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Petra Mittelbach    11 March 2015 10:15 | Sömmerda
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http://www.rattenhilfe-thueringen.de
Unser Reise im Februar 2015 zu den Elefanten Afrikas mit der Möglichkeit, die Nursery und die drei Auswilderungsstationen des David Sheldrick Wildlife Trusts (DSWT) zu besuchen, hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Dass diese Reise, die mit dem Verein „Rettet die Elefanten Afrikas“ e.V. ausgearbeitet wurde, viel mehr als eine gewöhnliche Safari ist, durften wir sehr bald erleben. Wir landeten frühs gegen sieben Uhr in Nairobi und wurden von Sunworld am Flughafen abgeholt und ins das wunderschöne Fairjew –Hotel gebracht. Bereits am nächsten Tag ging es zu den Elefanten in der Nursery, abends nahmen wir an einer privaten Führung in der Nursery teil und durften unsere Patenelefanten in ihren Stallungen besuchen. Die Keeper waren sehr freundlich und erzählten uns viel Wissenswertes über die kleinen Elefantenwaisen. Am nächsten Tag ging es in das Ithumba- Camp und zu der ersten Auswilderungsstation der Elefanten. Das Camp und die mystische Romantik, kurz der Zauber Afrikas, der dieses Camp umgibt, war überwältigend. In der Nähe des Camps befinden sich die Stockades, eine Auswilderungsstation des DSWT. Auch hier wurden wir von den Keepern, insbesondere von Benjamin, sehr freundlich empfangen und durften, so lange wir wollten, bei den größeren Elefanten sein. Für mich sehr ergreifend waren die Besuche der Elefanten im Morgengrauen. Nach und nach tauchten aus dem Busch wie aus dem Nichts ungefähr zwei Dutzend bereits ausgewilderte Elefanten auf, mit im Schlepptau riesige wilde Bullen, und wir mitten dabei. Während die Sonne aufging, stillten die Elefanten ihren Durst. Mich überkam ein Hauch von Wehmut, einige Zeit später zu zusehen, wie die sanften Dickhäuter nach und nach wieder im Busch verschwanden, so leise wie sie gekommen waren. Tagsüber besuchten wir die Ithumba- Elefanten am Matschloch und waren dabei, als sie ihre Mittagsmilch bekamen. Nach drei Tagen Ithumba ging es weiter nach Umani Springs und einer weiteren Auswilderungsstation des DSWT. Das Camp war Luxus pur, und wieder durften wir viel Zeit mit den Elefanten verbringen und wurden von den Keepern sehr zuvorkommend behandelt. In der Nacht bekamen wir im Camp Besuch von wilden Elefanten, die aus dem Gartenteich tranken und hernach lautlos wieder verschwanden.
Die letzte Etappe unserer Safari führte in die Auswilderungsstation Voi, in der wir auch wieder hautnah mit den schon recht großen Elefanten zusammen sein durften.
Mit dem Gefühl, gerade die beeindruckendsten Erlebnisse unseres Lebens hinter uns zu haben, stiegen wir spätabends wieder zurück ins Flugzeug gen Deutschland.
Ich möchte mich ganz herzlich bei Herrn Nowak von Sunworld Safari bedanken, die Reise war sehr professionell organisiert. Wir hatten mit Andrew einen Betreuer, der recht gut deutsch gesprochen hat, der viel mit uns gelacht und auch mal geweint hat und uns ein guter Freund geworden ist. Wenn wir mal nicht bei den Elefanten waren, zeigte uns Andre sein Land und seine Tiere, auch ein Besuch in einem Massai- Dorf wurde von Andrew organisiert. Wir freuen uns jetzt schon auf unsere nächste Reise zu den Elefanten mit Sunworld Safaris und hoffen, dabei auch Andrew wieder ein lachendes „Jambo“ zurufen zu dürfen.

Christel Heinrich    04 March 2015 17:48 |
Liebe Teams von Let's go Africa, Sunworld Safaris und 4x4 Adventure Safari,

zwei erlebnisreiche Wochen durfte ich wieder genießen (Tansania - Februar 2015).
Mein Dank gilt Sunworld Safaris Ltd. - Hermann Nowak - http://www.sunworld-safari.com, die/der die Organisation meiner Wunschvorstellungen perfekt umgesetzt hat. Durchgeführt wurde die Safari von 4x4 Adventure Safaris, Arusha, Tansania http://www.4x4safaris.com.
=> exklusive Nutzung zu zweit im Geländefahrzeug mit aufklappbarem Dach
=> inklusive Fenster- und Dachbohnensäcke
=> unlimitierte Pirschfahrten - durchgeführt von einem deutschkundigen Fahrer/Guide auf Fotografen spezialisiert

Die ersten sieben Nächte war das Ndutu-Gebiet im Ngorongoro Conservation Area das Ziel für die ausgedehnten Pirschfahrten. Das Ndutu-Gebiet ist eines der wenigen Gebiete, wo es in Teilen noch möglich ist, etwas abseits der Wege den Tieren zu folgen. Im Januar/Februar findet das Kalben der Gnus statt. Hier schließt sich der Kreis der großen Gnuwanderung. Da das Kalben dieses Jahr etwas früher begonnen hatte, war es ziemlich schwierig, direkt bei einer Geburt vor Ort zu sein. Dafür gab es aber auch reichlich Kälber zu sichten, die manchmal nur Stunden alt waren und noch ganz holprig auf ihren Beinchen standen und richtig an den Müttern klebten. Die Raubkatzen hatten immer ausreichend Futter vor der Nase.
Auch die Zebras waren in Massen vor Ort *freu* - größtenteils ebenfalls mit Fohlen.
Über Nachwuchs bei den Geparden konnte ich mich auch freuen; insbesondere über Cubs, die den ersten Spaziergang wagten (3-4 Wochen alt). Irgendwie war die Jugend sehr stark bei allen Tierarten vertreten.
Ach und nebenbei bemerkt: 5 Leoparden-Sichtungen gab es auch !!!

Die Wanderung in die Serengeti hatte schon begonnen. Also folgten wir den Gnus und verbrachten weitere Nächte in der südlichen Serengeti. Eine Fahrt umgeben von Millionen Gnus und Zebras, die natürlich auch die Wege überqueren wollten. Das war ein sehr beeindruckendes Erlebnis - hautnah durch die Massen- bis zum Horizont alles schwarz gepunktet - 360°-Panorama - ein besonderes Erlebnis. Solche Mengen an Tieren auf einmal habe ich auch noch zu keiner meiner Crossing-Zeiten am Mara erlebt. Ich mußte mich echt zusammenreißen. Ich hätte alle paar Meter Stoppen können. Die beiden Herren mußten mich immer loszerren -besonders von den Zebras-, denn von alleine, sage ich dann ja dort nicht "Es kann weiter gehen" ;-)

Den Abschluß bildeten zwei Game Drives in den Ngorongoro Crater. Der Crater hat eine unvergleichlich hohe Wilddichte. Der Durchmesser beträgt 20 km. Von der Parkverwaltung ist leider festgelegt, dass eine Pirschfahrt nur maximal 6 Stunden dauern darf. Daher wurde eine Nachmittag-Pirschfahrt und am letzten Safaritag eine Fahrt am frühen Morgen unternommen.
So toll hatte ich den Crater gar nicht in Erinnerung. Erst hat es noch am Nachmittag heftig geregnet und ich dachte schon, jetzt verflucht mich mein Reisegefährte - da ich ihn überredet hatte, zweimal den Crater zu erkunden. Erst kaum bis gar keine Tierchen und dann haben wir bis auf den Leopard alles gesehen. Sogar mehrere Rhinos und zwei für den Crater ziemlich nah. Große Löwenrudel, kämpfende Büffel, wälzende Gnus und Zebras, Elefantenherde und viele viele Elefantenbullen - einen mit Stoßzähnen fast so lang wie der Rüssel und zum Schluß einen Serval, wenn auch nur sehr kurz. Es war also die richtige Entscheidung, zweimal den Crater aufzusuchen. Nur die genaue Einhaltung der 6 Stunden war unglücklich, denn am ersten Abend war das Licht nach dem Regen sooo schön.

Den entspannten Nachmittag nach der Morgentour im Crater wurde in der Lodge genossen. Rundum bin ich sehr zufrieden mit der Safari und bereue keinen Cent.

Und ich habe eine neue Sichtung erlebt. Morgens in der Serengeti läuft doch wirklich ein Stachelschwein ins Sichtfeld. Noch gar nicht richtig wach und fotobereit gibt es aber doch ein Beweisfoto des fliehenden Stachelschweins. Man erkennt jedenfalls die Stacheln :-)

Für den Erfolg der Safari bedanke ich mich ganz herzlich bei Arnold unserem DriverGuide von 4x4, der uns nicht nur sicher transportiert sondern auch die Pirschfahrten toll bewältigt hat. Fotoverrückte Wiederholungstäter glücklich zu machen, ist schon recht schwierig.

Jetzt aber schnell die nächste Safari mit Sunworld Safaris planen. Ich kann es kaum erwarten :-)

Herzliche Grüße
Christel Heinrich

Ingo    02 March 2015 21:23 | Köln
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http://https://500px.com/ingok
Liebes Sunworld-Safari Team,

vielen Dank für die tolle Reise in die Masai Mara im Februar. Wir waren dort eine Woche mit G.K. (John Gitau hier auf der Webseite) als Guide und im herrlichen Mara Bush Camp untergebracht.

Was sollen wir noch groß sagen? Die Reise war einfach in allen Belangen fantastisch!

Der Fahrer freundlich, nett und kompetent und hat sich voll auf unsere Bedürfnisse & Wünsche eingestellt. Mal etwas mehr herum gefahren, um möglichst viel unterschiedliche Tiere zu sehen und zu erleben, mal einen Vormittag einem Geparden beim Jagdversuch gefolgt (leider gescheitert..), ein anderes mal eine spontane Verlängerung des Morgen-GameDrives ins Mara-Triangle unternommen (Frühstück war ja immer reichlich vorhanden, so dass wir davon auch noch am Nachmittag von essen konnten). Genauso wie wir es uns vorgestellt haben und dabei noch wunderbare Möglichkeiten bekommen, um schöne Fotos zu machen.

Die Servicequalität, das Essen, das Zuvorkommen jedes einzelnen Team-Mitglieds, das ganze Mara Bush Camp - wir können uns nicht vorstellen, dass es besser geht.

Sehr gerne würden wir nochmal nach Kenia reisen, vielleicht klappt es in 2-3 Jahren ja wieder. Mit unserem Fahrer G.K. haben wir dazu beim Abendessen schon einen Reiseplan ausgearbeitet ;-)

Besten Dank auch Ihnen noch einmal für die Organisation im Voraus - auch das hat perfekt und reibungslos geklappt!

Beste Grüße aus Köln,
Karin & Ingo

Familie Bauch    24 January 2015 11:28 | Hagenow
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Sehr geehrter Herr Nowak,

bitte entschuldigen Sie die viel zu späte Rückantwort.

Wir haben zwei wunderschöne Safari-Wochen Anfang September in Kenia verbracht.
Nach einem kurzen Abstecher zur Zentrale von Sunworld Safaris ging es in der Früh los auf dem langen Weg in die Massai Mara. Noch ziemlich geschlaucht vom langen Nachtflug waren die Gespräche im Jeep noch etwas einseitig. Das änderte sich spätestens als wir im Little Mara Bush-Camp angekommen waren und unser wunderschönes Zelt für die nächsten 5 Nächte beziehen konnten. Wir waren schon auf zwei verschiedenen Safaris gewesen, aber dieses Zeltcamp übertraf alles. Es war wunderschön am Ufer des Olare Orok River gelegen. Die Freundlichkeit der Managerin Michela sowie des gesamten Teams ließen keine Wünsche offen. Es war unglaublich, was durch die Köche für Mahlzeiten zubereitet wurden. Hier trafen wir auch unseren Fahrerguide Armstrong, welcher für die gesamten 14 Tage für uns zuständig war. Von der ersten Minute haben wir uns bei ihm wohlgefühlt. Stets ging er auf unsere Wünsche ein und suchte immer den besten Standort zum Beobachten und Fotografieren. Dabei hat er auch die Lichtverhältnisse mit beachtet. Zusätzlich verfügte er über umfangreiche Kenntnisse über die Tier- und Vogelwelt Kenias. Es blieb keine Frage offen.
So hatten wir auch mehrfach das Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, um spektakuläre Crossings zu beobachten. Bereits hier wurde es uns möglich gemacht, die Big-Five mehrmals zu beobachten.
In den Nächten hatten wir mehrfach „Besuch“ im Camp, durch Flusspferde, Zebras und Gnus. Die Geräuschkulisse in der Nacht war unbeschreiblich. Löwen, Hyänen und natürlich immer wieder Hippos.
Mit Wehmut nahmen wir Abschied vom Little Mara Bush Camp und machten uns auf die weite Fahrt in den Lake Nakuru Park. Bedingt durch eine Straßensperrung (Straßenbarrikade mit Verbrennung von Reifen auf der Straße) durch ansässige Massais kamen wir leider erst eine Stunde vor Schließzeit des Parks an. Trotzdem gelang es Armstrong uns die Tiere und Besonderheiten des Parks zu zeigen. Untergebracht waren wir hier in der gleichnamigen Lodge.
Nach nur einer Nacht ging es weiter in das private Schutzgebiet Sweetwater. Es war auch hier ein sehr schönes Camp. Und obwohl wir uns direkt am Äquator befanden, waren die Nächte empfindlich kalt. Das hatten wir so nicht erwartet, allerdings schmälerte es auch nicht den Eindruck des Parks.
Hier gelang es unserem Guide sogar, für uns eine Gruppe der seltenen Wildhunde ausfindig zu machen. Das diese dann sogar noch 10 Jungtiere hatten war für uns eine Sensation. Kälte und Wind traten etwas in den Hintergrund.
Nach zwei Nächten ging es weiter in den Norden, in das Samburu Game Reserve. Welch ein Unterschied, temperaturmäßig gesehen.
Untergebracht waren wir hier für 3 Nächte im Samburu Intrepids Tented Camp. Ebenfalls ein wunderbares Camp, direkt am Ewaso Ngiro River gelegen.
Diesen eigentlich so kargen Park fanden wir landschaftlich besonders reizvoll. Besonders schön waren hier die vielen Leopardensichtungen sowie die Spezial-Five des Samburu (Netzgiraffe, Somalistrauß, Oryxantilope, Grevyzebra und Gerenuk). Nur die eigentlich sehr häufig vorkommenden Elefanten haben sich für uns sehr rar gemacht. Aber vielleicht kommen wir ja noch einmal wieder?
Nach einer letzten Pirschfahrt in den frühen Morgenstunden ging es weiter zur letzten Station auf unserer Reise, den Mount Meru Nationalpark. Untergebracht waren wir hier in der Murre Springs Eco Lodge. Als wir hier ankamen waren wir doch mächtig geschockt. Diese Lodge war sehr einfach im Vergleich zu den bisherigen Unterkünften. Das Personal war sehr freundlich, das Essen würde ich ebenfalls als einfach bezeichnen wollen, die Essensplätze dafür immer sehr schön gewählt. Gestört hat mich, dass der Bungalow/Zelt im Eingangsbereich auf Grund eines Loches in der Zeltbahn nicht komplett verschlossen werden konnte.
Der Park ist landschaftlich sehr schön und strahlt eine ursprüngliche Natürlichkeit aus. Es fiel auf, dass dieser Park nur von wenigen Touristen besucht wird. Wir haben nur sehr wenige andere Fahrzeuge gesehen. Das war einerseits sehr schön. Aber das Wild war teilweise kaum an Fahrzeuge gewöhnt und war daher recht scheu und hatte eine große Fluchtdistanz. Beobachtete Elefanten waren auch ziemlich aggressionsfreudig.
Wilderei soll in diesem Park auch mit zu diesem Verhalten der Tiere führen. Der Park hat uns trotzdem sehr gefallen. Wir hätten ihn auf der Tour nicht missen wollen und meinen der Park hat mehr Beachtung verdient.
Insgesamt waren wir sehr zufrieden mit der Reise. Auch wenn wir letztendlich doch sagen müssen, dass es wahrscheinlich noch schöner gewesen wäre, wenn wir die Reise anders herum gemacht hätten. Also angefangen mit dem Meru und beendet mit der Massai Mara. Dann hätten wir die Mara mit ihren riesigen Tierherden als krönenden Abschluss gehabt.
Nichts desto trotz war es für uns alle eine sehr, sehr schöne Safari. Armstromg hat uns auf der letzten Safari mit dem Sundowner, dem Rotwein zum Abschied, in Ihrem Namen überrascht. Wir haben uns sehr gefreut. Wir möchten Ihnen für die gute Planung und Armstrong für die gute Betreuung danke sagen. Er war stets ein umsichtiger Fahrerguide. Wir haben uns bei ihm immer sicher und wohl gefühlt.

Nochmals vielen Dank und wir würden uns freuen, wenn Sie wieder einmal eine Tour für uns planen würden.
Uwe, Beatrice und Carmen Bauch

Uwe Hüwel    12 January 2015 10:24 |
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Meine Reise im Feb.2014 nach Kenia und Ruanda war wieder hervorragend organisiert von Sunworld. Pünktlich wurde ich am Flughafen von Mwashi abgeholt und ins Hotel gebracht. Am nächsten Morgen ging die Fahrt zum Samburu NP. Auch hier war wieder alles bestens vorbereitet und organisiert. Auf jeder Pirschfahrt hat Mwashi es geschafft mir herrliche Fotomotive zu bieten. Das nächste Ziel war das Mara Bush Camp. Es war sehr schön wieder da zu sein. Es fühlte sich wie zu Hause an. Jeden Tag gab es hervorragendes Essen und Fotomotive, Fotomotive,....
Es war wieder ein besonderes Erlebnis hier gewesen zu sein. Nach 1 Woche in der Mara ging es auf die letzte Etappe nach Ruanda. Mit einem kleinen Buschflieger ging es zurück nach Nairobi. Von dort nach Kigali. Auch hier wurde ich pünktlich von meinem Guide abgeholt und zur Lodge gefahren. Am nächsten Tag stand der Besuch der Berggorillas auf dem Programm. Nach kurzer Fahrt und Einweisung durch einen Guide, ging es endlich los. Nach einer kurzen Wanderung kam ich an die Grenze zum eigentlichen NP. Hier begann der Aufstieg zu den Berggorillas. Ich hatte Glück das meine Gruppe von Berggorillas auf dem Abstieg vom Berg war und mußte so nicht so hoch wandern. Als unsere Gruppe bei den Tieren ankam, mußten wir unsere Taschen etc. zurücklassen. Nur mit Fotosachen ausgerüstet haben wir uns den Gorillas genähert. Und da standen sie plötzlich einfach vor uns. Ein sehr bewegender Moment. Jetzt hatten wir genau 1h Zeit um zu fotografieren oder auch nur einfach die Tiere zu bewundern. Der Silverback unserer Hirwa Gruppe ist einmal so dicht an mir vorbei gegangen, daß er mein Hosenbein gestreift hat. Ein Moment den ich nie vergessen werde. Aber die 1h war viel zu schnell vorbei und es ging wieder zurück. Am nächsten Tag ging die Fahrt wieder zurück nach Kigali, um dort das Genozid Museum zu besuchen. Ein sehr lohnenswerter Besuch, auch wenn man danach bestimmt sehr betroffen über das gesehende ist. Am Abend ging der Flieger wieder zurück nach Hause. Wieder ging eine perfekt organisierte und sehr erlebnisreiche Safari zu Ende. Danke an das gesamte Sunworld Team. Besonderen Dank an alle im Mara Busch Camp. Asante sana Mwashi für die vielen schönen gemeinsamen Erlebnisse. Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen.

Christian N. Haberl    11 January 2015 17:51 | Forstern
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Liebes Team von Sunworld Safaris, im November 2014 war ich wieder einmal mit Euch in Kenia unterwegs - und zwar das erste Mal während der Regenzeit. Daher war ich mir nicht ganz sicher was mich erwartet. Aber um es kurz zu machen: Es war abermals eine fantastische, sehr abwechslungsreiche und teilweise sehr bewegende Reise!
Das lag zum einen natürlich an der bewährten und hervorragenden Organisation Eures Unternehmens und an dem unglaublichen Engagements jeden einzelnen Mitarbeiters, den ich kennenlernen durfte! Ganz besonders hervorheben muss ich bei dieser Gelegenheit erneut Euren Guide Mwashi Livingstone! Vom frühen Morgen bis zum späten Abend immer gleichermaßen aufmerksam, hoch motiviert, ein hervorragender Fahrer - egal ob im dichtesten Verkehr Nairobis oder im tiefsten Busch - ein unglaublicher Kenner des Landes, der Menschen, der Natur und natürlich speziell der Tiere und dabei immer bestens gelaunt, voller Verständnis für die Interessen und Problemchen seiner Gäste und mit höchsten Engagement immer dabei möglichst viele und schöne Seiten seiner Heimat zu zeigen! Es ist schon ein Erlebnis an sich mit Mwashi reisen zu dürfen!
Zum anderen aber hatte ich auch während dieser Reise teilweise wieder enormes Glück in Bezug auf die Natur und speziell die Tiere. Die Regenzeit hatte tatsächlich fast überall mehr oder weniger stattgefunden, was ein Segen sowohl für die Pflanzen- als auch die Tierwelt war! Endlich konnte ich viele Gebiete erstmals mit frischem Grün erleben - übersät mit zahlreichen Wasserstellen. Besonders in Ithumba, im Norden des Tsavo East Nationalparks, war dies der Fall. Aber auch die meisten anderen Regionen zeigten sich weitgehend grün und wasserreich.
Dies kann natürlich bedeuten das man in dieser Zeit die Tiere nicht so leicht findet, da sie sich zum einen nicht in den wenigen Regionen mit dauerhaften Wasserstellen konzentrieren müssen sondern über das weite Land verteilen können und zum anderen es in der dichten Vegetation auch nicht immer so leicht ist sie zu entdecken. Für Mwashi war das aber trotzdem kein großes Problem und wir konnten in jedem der besuchten Gebiete angefangen vom Nairobi-Nationalpark über Tsavo East und Tsavo West bis Amboseli eine unglaubliche Vielfalt an Tieren beobachten, die zum Teil auch in großen Gruppen unterwegs waren. Es gab sogar einige Arten die ich während dieser Reise zum ersten Mal in freier Wildbahn zu Gesicht bekam: Einen Klippspringer und eine Puffotter! Besonders aktiv zeigte sich die Vertreter der Vogelwelt, denn mit Beginn der Regenzeit nimmt auch ihr Nahrungsangebot enorm zu und so begannen sie jetzt mit der Werbung, dem Nestbau, der Paarung und der Jungenaufzucht. Sehr gut war das beispielsweise bei den Webervögeln zu beobachten. Unglaubliches Glück hatten wir auch in Bezug auf Wildhunde. Schon in Tsavo East beobachteten wir ein Rudel von ca. 5 Stück auf der - vergeblichen - Jagd nach einem DikDik. Und in Tsavo West bekamen wir eine Gruppe von ca. 30 Stück zu Gesicht, die es sich direkt am Rand des Weges und im benachbarten Busch gemütlich gemacht hatte um hier die heißeste Zeit des Tages im Schatten zu verbringen! Vor allem aber freuten mich die abermals zahlreichen Begegnungen mit Elefanten, denen man es richtig ansah wie wohl sie sich bei dem reichhaltigen Angebot an Nahrung und Wasser fühlten! In vielen Gruppen gab es Kälber, darunter einige sehr kleine, und wir durften viele soziale Aktivitäten aus zum Teil großer Nähe erleben. Die wichtigsten Erlebnisse dieser Reise waren für mich aber erneut die Besuche der Stationen des David-Sheldrick-Wildlife-Trusts. Hinter jedem der hier lebenden Elefantenwaisen steht ein schreckliches Schicksal, da sie alle auf irgendeine Weise ihre Familien verloren haben. Doch hier erhalten sie die Chance eines Tages wieder in die Wildnis zurückkehren zu können und Teil der wilden Elefantengesellschaften zu werden. Ich bin jedes Mal sehr bewegt wenn ich sehen darf mit wie viel Hingabe, Engagement und Liebe die Keeper für dieses Ziel arbeiten - und welches Vertrauen ihnen ihre kleinen - oder auch schon größeren - grauen Schützlinge entgegenbringen. Das absolute Highlight wartete auch dieses Jahr speziell in Ithumba auf uns - die Begegnung mit den bereits ausgewilderten sogenannten Ex-Waisen und ihren wilden Freunden! Ich hatte schon befürchtet sie dieses Jahr nicht zu Gesicht zu bekommen, da sie während der Regenzeit nicht so häufig die Station und ihre Umgebung aufsuchen. Dies machen sie vor allem während der Trockenzeit, wenn in Ithumba die Wasserstellen austrocknen und die Elefanten in den trockenen Flussbetten nach Wasser graben müssen. Dies können sie zwar sehr gut, doch es ist trotzdem mühsam und auch gefährlich, da sie hierbei leicht von Wilderern überrascht werden können. Deshalb ziehen es die Ex-Waisen und viele wilde Elefanten vor die Wasserstelle der Station aufzusuchen. Während der Regenzeit ist das aber nicht notwendig und so streifen sie oft in weit entfernten Gebieten umher und kommen nur gelegentlich zu einem Besuch bei den Stockades vorbei. Und wir hatten das Glück gerade zur richtigen Zeit vor Ort zu sein! Sowohl direkt bei der Station als auch mitten im Busch durften wir einer großen Zahl der ehemaligen Waisen und auch wilden Elefanten begegnen, darunter vielen mittlerweile "guten Bekannten". Einige von ihnen schienen sich auch an uns zu erinnern, was auch der stellvertretende Chefkeeper Emanuel so sah. Diese Momente waren mit Sicherheit die emotionalsten Erfahrungen dieser Reise, die ohnehin schon eine so reiche Vielfalt großartiger Erlebnisse aufwies.
Ich muss also sagen die Regenzeit bot keineswegs nur eine "abgespeckte" Version der Erlebnisse, die ich früher während der Trockenzeiten machen durfte, sondern sie ermöglichte mir eine völlig neue, großartige Weise Kenias wundervolle Natur und Tierwelt erfahren zu dürfen.
Und dies war abermals vor allem auch das Verdienst aller Mitarbeiter des Sunworld-Teams mit denen ich zu tun hatte und die ausnahmslos mit großem Engagement dafür arbeiten ihren Gästen solche Erlebnisse zu ermöglichen. Ich freue mich schon auf meine nächste Safari mit Sunworld!
Asante Sana!
Christian

Serjeoo    28 December 2014 10:42 |
http://journals.ju.edu.jo
November 2014
Thank you for a trip that fully met the expetations we had before going on vacation to Tanzania and Kenya.
Everything worked out just as planned from the day we landed in Kilimanjaro and met a representative from Kia Lodge and the Next morning said hello to our guide, Arnold, and until we in the airport in Nairobi said good buy to our guide in Kenya, Silas.
Arnold as well as Silas were both very skilful drivers / guides and both of them were ablev to give an answer to no matter we asked them about.
We will highly recommend Sunworld Safaris to our friends and relatives.

Rene und Irma    26 November 2014 11:20 | Schweiz
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Sehr geehrter Herr Nowak

Wir sind wohlbehalten zurück aus „dem Busch“ und der Alltag hat uns wieder fest im Griff.
3 Wochen Kenia haben aber ihre Spuren hinterlassen – wir sind noch immer überwältigt und begeistert. Noch immer am Verarbeiten und Träumen.
Am 1. Tag hat uns Wilson am Flughafen abgeholt und im „Eka Hotel“ wieder ausgeladen.
Wilson war uns auf Anhieb sympathisch und dies sollte sich auch bis zum letzten Tag nicht ändern! Das „Eka Hotel“ ist der perfekte Start in den Urlaub, es ist sehr gut gelegen, die Zimmer sind überdurchschnittlich schön, alles sehr freundlich und das Essen lecker.

Bestens erholt starteten wir mit einem gut aufgelegten Wilson unsere Reise in den „Meru Park“. Natürlich verging, wie immer zu Beginn der Ferien , die lange Fahrt wie im Fluge und wir erreichten die fantastische „Elsa’s Kopje“ am frühen Nachmittag. Uns verschlug es die Sprache ob der Schönheit dieser Lodge, wie kann man auf diese verrückte Idee kommen Chalets aus dem Fels zu hauen und einen Pool mit Blick bis zum Horizont aus einer Felsplatte zu schlagen? Atemberaubend schmiegen sich die riesigen Chalets 360° um den Hügel. Uns schien die Morgensonne direkt ins Bett, dort genossen wir jeden Morgen den spektakulären Sonnenaufgang mit einem Kaffee der uns zusammen mit einem fröhlichen Weckruf serviert wurde. Das Essen hier ist ein Traum, das Personal nicht nur sehr professionell, sondern auch warmherzig und fröhlich.
Die Manager nehmen Umweltschutz ernst und ihre grosse Liebe zu ihrer Heimat ist angenehm spürbar, beide äusserst liebenswürdig und zuvorkommend.
„Elsa’s Kopje“ ist der perfekte Ort um „runterzuschalten“ und zur Ruhe zu kommen. Die tollen, komfortablen Chaltes genau das Richtige um sich anzuklimatisieren und den Alltagsstress zu vergessen, bevor es dann in den Busch geht.

Die 5 Nächte waren wundervoll, der Park landschaftlich äusserst schön und abwechslungsreich. Danach hiess es bereits zum ersten Mal mit schweren Herzen auf Wiedersehen zu sagen und auf einer schönen Route innert weniger Stunden den „Samburu Park“ zu erreichen. In diesem Camp verbrachten wir 4 Nächte im wunderschönen „Elephant Bedroom Camp“. Traumhaft am Fluss gelegen, liegen die Luxuszelte welche mit wunderbaren Details ausgestattet sind. Die beinahe quadratischen Zelte vermitteln ein tolles nie beengendes Raumgefühl. Die Zelte haben auf der auf Stelzen erstellten Veranda einen kleinen Pool eingelassen, in dem es sich zusammen mit einem Bier wundervoll runterkühlen lässt. Das Essen wurde im Freien nahe des Flusses eingenommen und war ebenfalls von toller Qualität.
Nicht von ungefähr trägt diese Camp seinen Namen, haben sich doch 4 wunderschöne Elefantenbullen dieses als das ihrige auserkoren. Wir mussten sogar mal unseren Lunch kurz unterbrechen, weil einer der Jungs etwas zu nahe an unseren Tisch kam. Die Crew hat die Situation aber jederzeit unter Kontrolle und die Bullen stets im Auge. So kann man die Begegnung einfach nur geniessen.

Überhaupt die Elefanten, „Samburu“ wird uns gerade wegen dieser vielen „roten Elefanten“ (rote Erde), welche völlig entspannt sind, in bester Erinnerung bleiben. Für Elefantensichtungen ist dies für uns ab sofort die beste Adresse. Natürlich hatten wir auch tolle Löwensichtungen und eine wundervolle Begegnung mit einem Leoparden. Die Vogelwelt ist ebenfalls fantastisch und an jeder Ecke resp. hinter jedem Busch verbirgt sich ein Paar der süssen Tik Tik’s.
Der leckere Kuchen und der Gesang der freundlichen und liebenswürdigen Angestellten am letzten Abend macht uns auch hier den Abschied nicht leicht!

In den nächsten 2 Tagen stand der lange Transfer in die „Masai Mara“ an. Wir übernachteten im „Mali Saba Camp“ spektakulär am Rande des „Menengai-Kraters“gelegen. Zu Unrecht ist dieses für einen Transfer perfekt gelegene Camp so gut wie unbekannt und leiden die Angestellten unter den wenigen Touristen die sich hierhin verirren. Wir blieben nur eine Nacht und trotzdem hat uns der Koch einen leckeren Kuchen gebacken, den er uns zusammen mit den 2 anderen Angestellten mit einem fröhlichen Lied überbrachte. Irgendjemand muss hier wohl ausgeplaudert haben, dass wir auf dieser Reise unseren 25. Hochzeitstag zelebrieren :)

Am nächsten Morgen dann die Weiterreise in die „Masai Mara“. Wunderbar die Route entlang des „Mount Kenia“ und dem Erklimmen sowie des Abstieges ins „Rift Valley“. Am frühen Nachmittag erreichten wir das „Mara Bushcamp“, welches für die nächsten 7 Tage unser neues Zuhause sein soll. Vom ersten Moment an war uns die Managerin Lesley sympathisch und die Begrüssung der Angestellten herzlich.
Die nächsten 7 Tage waren ein einziger Traum, wir haben ein wundervolles Zelt bekommen, unsere Nachbarn waren etwa 2-3 Tonnen schwer und ganz schön laut. Die ganze Anlage wunderschön, die Angestellten von einer Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit, wie man sie nur äusserst selten findet. Unglaublich was der Koch und sein Team jeden Tag aus der Buschküche zauberten. Hier hatten wir die tollsten Geräusche in der Nacht, hörten wir doch jede Nacht Löwen, Hyänen, Leoparden und Hippos.
Selbst als ich wegen eines kleineren Vorfalles medizinische Hilfe brauchte, macht Lesley alles richtig, der Arzt im Nachbarscamp konnte mir wunderbar helfen und die ganz Fürsorge der Angestellten und der Managerin war herzergreifend…..
Natürlich könnte ich noch so viel schreiben, die ausnahmslos positiven Gästefeedbacks auf der „Sunworld-Hompage“ zu diesem Camp sprechen aber eine eindeutige Sprache und sind definitiv gerechtfertigt und können von uns nur bestätigt werden.
Nach 7 fantastischen Tagen wurden wir am letzten Abend von Lesley „entführt“. Mit dem Jeep ging es in den nächtlichen Busch, wo unter schönen Bäumen bei wunderbarem Wetter ein Tisch mit Kerzen und Laternen aufgebaut war. Daneben stand unser Koch mit einem weiteren Angestellten. Auf 5! Kohlekochern bereitete er uns ein leckeres mehrgängiges Menu zu. Natürlich durfte auch ein Drink, Champagner und
Wein nicht fehlen. Tief berührt genossen wie dieses Traumdinner unter dem Sternenhimmel und bei den Geräuschen einer afrikanischen Nacht.
Am nächsten Morgen genossen wir das letzte Frühstück ausnahmsweise nicht im Busch sondern im Camp. Plötzlich versammelte sich die ganze Belegschaft und wieder wurde uns ein Kuchen mit tollem Gesang und lustigen Zwischentönen serviert. Vermutlich hat wohl wieder jemand…….irgendwie muss ich mir diesen Trick merken :)
Nach ausgelassenem und fröhlichem Getratsche wurde es dann aber doch Zeit aufzubrechen, mit wässrigen Augen hiess es nach vielen Umarmungen und besten Wünschen leider auf Wiedersehen zu sagen.

Nach etwa einer Stunde erreichten wir für die letzten 4 Nächte das „Entim Camp“. Obwohl nicht wirklich weit weg sieht die Gegend doch völlig anders aus. War das „Mara Bushcamp“ wie der Name schon sagt eher etwas zwischen Bäumen und Büschen versteckt, liegt das „Entim Camp“ etwas erhöht mit wundervoller Weitsicht nur einen Steinwurf vom „Mara-River“ entfernt auf den man einen wundervollen Blick hat.
Auch hier waren die Angestellten sehr aufmerksam und liebenswürdig, das Essen ebenfalls ausgezeichnet.

Unser Guide Wilson hatte die beiden Camps perfekt geplant. Bewegten wir uns doch in den letzten 4 Tagen in einer anderen Gegend als die 7 Tage zuvor. So hatten wir zwischendurch das Gefühl nicht nur in einem anderen Camp, sondern in einem anderen Park zu sein.

Wir haben schon unzählige Safaris gemacht, unter anderem in Botswana, Zimbabwe und immer wieder in Zambia. Der Auslöser nach Kenia zu reisen, war vor allem „Sunworld Safaris“ und dem Luxus über ein eigenes Fahrzeug zu verfügen und einen Guide zu haben, der nur für uns da war. Grundsätzlich hatten wir Bedenken in die „Masai Mara“ zu fahren, hatten wir doch das Bild mit 10 Minibussen und einem Löwen vor Augen und Massentouristen aus der Küstenregion. Aus diesem Grund entschieden wir uns zusammen mit Herrn Novak für den November – dies war ein Volltreffer.
Wir hatten unglaubliches Wetterglück, es hätte sogar mehr regnen dürfen als die 2 kurzen Gewitter. Von allen Guides wurde uns bestätigt, dass die Sichtungen in diesem November aussergewöhnlich waren.
Da es im Oktober regnete waren die Plains noch immer sehr grün und zehntausende von Gnus und Zebras sind noch nicht nach Tansania abgewandert. Wir durften Zeuge von 3 Crossings in 7 Tagen sein, fuhren durch endlose Herden von Gnus und Zebras.
Wir wurden Zeuge von Löwen auf der Jagd, Geparden die vor unserem Auto ein Gnu rissen, Hyänen zusammen mit Löwen, 2 verschieden Nashörner und unzählige weitere Sichtungen welche wir alleine geniessen durften. Oft kamen wir uns schon beinahe einsam vor, so lange sahen wir kein Auto…..

Wilson unser Guide ist ein wunderbarer, freundlicher, intelligenter Mensch mit einem unglaublichen Instinkt welcher über so scharfe Augen verfügt wie wir es noch nie erlebt haben. In diesen 3 Wochen kam nie nur ein Anflug von „Lagerkoller“ auf, wir freuten uns jeden Morgen von Neuem Wilson zu sehen und mit ihm loszufahren. Wir überliessen jeden Gamedrive ihm, liessen ihn entscheiden, wohin wir fahren und machten damit alles richtig. Einmal Wilson immer wieder Wilson, er war ganz einfach der beste Guide, mit dem wir zusammen sein durften.

Auch wenn das nun Alles so tönt als ob ich für die Marketingabteilung von „Sunworld Safaris“ tätig wäre, war die ganze Tour von Meru über Samburu und dann Masai Mara im November ein einziger Volltreffer.
Meine Frau und ich durften schon einige tolle Safaris erleben und besuchten viele tolle Camps, diese Tour würden und werden wir vermutlich auch wieder 1:1 wiederholen.

Unser Dank gilt auch Christian Nowak der uns so toll und kompetent beraten hat. Er hat herausgespürt, was wir uns wünschen, hat uns mit Meru und Samburu die perfekten Parks in Kombination mit der Masai Mara empfohlen und ganz wichtig: er hat uns darin bestätigt die Reise im November zu unternehmen was eine der besten Entscheidungen überhaupt war.

Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei all den lieben Menschen die zum Gelingen dieser wunderbaren Safari ihren Beitrag geleistet haben.

Asante Sana
Irma und René

Troels Haugsted    25 November 2014 09:07 | Denmark
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November 2014
Thank you for a trip that fully met the expetations we had before going on vacation to Tanzania and Kenya.
Everything worked out just as planned from the day we landed in Kilimanjaro and met a representative from Kia Lodge and the Next morning said hello to our guide, Arnold, and until we in the airport in Nairobi said good buy to our guide in Kenya, Silas.
Arnold as well as Silas were both very skilful drivers / guides and both of them were ablev to give an answer to no matter we asked them about.
We will highly recommend Sunworld Safaris to our friends and relatives.

Troels Haugsted :grin :grin

Klaudia dettling    24 November 2014 19:14 | 79117 Freiburg
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Liebes Sunworldteam,
unsere erste Keniasafari war ein voller Erfolg. Alle Unterkünfte waren gut gewählt, wobei uns das Samburu Intrepids und natürlich das Mara Bush Camp besonders gut gefallen haben. Leslie und ihr tolles Team haben uns sehr verwöhnt und diesen Aufenthalt unvergesslich gemacht. Asante sana.
Unser Guide Eric war einfach klasse. Neben seiner angenehmen Persönlichkeit verfügt er über ein großes Wissen der kenianischen Tier- und Vogelwelt. Er entdeckte Tiere, die wir nicht einmal mit dem Fernglas sahen. Oft war er zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Vielen Dank an Eric. Unsere letzten Tage verbrachten wir im Water Lovers Resort, welches auch absolut zu empfehlen ist. Die familiäre Atmosphäre und das außergewöhnlich gute Essen sorgten für erholsamen Urlaub.
Vielen Dank für die super Organisation. Beste Grüße Klaudia und Gerhard


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