten Pirschfahrt in den frühen Morgenstunden ging es weiter zur letzten Station auf unserer Reise, den Mount Meru Nationalpark. Untergebracht waren wir hier in der Murre Springs Eco Lodge. Als wir hier ankamen waren wir doch mächtig geschockt. Diese Lodge war sehr einfach im Vergleich zu den bisherigen Unterkünften. Das Personal war sehr freundlich, das Essen würde ich ebenfalls als einfach bezeichnen wollen, die Essensplätze dafür immer sehr schön gewählt. Gestört hat mich, dass der Bungalow/Zelt im Eingangsbereich auf Grund eines Loches in der Zeltbahn nicht komplett verschlossen werden konnte.
Der Park ist landschaftlich sehr schön und strahlt eine ursprüngliche Natürlichkeit aus. Es fiel auf, dass dieser Park nur von wenigen Touristen besucht wird. Wir haben nur sehr wenige andere Fahrzeuge gesehen. Das war einerseits sehr schön. Aber das Wild war teilweise kaum an Fahrzeuge gewöhnt und war daher recht scheu und hatte eine große Fluchtdistanz. Beobachtete Elefanten waren auch ziemlich aggressionsfreudig.
Wilderei soll in diesem Park auch mit zu diesem Verhalten der Tiere führen. Der Park hat uns trotzdem sehr gefallen. Wir hätten ihn auf der Tour nicht missen wollen und meinen der Park hat mehr Beachtung verdient.
Insgesamt waren wir sehr zufrieden mit der Reise. Auch wenn wir letztendlich doch sagen müssen, dass es wahrscheinlich noch schöner gewesen wäre, wenn wir die Reise anders herum gemacht hätten. Also angefangen mit dem Meru und beendet mit der Massai Mara. Dann hätten wir die Mara mit ihren riesigen Tierherden als krönenden Abschluss gehabt.
Nichts desto trotz war es für uns alle eine sehr, sehr schöne Safari. Armstromg hat uns auf der letzten Safari mit dem Sundowner, dem Rotwein zum Abschied, in Ihrem Namen überrascht. Wir haben uns sehr gefreut. Wir möchten Ihnen für die gute Planung und Armstrong für die gute Betreuung danke sagen. Er war stets ein umsichtiger Fahrerguide. Wir haben uns bei ihm immer sicher und wohl gefühlt.

Nochmals vielen Dank und wir würden uns freuen, wenn Sie wieder einmal eine Tour für uns planen würden.
Uwe, Beatrice und Carmen Bauch

Uwe Hüwel    12 January 2015 10:24 |
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Meine Reise im Feb.2014 nach Kenia und Ruanda war wieder hervorragend organisiert von Sunworld. Pünktlich wurde ich am Flughafen von Mwashi abgeholt und ins Hotel gebracht. Am nächsten Morgen ging die Fahrt zum Samburu NP. Auch hier war wieder alles bestens vorbereitet und organisiert. Auf jeder Pirschfahrt hat Mwashi es geschafft mir herrliche Fotomotive zu bieten. Das nächste Ziel war das Mara Bush Camp. Es war sehr schön wieder da zu sein. Es fühlte sich wie zu Hause an. Jeden Tag gab es hervorragendes Essen und Fotomotive, Fotomotive,....
Es war wieder ein besonderes Erlebnis hier gewesen zu sein. Nach 1 Woche in der Mara ging es auf die letzte Etappe nach Ruanda. Mit einem kleinen Buschflieger ging es zurück nach Nairobi. Von dort nach Kigali. Auch hier wurde ich pünktlich von meinem Guide abgeholt und zur Lodge gefahren. Am nächsten Tag stand der Besuch der Berggorillas auf dem Programm. Nach kurzer Fahrt und Einweisung durch einen Guide, ging es endlich los. Nach einer kurzen Wanderung kam ich an die Grenze zum eigentlichen NP. Hier begann der Aufstieg zu den Berggorillas. Ich hatte Glück das meine Gruppe von Berggorillas auf dem Abstieg vom Berg war und mußte so nicht so hoch wandern. Als unsere Gruppe bei den Tieren ankam, mußten wir unsere Taschen etc. zurücklassen. Nur mit Fotosachen ausgerüstet haben wir uns den Gorillas genähert. Und da standen sie plötzlich einfach vor uns. Ein sehr bewegender Moment. Jetzt hatten wir genau 1h Zeit um zu fotografieren oder auch nur einfach die Tiere zu bewundern. Der Silverback unserer Hirwa Gruppe ist einmal so dicht an mir vorbei gegangen, daß er mein Hosenbein gestreift hat. Ein Moment den ich nie vergessen werde. Aber die 1h war viel zu schnell vorbei und es ging wieder zurück. Am nächsten Tag ging die Fahrt wieder zurück nach Kigali, um dort das Genozid Museum zu besuchen. Ein sehr lohnenswerter Besuch, auch wenn man danach bestimmt sehr betroffen über das gesehende ist. Am Abend ging der Flieger wieder zurück nach Hause. Wieder ging eine perfekt organisierte und sehr erlebnisreiche Safari zu Ende. Danke an das gesamte Sunworld Team. Besonderen Dank an alle im Mara Busch Camp. Asante sana Mwashi für die vielen schönen gemeinsamen Erlebnisse. Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen.


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